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es ist wieder schön anzusehen wie sich unser deutscher aussenminister als friedensmissionar in israel aufführt und mit der forderung nach einer friedenstruppe die hizbollah durch die hintertür legitimiert. es geht nämlich nur darum die konfliktparteien zu trennen. die europäer haben kein interesse daran die hizbollah zu entwaffen. ansonsten wäre jede friedensmission ein kampfeinsatz!!! ne nen wir lügen uns selber lieber eins in die tasche und verschlimmern alles. der libanon ist erst frei wenn er diese pest hizbollah los ist. darauf muss sich die internationale gemeinschaft konzentrieren. alles andere würde nur ´zu einer legitimation faschistoider islamisten führen. aber solange ungebildete kuwis und lehrer unsere aussenpolitik bleiben werden wir nie den kern der wahrhaftigkeit erreichen.
man schaue sich die libanesische regierung an. die hält doch eigentlich die füsse still und hofft drauf, dass die idf die hizbollah entgültig vernichtet. selbst die arabische strasse ist ruhig. und mit den staaten mit denen israel frieden geschlossen hat( ägypten und jordanien) ist man sich einig. mit denen hat israel seit über 30 jahren keinen krieg mehr geführt. und warum? weil beide seiten den frieden wollen.

"Deshalb sollen die Europäer endlich aufhören, von Frieden zu reden, wenn sie Appeasement mit totalitären, antisemitischen Regierungen und Bewegungen meinen." Thomas von Osten-Sacken

Bitte lesen!

http://www.welt.de/data/2006/07/25/971936.html?s=2

Der Autor ist Geschäftsführer der im Nahen Osten tätigen Hilfsorganisation Wadi e. V. www.wadinet.de

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