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The real question is whether there is any Demosthenes left in Europe, who will soberly but firmly demand assimilation and integration of all immigrants, an end to mosque radicalism, even-handedness in the Middle East, no more subsidies to terrorists like Hamas, a toughness rather than opportunist profiteering with the likes of Assad and the Iranian theocracy — and make it clear that states that aid and abet terrorists in Europe due so to their great peril. (emphasis added)


Answer: No.

I read your summation, and then went to the link and read the whole thing. While you hit the correct high points in your edit, there's nothing like reading the man in his own prose. I have his site on my 'favorites' list, but I don't hit it as regularly as I do A. Sullivan and your blog. His passion and knowledge of ancient western civilizations deliciously flavors his descriptions of current events adding historical perspectives that are hard to ignore.

Was Victor Hansen nicht weiß: Es gibt sehr wohl Christen in islamischen Ländern, die unbehelligt ihrem Glauben nachgehen können. Tariq Aziz, irakischer Außenminister unter Saddam Hussein, und Boutros-Boutros Ghali, Ägypter und ehemaliger UN-Generalsekretär, sind prominente Beipiele.
Siehe http://www.lpb.bwue.de/aktuell/bis/2_3_03/konflikt.htm

Im Iran z.B. leben ca. 280.000 Christen, die meisten von Ihnen orthodoxe Armenier. Sie werden wie alle Nicht-Moslems bei der Vergabe von Studienplätzen und Arbeitsplätzen im öffentlichen Dienst benachteiligt, müssen aber nicht wegen ihres Glaubens um ihr Leben fürchten. Ich möchte natürlich nicht bestreiten, daß sie weniger Rechte genießen als Muslime bei uns.

Aber ich kann dieses Argument, dass Christen in islamischen Ländern viel weniger dürfen als Muslime bei uns, schon lange nicht mehr hören. Sollen wir alle Ausländer nur noch nach den Menschenrechtsstandards, die in ihren Herkunftsländern gelten, behandeln? Das hieße ja auch, daß wir bei Amerikanern in Deutschland die Todesstrafe vollstrecken müssten :-)

@chomskybot


1.) Nein, wir sollen die Muslime nicht so schlecht behandeln, wie muslimische Gesellschaften häufig Christen (Türkei); wir sollten es aber auch nicht so einfach hinnehmen, dass Christen z.B. in Saudi-Arabien nicht einmal ihre Religion bekennnen dürfen: Als Bush Anfang der 90er die amerikanischen Truppen, die immerhin die Herrschaft der wahabitischen Märchenprinzen aus 1001 Albtraum-Nacht gegen Saddam gesichert hatten, besuchte, um mit ihnen Thanksgiving zu feiern, war es ihm untersagt, auf der arabischen Halbinsel sein Dankgebet sprechen zu dürfen, und musste auf amerikanisches Territorium, ein Kriegsschiff, das jenseits der 3-Meilen-Zone ankerte, ausweichen. Was für eine Unverschämtheit, was für eine Demütigung; Zeit, diesen Knallköpfen mal beizubringen, was Respekt für andere Kulturen ist: Ein katholischer Philippine in Saudi-Arabien ist nämlich ungefähr so viel Wert wie ein Hund in China: So viel zu den Rechten der Christen in der muslimischen Welt; deren Diskriminierung ist die Vorstufe zu deren Vernichtung auch in Amerika (9/11) und Europa (Spanien). Wir denken immer, wir sollten verstehen, was die Islamofaschisten von uns erwarten; falsch, die sollten besser mal kapieren, was wir von ihnen erwarten -oder sonst ... Unser Umgang mit den Muslimen ist GEFÄLLIGST der Maßstab für deren Umgang mit Christen.

2) Christliche Minderheiten gibt es in der muslimischen Welt, aber ihre Zahl ist rapide fallend: Der Irak hat in den letzten 20 Jahren etwa die Hälfte seiner christlichen Bevölkerung verloren; auch im Libanon und in Ägypten ist diese Tendenz mit ähnlichen Ziffern zu beobachten.

3) Die amerikanische Todesstrafe ist Sache der Einzelstaaten; manche haben sie abgeschafft, manche wenden sie offiziell nicht an, manche wenden sie inoffiziell nicht an, obwohl sie formal noch in Kraft ist, andere Staaten wenden sie an: Wenn überhaupt müssten Sie Ihre Unsinns-Behauptung dahingehend ändern, dass wir bei Amerikanern, die in Deutschland besonders grausame KAPITALVERBRECHEN begangen haben und aus Staaten mit regelmäßig VOLLSTRECKTER Todesstrafe kommen, diese Strafe ebenso anwenden. Was nichtsdestoweniger natürlich dummes Gerede, aber Ihr dummes Gerede bleibt.

4) Jeder gute Blog hat eine gute Opposition; aber Opposition nur aus Eitelkeit ("... nun fallt mal alle schön über mich her"), ach, Chomskybot, also wirklich ...

Tatsächlich hat Chomskybot einfach nur am Thema vorbeigeschrieben. Hanson redet von problematischen Muslimen in Europa und Europa's Umgang (bzw. nicht-Umgang) mit diesem Problem, aber Chomskybot kontert, in dem er über Christen in islamischen Staaten schreibt. Tja, Thema verfehlt, setzen, sechs. Das ist typisch europäisch gedacht: Am Problem vorbei labern, um es zu lösen. Sprich, ignorieren. Wen wundert es da noch, dass Europa nichts kapiert? Chomskybot's Beitrag könnte geradezu Modell stehen für typische, nutzlose europäische Geistesfürze, wenn mit realen Problemen konfrontiert.

Alex N.

Chomskybot:
Perhaps my background as a immigrant from Lebanon will help. Islamists are not tolerant to anyone other than their own sect of islam. There is a limitation to the amount of harm they will do christians is limited only by the fact that occasionally retaliate, defend themselves, and frm time to time somebody from the outside, and the occasional secular muslim complains.
Every christmas, the murder rate of christians in lebanon and syria goes up - the fact that people drive to and fro to visit friends and relatives at christmastime is used as a confirmation of who they are, and that they actually practice their faith.
If you believe any of that nonsense about islam treating those of other confessions benignly, then you are smoking crack. It's a lie.
My family and I ran away from it because we feared for our lives.

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