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Comments

What should we do now to please him, off ourselves? Let Europe luxuriate in its' failiure?

The crime rates in western Europe are higher than the U.S. They solve that problem by not reporting it and declaring a victory and put themselves on a higher moral plane.

They're still more likely to get stabbed and mugged - to the point and the frequency where they use abbreviations like GBH - grievous bodily harm.

IF they would rather on myths and hate, let them. That's hardly a way to improve anyones' quality of life.

Euro-topia is a myth.

There are a number of people there who need to realize that a nation is not a person. They can't objectify it in the same way, even if you believe that it's alright to objectify a person at all. All it does is gives people a way to engage in the kind of emotional projection which renders a false reality.

No, no, no! You half-wit Yankees have it wrong, again! That rise in the German unemployment rate is a triumph! In increase in the Quality of Life for those who now are enabled to live without working!

Don't ask me about the quality of life for those paying enormous German taxes to support those not working. I blame Ariel Sharon. And George Bush, of course!

Jeremy Rifkin ist ein anti-kapitalistischer und fortschrittsfeindlicher Volltrottel. Alleine schon seine Bücher mit Titeln wie "Ende der Arbeit" und "Access, Das Verschwinden des Eigentums" sind höchst unseriös. Die Europäer sind in einer tiefen mentalen Krise, die brauchen so was, damit sie nicht an sich selbst verzweifeln. Der in Stanford lehrende Romanist Hans-Ulrich Gumbrecht schrieb in der letzten "Merkur" von August 2004 folgenden wundervollen Satz:

"Seit dem 11. September aber und seinen politischen Folgen ist es zur scheinheiligsten Formel des Antiamerikanismus geworden, sich einen "überzeugten Europäer" zu nennen."

I guess Rifkin did not see the news from last year's summer in France.

Quality of Life? Education? Health Care?

My german isn't that good, but what I think Rifkin is trying to say is that Europeans aren't greedy like Americans becuase they don't see working hard as means of being independant of need. Is he for real? Is he really trying to say that there aren't any enterpreneurs and buisinesspeople in Europe?

Given the sad current state of the deutsch-amerikan freundshaft, Shouldnt the headline reade " Sie haben verloren ?"

HANS LEYENDECKER - viele Journalisten denken, er gehöre zu den Besten, die Deutschland zu bieten hat. Gucken wir uns doch mal seinen heutigen Artikel an:


Ausland
06.08.2004 17:51 Uhr


Sicherheit wird groß geschrieben vor der New Yorker Börse
Foto: AP


Kommentar

Warnstufe: Ente in Orange

Die Bürger in New York leben seit dem 11. September ununterbrochen und doch recht gelassen mit der zweithöchsten Warnstufe Orange. Übertreibungen verharmlosen letztlich die Gefahr, die von den Fanatikern der islamistischen Terror-Organisationen ausgeht. Wenn es richtig ernst wird, schaut niemand hin.
Von Hans Leyendecker

Seit dem 11. September 2001 tobt ein Krieg im Dunkeln, und die Abläufe sind mittlerweile für das Publikum kaum noch nachvollziehbar. Zumindest in dieser Woche drohten die Zuschauer angesichts der Warnmeldungen aus den USA die Übersicht zu verlieren.

Planten oder planen islamistische Terroristen Anschläge auf Finanzzentren in drei amerikanischen Städten oder hatten beziehungsweise haben sie doch eher den Flughafen London-Heathrow im Visier?

Atemlos melden Sicherheitsbehörden, dass Top-Terroristen festgenommen wurden, deren Namen nicht mal Experten kannten. Die angeblichen Hauptfiguren bleiben so schattenhaft wie ihre Alias-Namen. Wer soll die fatalen Aufzeichnungen für angeblich neue Attentatspläne gespeichert haben: der Gotteskrieger aus London oder doch der aus Pakistan, wie hieß der doch gleich?

"In dubio pro Alarm" lautet die Devise
Und was ist mit dem frisch inhaftierten Saudi? Ist einer der Festgenommenen der Mastermind von allem oder sind die Sistierten doch nur Bauern in einem größeren Spiel? So obskur wie die Motive der mutmaßlichen Terroristen ist mittlerweile auch der Umgang der US-Regierung mit den vielen Warnmeldungen und Schreckensnachrichten – in dubio pro Alarm lautet die Devise.

Auch weil der Krieg gegen die islamistischen Kämpfer so lange dauern kann, sollte diese Woche ein Lehrstück gewesen sein: So geht es nicht weiter. Notwendig ist Transparenz, Offenheit, keine Verwirrung. Die entsteht, wenn die selben Quellen mal als zuverlässig, mal als unzuverlässig eingestuft werden. Mal waren die Informationen ganz frisch, nein, sie waren doch drei bis vier Jahre alt. Stopp. Die Erkenntnisse waren ganz neu.

Die Bürger in New York leben seit dem 11. September ununterbrochen und doch einigermaßen gelassen mit der zweithöchsten Warnstufe Orange, aber für den Rest der Welt ist die alltägliche Warnung vor der Apokalypse nur schwer zu ertragen.

Oberwarner vom Dienst warnt ganz im Ernst
Es war schon verblüffend, dass der Oberwarner vom Dienst, der amerikanische Heimatschutzminister Tom Ridge, erklärte, die neuen Warnungen basierten nicht auf dem „üblichen Geschwätz“. Der von Präsident George Bush berufene Minister lobte in diesem Zusammenhang ausdrücklich die Führungsqualitäten des Präsidenten.

Was aber sagt das über Ridges früheres Vorgehen aus – beispielsweise als er half, mit Warnmeldungen die Sicherheitsgesetze des Patriot Act durchs Parlament zu peitschen? War es damals Geschwätz und, wichtiger noch, gibt es in den USA eine Politik der Angst? Themen der nationalen Sicherheit sind Wahlkampfmunition – sie kommen dem Amtsinhaber mehr als dem Herausforderer zugute.

Aus Sicht der meisten Bush-Gegner ist der Fall klar: Dieser Präsident hat die Welt belogen, als er die Gründe für den Irak-Krieg destillierte. Er hat eine Zusammenarbeit des Regimes von Saddam Hussein und al-Qaida erfunden, und er hatte seine Helfer in den Geheimdiensten, die ihm das Alibi für die Lüge lieferten.

Aktion Wasserschlag
Also lügt er weiter. Dieser Argumentation zufolge wird die Welt bis zur Wahl am 2. November in den USA noch viele Warnungen und Beschreibungen der Apokalypse erleben.

Die innere Logik der Ereignisse der letzten Woche lässt jedoch an diesem schlichten Schwarz-Weiß-Befund Zweifel zu. Auch Geheimdienstler sind nur Behördenmitarbeiter, und Behörden geraten gewöhnlich in Panik, wenn sie, wie jüngst durch den Untersuchungsbericht der unabhängigen Kommission zum 11.September geschehen, wegen Untätigkeit gerügt werden. Warnungen, die normalerweise im Aktenschrank blieben, werden öffentlich präsentiert: Aktion Wasserschlag.

Die Gefahr, die von den Fanatikern der islamistischen Terror-Organisationen ausgeht, wird jedoch durch Übertreibungen verharmlost. Wenn es richtig ernst wird, schaut niemand mehr hin.

(SZ vom 7.8.2004)



mehr zum Thema

Terror-Abwehr I
Autor der Anschlagspläne auf US-Gebäude gefasst

Terror-Abwehr II
Nationaler Geheimdienstkoordinator in den USA
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ENTE in Orange?
Waren es nicht die MEDIEN New York Times und Washingtonpost, die verharmlost haben, obwohl besorgniserregende Erkenntnisse vorlagen?

Das Publikum kann die Abläufe kaum noch nachvollziehen?
Meint L. die ständig widersprechenden Medienberichte in den liberalen Medien in den USA, die von SZ, FR, FAZ, Spiegel, Tagesspiegel nachgeäfft werden? Die Statements von Ridge und anderen waren klar. Nur die Medien haben dann getönt, sie hätten anonyme Quellen: Alles sei VERALTET. Machen nicht erst die widersprechenden Medienberichte, ihre krankhafte KRITIK an allem und jeden die klaren Sachverhalte chaotisch?

Kapiert ein L. nicht, daß man nicht genau weiß, ob oder ob nicht. So ist das, wenn man Geheimdienstberichte hat. Was war denn mit dem Papier aus dem August 2001, war das konkret genug, irgendetwas zu tun: ALLE Flughäfen sperren, alle Araber raus, oder ähnliches?

Atemlos sollen die Sicherheitsbehörden gewesen sein?
Ich habe nur geifernde Journalisten mit dummen Fragen gesehen.

Und die Meldungen über die Verhaltungen angeblicher Top-Terroristen kam ALLEIN aus den Medien! Lüge, Herr L., Sie lesen zuviel in ihren eigenen Büchern.

Ob L. versteht, daß die Sicherheit aller Weltbürger manchmal seiner ekelhaften Neugier vorgeht, ALLES wissen zu müssen. Es gibt manchmal Situationen, die es erfordern, mit Angaben zu warten, ohne daß Bush eine Verschwörung plant.

Es sind immer die Journalisten, die hinterhergeifern und nachfragen und nachfragen und anonyme Quellen anzapfen, weil sie es unbedingt zuerst bringen wollen. Eine lauernde Meute immer hinter der Nachricht her, immer auf der rastlosen Suche, immer da mit vernichtender Kritik und Urteilen. Allmachtsfantasien der Journalisten. Und anonyme Quellen, die es gar nicht gibt.

Viele Warnungen der Bush-Regierungen und Schreckensnachrichten?
Tatsächlich? Wie oft gab es denn schon orange in anderen Teilen der USA? Meint er die Schreckungsnachrichten über das Köpfen live vor Kamera. Ja, das sollte die Bush-Regierung wirklich für sich behalten, statt ständig damit anzukommen. Kidnapping, Köpfen, Töten mit Köpfschüssen, Abknallen der "Kollaborateure", ja das sind Schreckensnachrichten, die L. kaum noch hören kann.

So geht es nicht weiter? Notwendig ist Transparenz?
L. sollte mal das transcript lesen. Wenn er noch Fragen hat, ist er vielleicht nicht mehr auf dem Höhepunkt seiner Auffassungsgabe wie viele seiner Mitstreiter. Aber das Verwirre den Sicherheitsbehörden zuzuschreiben, ist absoluter Blödsinn.

Oberwarner vom Dienst? Netter Ausdruck vom Oberonkel der linken Medien, der den bezug zur Wahrheit schon lange verloren hat. Zu viel Lob von inkompetemten Leute. Der König unter den Einäugigen. Ich wüßte zu gerne, ob L. nicht auch Abitur im zweiten Bildungsweg gemacht hat. hat er überhaupt Abitur? Keine Ahnung.

Themen der nationalen Sicherheit als Wahlkampfthema - das habe ich nur von Howard Dean und anderen Demokraten und vielen liberalen Medien gehört. In Deutschland schrieben es SZ, FR, FAZ, Tagesspiegel usw. Warum macht er nicht mal die Selbstkritik daraus, daß es die MEDIEN zum Wahlkampfthema machen!!!! Warum ist er so blind, die Medienmatschschlachten nicht zu erkennen?

Bush hat die Zusammenarbeit zwischen Al-Kaida und Saddam Hussein erfunden??? Etliche Blogger haben sich damit beschäftigt. Die deutschen Leser sind zu uninformiert, ob hier die Dummheit des Herr L. zu erfassen. Weiß er es tatsächlich nicht? Oder tut er nur so? Beides ist schlimm.
Aber L. lügt weiter. Er ist verliebt in sich und in das Wort Lüge, weil er selbst so gut lügen kann.

Schwarz-weiß Befund - nein, Herr L., schwarz-weiß sind nur Ihre "Analysen", ihre Anreihung von Negativwörtern.

Was will er eigentlich sagen? Oder hat er wieder mal nur rumgepubst?

Deutscher Qualitätsjournalismus! Das Beste, was Deutschland zu bieten hat!

Hilfe.
Diese Selbstgefälligkeit ist zum ...






> I guess Rifkin did not see the news from last year's summer in France

@jcrue, what us stupid people don't understand is that the French 'scandal' was nothing of the kind. It was an investment in sustainability. When sustainability is taken into account, putting an air conditioner into a hospital room costs 20,000 euros. The same for a private room or an apartment.

In the short-sighted US it costs $250 because we don't featherb - er properly account for the costs (I think?)

Help with this, you Europeans.... Why do air conditioners in France cost 20,000 and $250 in the US?

Unemployment rates:

USA - 5.5% and shrinking

France - 9.9% and growing

Germany - 10.5% and surging

Ich habe bereits letzten Sonntag auf diesen interessanten Artikel von Kagan hingewiesen. Nun auch auf Deutsch:

Europa wird sich noch wundern
Mit dem Pazifisten John Kerry sind humanitäre Interventionen nicht zu haben
von Robert Kagan

Eines Tages, wenn die Leidenschaften dieser Wahl verebbt sind, werden Historiker über eine bemerkenswerte Passage aus John Kerrys Ernennungsrede grübeln: "Als Präsident", so hatte Kerry verkündet, "werde ich diese Nation zu einer lang gehegten Tradition zurückführen: Die Vereinigten Staaten von Amerika ziehen nie in den Krieg, weil sie es wollen; wir ziehen nur in den Krieg, wenn wir dazu gezwungen sind." Dieses Statement erhielt auf der Wahlversammlung der Demokraten tosenden Applaus. Aber die Chronisten amerikanischer Außenpolitik werden mit dem Gedanken an Selbstmord gespielt haben, wenn sie darüber nachdachten, wie wenig es ihnen offenbar gelungen ist, auch nur den geringsten Einfluss darauf zu nehmen, wie die Amerikaner ihre eigene Geschichte verstehen.

http://www.welt.de/data/2004/08/07/315677.html

English Version:

http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/articles/A29204-2004Jul30.html

@Gabi

Ich würde mich mit Affen wie Leyendecker auch nicht länger beschäftigen. Es gibt so viele andere, sehr viel bessere Artikel. In der Samstag-Ausgabe der SZ fand ich beispielsweise den Artikel "Gemeinsamer Kampf gegen den Terror" von Joseph S. Nye recht interessant. Ich habe ein E-Paper-Abo bei 49 Euro für die nächsten sechs Monate. Es ist nicht sicher, ob ich danach überhaupt noch Interesse an dieser Zeitung habe. Man bekommt heutzutage soviel umsonst, gerade bei den englischen Publikationen. Ich glaube, wenn man in ein E-Paper-Abo beim "Wall Street Journal" investiert, kommt man eindeutig besser weg, als noch sein Geld wie Zeit bei deutschen Medien zu verschwenden. Es gibt eigentlich kaum noch deutschen Qualitätsjournalismus. Egal - ob FAZ, SZ, von SPIEGEL mal ganz zu schweigen. Die Artikel, die wirklich außerordentlich gut recherchiert und ausgearbeitet sind, werden äußerst rar. Ohenhin geht es mir auch gewaltig auf den Keks, wenn in der Woche alleine schon 50 Seiten (!) zusammengerechnet in der FAZ, SZ und WELT über absolut langweilige Themen wie Hartz-Reformen verschwendet werden. Die Leute sollen die Verhältnisse so nehmen, so wie sie nun einmal sind, nicht mehr, nicht weniger. Wir sind ein Volk voller Pessimisten, die durch und durch Schwarz sehen. Die Nachricht von Bushs neuen Versprecher hat mal wieder Schlagzeilen vor allem bei den Online-Angeboten gemacht. Solches Verhalten ist schlicht kindisch. In der "New York Times" sah ich darüber auch einen Artikel, den ich allerdings natürlich sofort wegklickte. Manchmal macht es mich wirklich wütend, richtig wütend. Ich glaube, ich ziehe www.wsj.com dann doch vor. Und mein FAZ-Abo werde ich im Allgemeinen behalten. Die SZ wird immer antiamerikanischer, und auf die wenigen Artikel, die dort erschienen, kann ich in Zukunft sehr gut verzichten. Die WELT kann man bekanntlich kostenlos online lesen. Aber sonst?

Ich sehe gerade im Feuilleton der SZ:

Europa, du hast es besser

Der Amerikanische Traum inspiriert nicht mehr, doch es gibt einen neuen: die EU / Eine Hommage für den alten, jungen Kontinent von Jeremy Rifkin


http://www.sueddeutsche.de/sz/2004-08-07/feuilleton/artikel/sz-2004-08-07-011-rifkin_dt.rifkin/

Wo darf dieser Typ eigentlich noch überall schreiben? Das hält doch kein klar denkender Mensch mehr aus. Aber die Europäer, die brauchen das, die müssen das haben, damit sie nicht an sich selbst zu Grunde gehen. Ganz, ganz toll.

Ich kann downer nur zustimmen - die deutschen Medien sind so einseitig fixiert, dass es schon wehtut.
Auch die WELT geht immer deutlicher auf AntiBush - Kurs - von den anderen Zeitungen ganz zu schweigen.
Was werden die nur alle machen, wenn Bush die Wahl gewinnt?
WSJ ist fuer mich seit langem eine wesentlich interessantere Quelle als deutsche Zeitungen - und das OpinionJournal eine wahre Fundgrube.

"Was werden die nur alle machen, wenn Bush die Wahl gewinnt?"

Noch mehr Umsatz.

> USA - 5.5% and shrinking

> France - 9.9% and growing

>Germany - 10.5% and surging

See! The French and Germans are obviously way out ahead on Quality of Life! The horrid Yanks have actually to work for a living....

Would somebody explain to me why forcing apartment renters to buy lighting, storage, kitchen appliances, clothes washers/dryers(of course you could line dry. hahaha) and bathroom fixtures leads to a better quality of life in Germany than the U.S. where such things are included in the rent?

Here is a bit of a different take on Mr.Rifkin. It is from the NYT. Link below.


http://www.nytimes.com/2004/08/08/weekinreview/08bern.html

Ja, den wollte ich auch gerade posten. Ich finde den Artikel von Bernstein jedenfalls gut. In der NYT ist das allerdings nicht immer wirklich viel...

They won? Is the contest already over?

From the NYT: http://www.nytimes.com/2004/08/08/weekinreview/08bern.html

"Where Mr. Bahr learned America has no welfare system is a mystery. In other respects, he has a point. Even America's defenders must admit to the persistence of poverty amid plenty, and, by contrast, the abolition of desperate poverty in Europe."

This is an interesting statement, which implies that 'desperate poverty' exists as a common thing in the US but has been abolished in Europe. To be honest I have lived in and passed through many inner-city neighborhoods in the US and never saw any gross physical signs of 'desperate poverty'. No skeletal children, no children or adults with the bloat of extreme famine and swiftly approaching death as we see in pictures of African famines. The face of poverty in the US is in fact most commonly a rather plump one.

Do we see masses of homeless people in the streets of any US city (as we once saw in Indian cities for example)? Well, no. I saw a few apparently homeless in expensive cities like New York and Washington DC and almost none in more moderately-priced locales in the US. I see a few in London.

Perhaps we should look more widely and define what we're looking for as 'hopeless poverty'? A condition of the spirit more than the body? This makes sense to me. The signs of 'hopeless poverty' (in the sense of being unable to rise out of poverty) are far more apparent in the US I must admit. Many illegal immigrants exist in this condition, and until relatively recently many clients of the US welfare state seemed to be in a similar state.

Unfortunately 'hopeless poverty' has decidedly not been abolished in Europe. Indeed it is possibly more prevalent than seen in the US, particularly since the re-integration of large portions of the welfare roles into the workforce which began in 1996. Overall unemployment among Franch Arabs is more than 30%, and among Arab youth more than 50%. There seems to be a measurable feeling of despair within the French Muslim community. In the UK 'asylum-seekers' are publically supported and prohibited from working. We see signs of despair there also. Indeed such signs are highly visible in most European countries which I have visited or read about. I remember the African prostitutes who staked out along the highway in Italy.

And tell you one thing, friends. I see a lot less of a ladder upward for the poor in any Eu country than I see in the US.

test

Huch, wo bin ich denn hier hingeraten?

Rifkin's idea of a European dream seems a little far-fetched to (apart from all of his questionable statistics - in what exactly does he put his trust?) but the network theory which he presents in "Access" is still worth a view - these are basically the same... ähg well, anyway. imm drunk.

uhm and europe needs publicity like that for it shall overcome this mentality of particularism. whereas, rifkin consideres this an advantage... he probably was just testing his pen and inadvertently sent those unripe lines to the editor hmm, ja, bis dannn, nie wieder doitschland, love peace and unity etcpp :p

>Given the sad current state of the deutsch-amerikan freundshaft, Shouldnt the headline reade " Sie haben >verloren ?"

hi joe, well, i dunno, you think that ex-friends have to 'siezen' each other? ;-D but were still friends, aint we, so

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