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Comments

It is true, Germans and many other Europeans believe that the President is worse than Saddam. Amazing.

Thanks for pointing out all of those great "ghose of Vietnam" references. It's amazing that they are still buying that old song and dance while USA is liberating millions of people around the world (and making Americans at home feel much safer).

does anyone know a reliable news source for the number of US casualties and the number of destroyed tanks/vehicles/helicopters?
SPON talked about "dozens" of blackhawks down..

Room 101, maybe Rummy can help you out: http://www.pentagon.gov/faq/

This Vietnam War veteran has a few comments. Does anyone see any incremental escalation of LBJ? Did Bush tie the hands of the military?

As for numbers, under any rubric, the casualties in this war are remarkably small. More equipment was lost and more military personnel killed in a practice run for the D-Day invasion!

And to top it off, Chirac, Schroeder-Fischer have nothing to say about Al Queda and reactionary forces in Iraq bombing hospitals and assassinating Iraqi's who are internationally recognized as government officials.

I remember the massacres in Hue and elsewhere in Vietnam, where teachers, intellectuals, and government officials were sytematically murdered by North Vietnamese troops.

Not even a whimper from the Europeans about such atrocities - then or now!

Der Spiegel: The ghost of Joseph Goebbels.

"Der Spiegel: The ghost of Joseph Goebbels."

oohh, how creative! and yet so obvious. every other week Spiegel's top story starts with: "Wollt Ihr den totalen Krieg?"

To stay in the picture, how about "kid charlemagne: the ghost of Ernst Thälmann"?

Kid charlemagne = Karl der Kleine?

Just as a mirro reflects in opposition to reality, der Spielgel reports the opposite of reality.

Modern Europeans have forgotten the lessons learned 60 years ago. They are set on the path to appeasement. If you confront anyone, confront those you know won't attack you!

Thus Palestinians who vow to destroy Israel are victims and frineds like the US are to be severely criticized.

Not one nation anywhere has offered to contribute one soldier to the UN peacekeeping force for Iraq.

It is much easier to do nothing but look backward, rather than deal with reality and confront real evil.

I am beginning to think that Dr. Goebbel's ghost doesn't exist. Rather, he has become the editor in chief for der Spiegel.

Well, jo, I didn't say the Spiegel was just like Goebbels; it's more like a pale remnant.

"every other week Spiegel's top story starts with: "Wollt Ihr den totalen Krieg?""

You're near the truth, jo. Actually, every other day SPIEGEL's top story starts with: "Because Bush is to blame for everthing", just as in the Weimarer Republik when The Jew was to blame for everything.

blame bush, because hey, its the hip thing to do!

http://www2.nationalreview.com/document/911Report.pdf

Kandahar, May 1999
It was in Kandahar that perhaps the last, and most likely the best, opportunity
arose for targeting Bin Ladin with cruise missiles before 9/11. In May 1999,
CIA assets in Afghanistan reported on Bin Ladin’s location in and around Kandahar
over the course of five days and nights.The reporting was very detailed
and came from several sources. If this intelligence was not “actionable,”
working-level officials said at the time and today, it was hard for them to imagine
how any intelligence on Bin Ladin in Afghanistan would meet the standard.
Communications were good, and the cruise missiles were ready.“This was
in our strike zone,” a senior military officer said. “It was a fat pitch, a home
run.” He expected the missiles to fly.When the decision came back that they
should stand down, not shoot, the officer said,“we all just slumped.” He told
us he knew of no one at the Pentagon or the CIA who thought it was a bad
gamble. Bin Ladin “should have been a dead man” that night, he said.173
Working-level CIA officials agreed.
140 THE 9/11 COMMISSION REPORT


So viel zu den angeblich verpaßten Chancen, 9/11 zu verhindern. Erinnert ihr euch noch an das Gebrüll um Yassin und Rantisi, als Israel diese Terrorfürsten tötete, um weitere Terrorattacken zu verhindern?

Jetzt beklagen dieselben Medien diese angeblichen Versäumnisse der USA (unter Clinton). Ich habe den Bericht noch nicht zu Ende gelesen. Die Journalisten wohl auch nicht.

Yours Digitally,

do you see no difference between characterizing a whole religious group as evil and characterizing one man as evil?

Chris,
Es geht doch um die Geisteshaltung, die Dämonisierung hervorbringt. Ob man die Juden dämonisiert oder die USA unter Bush, wie man es zur Zeit in Deutschland macht, das hat ähnliche Ursachen: Dummheit, Arroganz, Angst gegen den Mainstream anzuschwimmen. Was soll also die Frage? Was willst du sagen? Bush ist nicht irgendwer. Er ist der Präsident des wichtigsten Landes auf der Welt.

Was Europa der Welt antut, indem man Bush dämonisiert, wird sich erst in einigen Jahren zeigen, wenn es keine US-amerikanischen Soldaten mehr gibt, die bereit sind, ihr Leben einzusetzen. Es ist ein gravierender Rückgang an freiwilligen Rekruten festgestellt worden. Wenn man die US-Soldaten so mit Scheiße beschmeißt, muß die europäische Welt damit rechnen, daß sich in Zukunft europäische Soldaten in Lebensgefahr begeben müssen, statt dies auf US-Soldaten abwälzen zu können. Bin mal gespannt, wieviele europäische Soldaten wir auf die Beine stellen können. Ich persönlich wäre nicht bereit, mein Leben, das meines Mannes oder unseres Sohnes zu geben, damit die Bürgerkriege im Sudan oder sonstwo gestoppt werden. Ich bin ganz froh, daß ich im noch relativ sicheren Deutschland sitzen kann. Das wird sich jetzt ändern. Wir Zivilisten, die Frieden brüllen, werden für diesen Frieden sterben müssen. Denn die Terroristen werden unsere Friedenssehnsucht nicht respektieren. Wenn wir hier in Deutschland begreifen, daß die USA es bisher waren, die uns vor den meisten Gefahren beschützt haben, sie uns diesen Schutz aber nicht mehr gewähren, dann wird es darauf ankommen, inwieweit wir in der Lage sind, immer mehr zivile Opfer zu ertragen.

Ich habe gestern mit Afghanischen Menschen gesprochen, die in Deutschland leben und humanitäre Aufgaben in Afghanistan leisten. Sie haben berichtet, daß die Bundeswehr dort eingeigelt selbst das Duschwasser aus Deutschland importiert. Die gefährlichen Arbeiten machen die US-Soldaten. Die deutschen Soldaten kosten unheimlich viel Geld und man fragt sich, ob man das nicht sinnvoller anlegen kann.

Ich würde auch für afghanische Probleme mein Leben nicht riskieren. Meine Bequemlichkeit ist mir viel zu wichtig. Ich habe Frieden und lebe nur mit der Terrorgefahr. Da hoffe ich, daß es andere trifft. Ich glaube, ich habe da eine typisch deutsche und europäische Haltung. Ich bin allerdings froh, daß sich die USA um diese Probleme kümmern und ich mich zurücklehnen und davon profitieren kann.

Wenn keine Menschen mehr bereit sind, Soldaten zu werden, um uns zu beschützen, was dann? Wo ist dann der Frieden, den so viele Bush-Gegner im Irak gesehen haben? Was bleibt vom Frieden in Europa ohne Abschreckung durch Soldaten?

Der Untersuchungsbericht zu den Mißhandlungen, Folterungen usw. liegt vor: Keine systematischen Handlungen und vor allem, das Verteidigungsministerium hat nichts damit zu tun. Da man das Ergebnis nicht akzeptieren kann, nachdem man Verbindungen zu Bush und Rumsfeld herbeigesehnt hat, nörgelt man: VIEL mehr Fälle als vor wenigen Monaten vom Verteidigungsministerium geschätzt. Tatsächlich? Hat Rumsfeld nicht nur über Abu Ghraib gesprochen und dieser Bericht hat den Zeitraum seit Dezember 2001 untersucht? Nur eine Kleinigkeit, aber es interessiert mich, ob die deutsche Medien Recht haben, daß die Zahl viel höher ist als vorher geschätzt. Natürlich schreiben sie nicht, wieviel Rumsfeld vorher geschätzt hat.
Ich finde es allmählich nervtötend, daß man nicht mehr in der Lage ist, neutrale Informationen zu geben, immer muß noch ein Seitenhieb erfolgen.

Übrigens: Auch dieser Bericht wird nur schon heute Abend nicht mehr erwähnt werden.

Um den bericht irgendwie zu diskreditieren, zititert man den Demokraten Levin, der natürlich wieder was zu meckern hatte und verbirgt die eigenen antiamerikanischen Gefühle hinter der Kritik eines Amerikaners. Also kann diese Kritik nicht antiamerikanisch sein, selbst ein Amerikaner sieht es so. Altes Spiel, macht man mit Israel schon lange.

Der Untersuchungsbericht zu den Mißhandlungen, Folterungen usw. liegt vor: Keine systematischen Handlungen und vor allem, das Verteidigungsministerium hat nichts damit zu tun. Da man das Ergebnis nicht akzeptieren kann, nachdem man Verbindungen zu Bush und Rumsfeld herbeigesehnt hat, nörgelt man: VIEL mehr Fälle als vor wenigen Monaten vom Verteidigungsministerium geschätzt. Tatsächlich? Hat Rumsfeld nicht nur über Abu Ghraib gesprochen und dieser Bericht hat den Zeitraum seit Dezember 2001 untersucht? Nur eine Kleinigkeit, aber es interessiert mich, ob die deutsche Medien Recht haben, daß die Zahl viel höher ist als vorher geschätzt. Natürlich schreiben sie nicht, wieviel Rumsfeld vorher geschätzt hat.
Ich finde es allmählich nervtötend, daß man nicht mehr in der Lage ist, neutrale Informationen zu geben, immer muß noch ein Seitenhieb erfolgen.

Übrigens: Auch dieser Bericht wird nur schon heute Abend nicht mehr erwähnt werden.

Um den Bericht irgendwie zu diskreditieren, zitiert man den Demokraten Levin, der natürlich wieder was zu meckern hatte und verbirgt die eigenen antiamerikanischen Gefühle hinter der Kritik eines Amerikaners. Also kann diese Kritik nicht antiamerikanisch sein, selbst ein Amerikaner sieht es so. Altes Spiel, macht man mit Israel schon lange.

http://www.washingtontimes.com/national/20040721-101403-1508r.htm

Hallo Gabi,

danke für die lange Antwort. Ich finde, es gibt einen großen Unterschied zwischen der Dämonisierung eines einzelnen (auch wenn es das Staatsoberhaupt der mächtigsten Nation der Welt ist) und der Dämonisierung einer ganzen Religions-/Volksgruppe. Und gerade der Vergleich mit den Juden ist meiner Meinung nach noch extremer. Hitler und die Nazis haben alles unglück den Juden zugeschoben und wollten sie alle samt und sonders vernichten. Da gab es keine guten und schlechten Juden, sondern nur solche, die umgebracht werden sollten. Wenn nun der Vergleich Bush=böse, Juden=böse richtig wäre, würde das bedeuten, dass samt und sonders alle Amerikaner ebenfalls böse wären und es keine Ausnahme gäbe. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das nicht nicht Ansicht vom Spiegel ist.

>>Was Europa der Welt antut, indem man Bush dämonisiert, wird sich erst in einigen Jahren zeigen, wenn es keine US-amerikanischen Soldaten mehr gibt, die bereit sind, ihr Leben einzusetzen.

Ich denke nicht, dass sich die USA durch Europa beeinflussen lassen, wenn sie es nicht wollen. Wenn Kerry an die Macht kommen sollte und auf den "europäischen Kurs" einschwenken sollte, dann sicher nicht, weil er sich den Europäern fügt, sondern weil es ihm opportun erscheint und er damit am meisten für sich & sein Land zu erreichen glaubt.

>>Wenn man die US-Soldaten so mit Scheiße beschmeißt, muß die europäische Welt damit rechnen, daß sich in Zukunft europäische Soldaten in Lebensgefahr begeben müssen, statt dies auf US-Soldaten abwälzen zu können.

Ich schätze, dass ist unvermeidlich, dass auch Europäische Soldaten mehr und mehr in Kampfeinsätze verwickelt werden. Unsere Regierungen streben dies ja bereits an. Und auch wenn das nicht besonders schön ist für uns, liegt es doch in unserer Verwantwortung, oder nicht?


>>Ich persönlich wäre nicht bereit, mein Leben, das meines Mannes oder unseres Sohnes zu geben, damit die Bürgerkriege im Sudan oder sonstwo gestoppt werden.

Willst Du damit sagen, dass Du lieber die USA die "Drecksarbeit" machen lässt? Ich kann gut verstehen, dass Du weder Deinen Mann noch Deine Kinder dafür "hergeben" willst (wer will das schon?), aber wenn es darum geht unsere Kultur und unsere Weltanschauung mit Gewalt zu verteidigen, dann müssen wir doch auch bereit sein, etwas dafür zu tun, oder nicht? Die Amerikaner schicken Ihre Söhne und Töchter mit Sicherheit auch nicht gerne in den Krieg.

>>Ich habe gestern mit Afghanischen Menschen gesprochen, die in Deutschland leben und humanitäre Aufgaben in Afghanistan leisten. Sie haben berichtet, daß die Bundeswehr dort eingeigelt selbst das Duschwasser aus Deutschland importiert. Die gefährlichen Arbeiten machen die US-Soldaten. Die deutschen Soldaten kosten unheimlich viel Geld und man fragt sich, ob man das nicht sinnvoller anlegen kann.

Würde es dich denn stören, wenn die amerikanschen Soldaten tatsächlich alle gefährlichen Aufgaben übernehmen und die ausländischen Soldaten den Rest?
Abgesehen davon denke ich, dass es bei der Friedenssicherung in Afghanistan nicht nur darum geht, in Kämpfe verwickelt zu werden, sondern unter anderem auch darum, beim Neuaufbau des Landes zu helfen oder auch nur Präsenz zu zeigen. Ob und in wie weit diese Aufgaben allerdings erfüllt werden, vermag ich nicht zu sagen.

>>Ich würde auch für afghanische Probleme mein Leben nicht riskieren. Meine Bequemlichkeit ist mir viel zu wichtig. Ich habe Frieden und lebe nur mit der Terrorgefahr. Da hoffe ich, daß es andere trifft. Ich glaube, ich habe da eine typisch deutsche und europäische Haltung. Ich bin allerdings froh, daß sich die USA um diese Probleme kümmern und ich mich zurücklehnen und davon profitieren kann.

Damit hast Du meine Frage von oben zum Teil ja schon beantwortet. Ich finds gut, dass Du eine so ehrliche Selbsteinschätzung hast und das hier auch schreibst. Aber ich frage noch einmal: Meinst Du nicht, wir sollten alle bereit sein, unseren Teil zu tun?

Chris,
Of course the editors of Der Spiegel don't hate all Americans. I suppose they will sympathize with all those Americans who participate in the cult of anti-Americanism, following high-priests like Noam Chomsky or Michael Moore. Jew-hatred in Nazi-Germany undoubtedly was different from the America-hatred in Germany (and elsewhere in Europe)today. But in my view it is certainly not a wholly unrelated phenomenon. I agree with Gaby: Ob man die Juden dämonisiert oder die USA unter Bush, wie man es zur Zeit in Deutschland macht, das hat ähnliche Ursachen: Dummheit, Arroganz, Angst gegen den Mainstream anzuschwimmen. In my view, watching the european media today really helps for a better understanding of nazism and vice versa.

Chris,
Of course the editors of Der Spiegel don't hate all Americans. I suppose they will sympathize with all those Americans who participate in the cult of anti-Americanism, following high-priests like Noam Chomsky or Michael Moore. Jew-hatred in Nazi-Germany undoubtedly was different from the America-hatred in Germany (and elsewhere in Europe)today. But in my view it is certainly not a wholly unrelated phenomenon. I agree with Gaby: Ob man die Juden dämonisiert oder die USA unter Bush, wie man es zur Zeit in Deutschland macht, das hat ähnliche Ursachen: Dummheit, Arroganz, Angst gegen den Mainstream anzuschwimmen. In my view, watching the european media today really helps for a better understanding of nazism and vice versa.

Gabi u. Chris

The demonization of the president of the U.S.is nothing new. President Reagan was also viewed as a cowboy who shot from the hip and a war monger.

The demonization of a group of people predicated on religion or culture is equally regrettable. Take for instance the view held in the U.S. for many years that the German people are inherently militaristic and that a Hitler rose because of the natural tendency of Germans towards dictatorships.

I find it fascinating, the concept that it is Bush who is considered arrogant, while Mssr. Chirac plays his nationalistic game with Israel, and who, along with Schroeder seeks to expand Franco/German hegemony in the E.U.

I would point out that President Bush has not engaged in name calling, but has sought international support since day one. German and French politicians have engaged in ad hominem attacks, comparing Bush to Hitler and calling him stupid.

It has been six weeks since the UN authorized a force for Iraq and not one European country has offered a single soldier to serve.

I watch watch with fascination, as the unemployment rates in France and Germany remain high and the U.S. rates drop. I makes me wonder who is smarter? Bush or Chirac and Schroeder?

While it is true that many Americans are ignorant of European politics, the same can be said for Europeans as it pertains to the United States.

On a recent trip to Europe, a German told me that we were militaristic and blamed us for bombing Germany during WWII. She didn't even know who started that war.

It seems to me that far too many Germans get their ideas about the U.S. from Karl May novels!

I would have answered in German, but I find myself less inclined to do so because of my disdain for the current view of so many Germans of the U.S. and our president.

I, who made it a point of going to Berlin to celebrate the last "Tag der Deutsche Einheit!" I who made pilgrimages to the Berlin Wall where so many Germans lost their lives trying to make it to the west.

Now that we stand against the Muslim terrorist's Drang Nach Westen, the Germans and French stand in opposition. They have the obscene idea that they can escape terrorism of a group of people if they play nice. Just as Ostpolitik would not successfully defeat the enemies of freedom, neither will rapproachement protect Germans or the French from Muslim extremism.

Treating the Americans as the enemy, while mollycoddling the Muslim extremists leaves Europeans at great risk.

I find Gabi's post refreshingly infomative as well as Chris's responses.

What fascinates me, is the clear dichotomy of views between the German community here in Sacramento, folks who became American citizens and those of the German populace. For example, a half dozen members of the Sacramento Turner Harmonie who had visited Germany in the past few months, all told me that they would never go back. They were attacked by their own family members who had greatly distorted views of my country and our president.

Two, who held dual citizenship, formally renounced their German citizenship.

In Germans want us out of Iraq, help by putting on blue helmets to assist the UN in building a democratic Iraq.

Some people repeatedly try to have their fog machines running at max power in here. Let me switch them off for a moment.

(1) Go get any issue of "Der Stürmer" and pick any article.
(2) Go get any issue of "Der SPIEGEL" after 9/11, select any article or essay on George W. Bush, the United States Army, Ariel Sharon, Israel, etc.pp.
(3) Replace any PC expressions in "Der SPIEGEL" with their actual meanings. Replace "some experts say" with "we know that". Remove all scare quotation marks.
(4) Compare both articles. Count the differences.

I stand by my point. SPIEGEL spills the same hatred as their predecessors in the Third Reich.

Ironically, SPIEGEL is right in a sense that there is a ghost out there. It's The Ghost of Hatred and Malice. It hates Modernity, the United States, Jews. But now it emerges from Germany's Left.

newsance,

thanks for your thoughts and insight. Not all Germans are that spoiled. Unfortunately, the birth rates are on the decline, i.e. the already spoiled adults from 20 upwards have a clear advantage in numbers over the next generations who might be inclined to view the United States and Israel more favorably. It's getting harder by the day to dissent.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,310058,00.html

"Wie Terrorpilot Jarrah rebellierende Passagiere in Schach hielt"

Der Stürmer: "Wie SA-Mann Hammer rebellierende Juden in Schach hielt"

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,310085,00.html

USA stellen Sudans Regierung Ultimatum - Der US-Kongress bezeichnet die Vorgänge als Völkermord.

Der Stürmer: "USA stellen Japans Regierung Ultimatum - Der US-Kongress bezeichnet den Zwischenfall in Pearl Harbour als nicht provozierten Angriff"

YD,
"SPIEGEL spills the same hatred as their predecessors in the Third Reich."

You are a hopeless case. It's not worth the time to argue with you. There is only one thing you should consider for future reference: When people compare Stuermer and Spiegel, the Holocaust and suicide bombers, Hitler and Bush, etc. it may seem like they're making their subject of comparison look bad. However, what they're really doing is to make the "3rd Reich" look better than it was. Instead of diminishing the Spiegel you make the Stuermer look less evil ("Well, at least the Stuermer was critical of its time, right? And not everything was propaganda, right?"). Same with the Suicide bombers and the Holocaust. Suddenly the Holocaust is not this singular event in history anymore ("Other people do it, too. So we Germans are not so bad after all..."). Hitler and Bush ... well, you get the concept.

Chris,
ich denke oft darüber nach, ob wir die VERANTWORTUNG haben, in anderen Ländern unser Leben zu opfern. Ich bin ein Gegner der UN und ihrer Friedensmissionen. Was heißt denn Verantwortung zu übernehmen, wenn diese anderen Völker uns gar nicht wollen, wenn diese uns hassen und verachten? Wenn alles gegen uns ausgelegt wird, man uns doch nur Eigeninteresse und Halbherzigkeit vorwirft, wenn unser guter Wille gar nciht erkannt und anerkannt wird, wenn man uns ablehnt, weil wir gottlos und ungläubig sind, unmoralisch leben, ohne Werte. Was dann? Was, wenn man zwar unser Geld will, aber wir uns doch lieber zum Teufel scheren wollen mit unseren vorstellungen, wie deren Leben auszusehen hat. Welche Verantwortung haben wir weltweit? Wo sind unsere Leistungsgrenzen? Wie weit müssen wir uns aufopfern und wofür? Muß ich dann nicht meinem armen Nachbarn helfen, der arbeitslos ist, kein Auto hat, dem armen Wohnungslosen im Hauptbahnhof? Gibt es nicht genug Arme in Deutschland, deren Wünsche wir erst befriedigen müssen? Ich habe noch keine endgültige Antwort auf deine Frage. Ich bin mir nicht sicher, wie dieses Dilemma zu lösen ist. Die richtige Hilfe zu erbringen, ist ja auch schwer geworden. Man wird gehaßt, wenn man Fehler macht. Wofür würde ich sterben wollen? Sicher nicht für ein sicheres Irak oder ein sicheres Afghanistan. Da bin ich egoistisch und feige und froh, daß die Amerikaner sich darum kümmern. Da habe ich auch Vertrauen, daß sie es richtig machen, daß sie stark sind und siegen werden. Sie sterben für die USA. Ich habe Deutschland gegenüber keine patriotischen Gefühle. Ich empfinde keinen Stolz. Worauf denn auch. Das Deutschland, das ich sehe, hat aus Hitler nichts gelernt. Ich sehe so viel Undankbarkeit und Dummheit.

Ich bin ja auch eine Frau und habe Probleme, Aggressionen zu ertragen und körperlich auszufechten. Soldat zu sein, kann ich mir absolut nicht vorstellen. Allein der Gedanke bereitet mir schon Alpträume. Ich denke, ich würde meine Familie und Freunde VERTEIDIGEN gegen gegenwärtige Gewalt, aber ich persönlich wäre nicht bereit, für Sicherheit im Irak und in Afghanistan irgendetwas zu tun, was mich selbst in Gefahr brächte. Ich weiß, daß viele Deutsche auch so denken, aber sie nennen es Pazifismus. Ich denke, es ist mehr Feigheit und Egoismus.

Ob ich mich ändere, wenn wir mehr Terror hier haben, weiß ich nicht.

Den Irakkrieg fand ich im übrigen richtig. Diese Menschen waren und sind sehr mutig und selbstlos. Daß ihnen so wenig Dankbarkeit entgegengebracht wird, macht mich wütend. Wir sitzen hier bequem so Hause, helfen nicht und kritisieren nur. Diese Haltung finde ich ziemlich ekelhaft. Wir sollten ehrlich sein und zugeben, daß wir nicht bereit sind, dafür zu sterben. Vielleicht sehen wir ja eines Tages ein, daß wir helfen müssen. Aber wann MUSS man?
Wer bestimmt das? Zu der UN habe ich da wenig Vertrauen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, wann die Welt zusammenstehen muß. Diesen Verein würde ich auflösen und unter Führung der USA eine neue Organisation gründen, die nur Demokratien aufnimmt.
Was würde mit der UN passieren, wenn die USA austreten würden?

Ich poste mal diesen Artikel von Leon de Winter hierhin, da er im "General" wohl zu schnell untergehen würde:

Der Krieg und der Zweifel

War es vielleicht doch falsch, George W. Bush wegen des Irak-Krieges zu verteidigen? Leon de Winter schreibt einen Brief an sich selbst und meint: Nein

Wichtiger Satz:

Lassen Sie sich nicht irremachen von den Bush-Bashers. Auch im Irak wollen Menschen Freiheit. Auch im Irak wollen Menschen ihre wahnsinnigen Tyrannen nur in James-Bond-Filmen sehen, um sie auszulachen.

http://www.welt.de/data/2004/07/24/309001.html

"Auch im Irak wollen Menschen Freiheit."

Warum hoeren wir dieses Argument erst jetzt, nach dem Krieg? Warum haben uns Bush, Blair und Co. Gruselmaerchen ueber "WMDs" und die "Axis of Evil" erzaehlt anstatt uns von vornherein den wahren Grund fuer diesen Krieg zu nennen, naemlich die Menschen im Irak von einem wahnsinnigen Tyrannen zu befreien? Und warum ausgerechnet der Irak? Auch in Kuba und erst recht in Nord Korea wollen die Menschen von einem wahnsinnigen Tyrannen befreit werden. Was privilegiert die Menschen im Irak gegenueber ihren Leidensgenossen anderswo in der Welt?

Jo, Ihre statements machen mich oft sprachlos. Sie bringen so vieles durcheinander, vermengen, vermischen, bis nur noch Brei übrig ist, den Sie ausspeien. Erwarten Sie darauf eine Antwort?

Haben Sie tatsächlich noch immer nicht verstanden, daß Bush, Blair und Co. keine Gruselmärchen erzählt haben? Lesen Sie hier eigentlich die Beiträge oder ergötzen Sie sich nur an Ihren eigenen Ergüssen?

Jo

First of all, this argument about a people longing for freedom was used to justify the war. You may not have heard it because you are either blind, deaf or your news sources didn't bring it up. You seem to think that Saddam Hussein never had WMD or any other prohibited weapons. It is now established that he had sarin gas, missiles prohibited by the UN, and indeed had tried to purchase yellow cake from Niger.

Are you such a simple thinker that you cannot find any differences between North Korea, Cuba et. al.?

For Korea, one must take into account the Republic of China who holds great sway there and that Bush is working with them to find a solution. The fact is that success in Iraq will also put other nations on notice that we will act.

Cuba will be free when Castro dies...that should not be far off.

On the other hand, we have those who say do nothing anywhere! Of course, had the United States taken your position, Germany would still be divided. Berlin would not have had the wall because the Soviets would have had the whole of Berlin.

We did nothing in 1953 in Potzdamer Platz, Nothing for the Hungarians in 1956, nothing for Czechs in 68. Reember Tienammin Square?

Remember all those boat people from Vietnam when the Americans were there?

Are we to be blamed by you for not doing everything ourselves? Can you have it both ways? Damn us if we do and damn us if we don't.

Now that the war is over and al the talk about UN involvement, please check to see how many German soldiers have been offered to the United Nations peacekeeping force that was authorized by the Security Council nearly two months ago!

Indeed.

Zur deutschen Medienlüge "Verbindungen zwischen Al Kaida und Irak". Angeblich hat der 9/11 Report bewiesen, daß es diese nicht gäbe. Ich habe folgende Stellen gefunden:

"With the Sudanese regime acting as intermediary, "Bin Ladin himself met
with a senior Iraqi intelligence officer in Khartoum in late 1994 or early 1995.
Bin Ladin is said to have asked for space to establish training camps, as well as
assistance in procuring weapons, but there is no evidence that Iraq responded
to this request.55 As described below, the ensuing years saw additional efforts to
establish connections." (S. 61)

There is also evidence that around this time Bin Ladin sent out a number
of feelers to the Iraqi regime, offering some cooperation. None are reported
to have received a significant response.According to one report, Saddam Hussein’s
efforts at this time to rebuild relations with the Saudis and other Middle
Eastern regimes led him to stay clear of Bin Ladin.74
In mid-1998, the situation reversed; it was Iraq that reportedly took the initiative.
In March 1998, after Bin Ladin’s public fatwa against the United States,
two al Qaeda members reportedly went to Iraq to meet with Iraqi intelligence.
In July, an Iraqi delegation traveled to Afghanistan to meet first with
the Taliban and then with Bin Ladin. Sources reported that one, or perhaps
both, of these meetings was apparently arranged through Bin Ladin’s Egyptian
deputy, Zawahiri, who had ties of his own to the Iraqis. In 1998, Iraq was
under intensifying U.S. pressure, which culminated in a series of large air
attacks in December.75
Similar meetings between Iraqi officials and Bin Ladin or his aides may have
occurred in 1999 during a period of some reported strains with the Taliban.
According to the reporting, Iraqi officials offered Bin Ladin a safe haven in Iraq.
Bin Ladin declined, apparently judging that his circumstances in Afghanistan
remained more favorable than the Iraqi alternative. The reports describe
friendly contacts and indicate some common themes in both sides’ hatred of
the United States. But to date we have seen no evidence that these or the earlier
contacts ever developed into a collaborative operational relationship. Nor
have we seen evidence indicating that Iraq cooperated with al Qaeda in developing
or carrying out any attacks against the United States. (S. 66)

In deutschen Artikeln heißt es immer wieder: Keine Verbindung zwischen Al Kaida und Irak. Das ist falsch. Und wie sicher ist es, daß keine Kooperation stattgefunden hat, nur weil die Geheimdienste keine Beweise gefunden haben.


One thing is for sure, there haven't been any contacts between Al Queda and Saddam Husein since he was pulled out of his hole in the sand!

Furthemore, Saddam Hussein hasn't been violating any UN Resoltuions for over a year.

"You are a hopeless case. It's not worth the time to argue with you. There is only one thing you should consider for future reference: When people compare Stuermer and Spiegel, the Holocaust and suicide bombers, Hitler and Bush, etc. it may seem like they're making their subject of comparison look bad. However, what they're really doing is to make the "3rd Reich" look better than it was. Instead of diminishing the Spiegel you make the Stuermer look less evil ("Well, at least the Stuermer was critical of its time, right? And not everything was propaganda, right?"). Same with the Suicide bombers and the Holocaust. Suddenly the Holocaust is not this singular event in history anymore ("Other people do it, too. So we Germans are not so bad after all..."). Hitler and Bush ... well, you get the concept."

Cut the crap. I simply stated the fact that the current situation in most parts of Germany's mediascape is quite similar to what we had before the Holocaust even began. It's nothing but propaganda. Your lame attempts at mingling and conflating facts won't undo it.

It's interesting though to note that your single rhetorical scheme which you put up here nonetheless is to claim that argument xyz were "diminishing" event xyz. You're a one trick pony indeed.

About the link between Al Kaida and Iraq:

July 23, 2004, 8:35 a.m.
Boogie to Baghdad
What the 9/11 Commission says about Iraq and al Qaeda.

The publication of the September 11 Commission report may force a reassessment of the now-conventional wisdom about the links — or, as critics of the Bush administration contend, the absence of links — between Iraq and al Qaeda.


http://www.nationalreview.com/york/york200407230835.asp


hey digital brownshirt-

du redest hier von "switching off the fog machines"- du bist ein riesiger heissluftfön.

deine -konstruierte- beweisführung ist irrelevant insofern, als dass sie inhaltlich genauso gut für jedes x-beliebige murdoch-medium anwendbar ist. propaganda gibt es nicht nur im anti-bush, sondern auch im pro-bush lager.

wie wär´s mal mit "sun", "new york post", "fox news" etc.- daraus kannst du dir eine ganze stürmer-bibliothek zusammenbasteln, eine aufgabe die dir sicher viel spass machen wird.

fakt ist, dass es einen latenten antiamerikanismus in der medienlandschaft gibt, deine polemischen nazi-nebelkerzen sind aber eher möchte-gern versuche, diesen aufzudecken.

geh mal ein bisschen an die frische luft, oder mach mal sport - soll gut für die durchblutung im hirn sein.

digital

Joaninho seems to think that the leftist press has the only truth. Of course, attack FOX News as being pro-Bush.

While I don't profess to be all knowing, I do know that folks who call others Heissluftfoen u.s.w. are likely to be more interested in pushing propaganda than seeking the truth. So too does the German media push an agenda that relieves it of any claim of being objective.

Opinion is opinion and fact is fact. When der Spiegel or any other news organization claims as fact something demonstrably untrue, then it is pure propagana and not opinion.

Why haven't we seen the German itelligence regarding Iraqi WMD? Perhaps because it would embarass Chirac and a few Germans to know they were shipping arms to Iraq in violation of the UN Security Council Resolutions?

It isn't the first time the French have been chummy with National Socialists and as for Germany??

Will Schroeder/Fischer send troops for the UN contingency? What will Germany contribute to ensure Iraq's progress towards democracy?

As for the German media, does anyone here claim it is objective? Pro-American? I don't see any such claim. And from what I read in the German press, including der Spiegel, I am forced to conclude they don't have much objectivity.

Gabi,

entschuldigen Sie, daß ich mein Schweigen breche. Was Sie heute geschrieben haben, finde ich sehr interessant und aufreizend (und klar. Dieser Ami findet es sehr leicht, Ihr Kommentar zu lesen.).

Ich muß zugeben, ich einstimme mit einer Aussage von Ihnen nicht über. Ich meine, daß die Ablehnung der Deutschen, den Krieg gegen Islamofaschismus unterzustützen, zeigt, nicht die Deutsche Feiglinge oder Egoisten sind, sondern sie gar keine Idealismus haben. Die Mehrheit der Deutschen scheinen an nichts zu glauben.

Meiner Meinung nach ist die beste Erklärung, warum die Amerikaner heute und immer zu kämpfen bereit sind, wenn wir müssen, ist eine alte Rede von einem großen Soldat, Douglas MacArthur. Ich hoffe, Sie lesen einmal sie; klicken Sie auf http://www.nationalcenter.org/MacArthurFarewell.html (MacArthurs Englisch ist leider altmodisch und ziemlich kompliziert). Ich kann mir vorstellen, wie ein typischer Deutscher auf diese Rede reagierte. Vielleicht können Sie mir erklären, warum die Deutsche darauf in dieser Art reagierten.

Ambrose,
I know this speech. My husband is such an American. He came to Germany with this strength and values and met (and still does) people like me: Nice people, well educated, good professions, good lives, no major problems). When we first met, I told my husband that I prefer Clinton as a Democrat. Later I found out that I had no reason to prefer the Democratic party, that our media told us to prefer this party, liberal people, nicer than the Republican. This is a general opinion here what they spread by our media. Then I looked closer and I talked to my friends. They all think Bush and Blair and Sharon are terrible warmongers, criminals, aggressive egoistic people. That is what our media is still spreading. No clear information. Nobody of us has patriotic feelings for Germany. I still feel great suspicion towards my German people when they sing the national hymn. I cannot speak for ALL Germans. I talk about the Germans I know. The men are not interested in military. They all love it in TV but in their own lives, ther is no room for it. Many of them did not go to the Bundeswehr and did Zivildienst. They don't see any reasons to fight for. As I already wrote. They are disgusted with the USA and UK for the Iraqi war, they are disgusted with Sharon for fighting terrorists (what I don't do). But I know they feel that way because they don't have ideals which are higher than their own life. We want to have a good life, enough money, holidays, good cars, good houses, clothes and so on. We all became "fat and lazy and egoistic". But they don't call it that way. They give Bush, Blair and Sharon bad names and look at them as the only danger of their warm lives. They don't see the terror in the world and they don't care as long as it happens elsewhere. We talked to so many of them. There is a great hate when they talk about Bush. We avoid the theme now because there is no bridge anymore about it. We don't talk about Israel because the know nothing about it and don't understand the problem. And they don't want to learn more, they don't want to listen to our answers. They don't want to get disturbed in their safe lives, what they consider as safe, only disturbed by the shitty news about the USA and Israel. There is nothing higher than their own lives. They and I too, are empty inside. We grew up with this terrible history. When I think about it, I still feel a horror what happened here. And when I listen to our news about Israel and to my friends I feel a great anger about their opnion. There is no responsibility anymore. It is over as Schröder said. Finally. TV and books about the Bombenkrieg in Germany, the resistance and a Nazideutschland without Nazis. That is the present knowledge. Don't talk about this old stuff. It is history. And whatever the USA does (and Israel) they want to only blame them. They don't know anything about DUTY, HONOR and COUNTRY. I am German and I grew up without any duty, honor and country. When we celebrate Independence Day and my husband tries to buy a German flag, I feel a deep defensive attitude. I don't know what Germans think when they read this. When they are honest, they should look into their own hearts and try to discover what feelings they have for "Germany". I love my family and friends. Wonderful people but when it comes to politics, they are terribly uninformed. So it comes to this result that they are against everything what the USA and Israel does because they don't understand the correlation, the great connections. But they consider themselves as educated and peaceful. In my opinion we are not peaceful, we are without any ideals, any love for our country. And I know that many German men who admire the American way of live with their strong military, but cannot say so because they are cowards who are hiding behind "peace".
There was no "peace" in Iraq under Saddam. But a German man will never tell you that he loves his good life more than donig good for others. What is his advantage?! If you have nothing to love and die for, you cannot understand the USA and Israel.
I think it is a mixture of egoism, cowardice and having no ideals. That is how I feel. And what I know very clear: If there will be any danger here in Europe, I will be the first who wants to move to the US because here we are lost and not protected. And I don't trust politicians like Schröder.

Ambrose,
2 examples from the WAZ:

1. Markus Günther wrote on friday, 23th of July:

Wahlkampf-Munition
...
Denn in vielen Details wird sehr wohl die Regierung Bush belastet. Die KLAREN Terrorwarnungen im sommer 2001 wurden von Bush und seinem Sicherheitsteam achselzuckend zur Kenntnis genommen, die leidenschaftlichen Vorträge des Anti-Terror-Chefs Dick Clarke trafen auf taube Ohren. Hinzu kommt, daß die Kommssion die bis heute IMMER WIEDER VON BUSH UND CHENEY UNTERSTELLTEN VERBINDUNGEN ZWISCHEN SADDAM UND EL KAIDA INS REICH DER LEGENDE VERWEIST.

2. Hendrik Groth wrote on thursday, the 22th of July

Wieder einmal ratlos

... Premierminister Ariel Sharon hat sich verrannt. Seine harte Politik ist gescheitert, er ist einer der schwächsten Regierungschefs, die Israel je hatte. ... Seine Politik, die mittlerweile von SCHAMLOSEN Ausfällen gekennzeichnet ist, wird er wahrscheinlich nicht ändern. Seine INFAMEN ANGRIFFE AUF FRANKREICH sprechen für sich. ...

------------------

Zwei Beispiele aus der täglichen deutschen Lügenpresse. Dafür verachte ich Deutschland. Diese beiden Journalisten verbreiten Lügen. Es ist FAKT, daß es Verbindungen zwischen Al-Kaida und Irak gab. Sharon war nicht schamlos oder infam. Es ist FAKT, daß Juden in Frankreich attackiert werden. Der Antisemitismus ist groß in Europa. Unsere Politiker haben antisemitische Positionen und erkennen es nicht, weil ihnen die Zusammenhänge fehlen. Man plappert von Besatzung und daß der Terror aufhört, wenn die Besatzung beendet sei. Diese Positionen sind idiotisch und gefährlich. Sie dämonisieren Israel und ignorieren die wahren Terroristen. Mir graut vor den deutschen Journalisten.

Hier werden keine Ideale vermittelt, hier wird Propaganda betrieben, damit wir unseren Egoismus als Friedenshaltung glorifizieren können.

Montag ist SPIEGEL-Tag. Und drei Mal dürft Ihr raten, was die Cover-Story. Hier werden wieder latente antiamerikanische Ressentiments bedient:

"Die wehrlose Weltmacht"

"Das Versagen von US-Regierung, Geheimdiensten und Sicherheitsbehörden."


78
Die ohnmächtige Weltmacht

82
Der 9/11-Report: Protokoll des Versagens nach dem Angriff der Terroristen

http://www.spiegel.de/spiegel/inhalt/0,1518,ausg-1581,00.html

Die Welt titelt heute:

"US-Soldaten haben in 94 Fällen Häftlinge misshandelt
Ein in Auszügen veröffentlichter Untersuchungsbericht über Misshandlungen im Irak und in Afghanisten übertrifft alle früheren Schätzungen des Pentagon"

Man achte auf die Wortwahl! Und was hat man früher geschätzt???? Wo sind die Schätzungen, mit denen man jetzt vergleicht? 94 statt wieviele? Warum wird das so empört vorgetragen? Wie ist das in anderen Ländern? Was ist mir französischen Soldaten? Deutschland giert nach Fehlverhalten aus den USA, diese Art der Berichterstattung ekelt mich an.


In den USA ist das vergleichbar mit CNN und Konsorten:

"His (Bush) whereabouts during his service as a pilot in the Texas Air National Guard in the United States during the Vietnam War have become an election-year issue. Bush's Democratic presidential challenger, John Kerry, is a decorated Vietnam War veteran."

We all know what Kerry did AFTER the Vietnam War. So to call him a decorated Vietnam War veteran is only half of the truth. And half of the truth is always a lie.

I see the same standard in the German media and the media in the US which support Kerry: lack of honesty, always complaining about lies and they are the ones who do lie. Kennedy, Levin, Joseph Biden - they sound German to me - the same way of thinking. I wonder why. Karl B. please don't take it personel. There may be good politicians in the Democratic party but they are not known here because German media appreciate only people with their own low level.


German media love Levin for this:

Sen. Carl Levin of Michigan, ranking Democrat on the committee, said it was "difficult to believe there were not systemic problems with our detention and interrogations operations."

In every news they report about this sentence.

Foxnews wrote "underestimated", so I have to take back my complaining about DIE WELT. I think I was wrong in that point.

I wonder how any German could find support for a John Kerry presidency. His view of the war is that we must stay he course and he would demand international troops for Iraq.

If Kerry is to be believed, the only difference is that John Kerry has personally admitted to have committed war crimes in Vietnam. He did so under oath.

This is the same cKerry who insults everyone who served in the National Guard but 12 years ago told us we shouldn't criticize Bill Clinton for loathing the military and his draft evasion.

Kerry admits to killing women and children, but pointed his finger at other Vietnam veterans, claiming we did the same. He never offered any proof for that beyond his own admission.

For the recrod, I didn't kill any women or children during my 13 months in Vietnam.

For the record...Gabi...I understand your situation. It is similar to that which I experienced when I visited Germany in May. It didn't take long for me to change my intinerary to Austria, where I wasn't attacked but their news and populace were nearly as ignorant of reality.

Since I live in the capitol of Wildweststeiermark, (d.h. Sacramento, Kalifornien) I am considering the possiblity of claiming a sort of political exchange program and am seeking support to run the office of governor of Ur-Steiermark!

Gabi,

"Lesen Sie hier eigentlich die Beiträge oder ergötzen Sie sich nur an Ihren eigenen Ergüssen?"

Nee, ich warte auf Beitraege von Leuten wie Sie, die gleich ausfallend und beleidigend werden, wenn sie mal keine Argumente mehr haben und/oder die Wahrheit nicht ertragen koennen.

jo: "Wahrheit"

:-))))) ROTFL :-))))))))

Just to put this "decorated war hero" business in perspective, a friend of mine recieved 7 purple hearts, 4 of which he says are a complete joke. He got one of them for falling asleep.

He was on perimeter patrol, sat on an enbankment, dozed off, rolled down the hill and got a few cuts from some barped wire. It was in a combat area, so it was technically a wound in combat.

The only award he's displayed on his mantlepiece is his bronze star.

Ich kenne da so ein nettes Zitat des Kybernetikers Heinz von Foerster:

Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners.

Downer, Sie muessen es ja wissen...

Hi Rudolf,

I must confess that I don't read Spiegel or others regularly and even when I do, I don't find the news to be very anti-american (I know that most will take issue with this and will elaborate fruther if I need to). I think the problem is the mindset of people who read it. It mostly comes down to envy and not being satisfied with ones own accomplishments. The USA are the most powerful nation on earth. Americans are (as far as I know) mostly viewed as arrogant individuals. Germany is (at least for now) the most powerful nation of Europe. Germans are mostly viewed as arrogant.
Those who are not satisfied with their own situation either look for faults of others (bigger ones have faults too, so we are'nt so bad after all) or try to do something to change the situation. Sadly most people I know prefer the former.

>>In my view, watching the european media today really helps for a better understanding of nazism and vice versa.

Interesting point. And quite disturbing, too. Because those who hate America because of our current media reports really must want to hate America and are looking for "food". And if thats true and the media situation is indeed similar to the third reich, it must mean that the germans in the 30s/40s wanted to hate the jews.

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