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Comments

Eric in USA said: I am not trying to lump all Germans together. I'm sure that there are some who (th)link differently

LOL ! SOME is the right word :-)))

I haven't met them. Maybe they are just being quiet

Same here, haven't met one yet. But I heard they exist ;-) Probably somewhere in the Bavarian Alps.

Smart Germans definitely exist (we can find some here), but I havent found/heard any in my own little world :-( They are hiding real well. Soon there will be a secret handshake, just for the US-loving Verräter (traitors)...

The US-German relations keep goind doooooownhill and the descent won't stop anytime soon. The "movement" has become stronger than the German politicians who initiated it. In fact, the politicians only had to scratch the surface and the goodies came out by themselves. For most people, the Iraq war was just a pretext for the "dislike with the present Administration". The suffering of the Iraqis was something everyone loved to shed crocodile tears for.

Saddams's real torture chambers were something every respectable dictator is supposed to entertain. No need to get excited about that. The word "suffering", found in the mouth of every respectable representative of the "elites", lost its real meaning and became just a metaphor.

Damage control is still possible, but it won't happen. Germany/Europe aren't interested in that. There is still some political capital to be gained from anti-Americanism, so why give up now ? Especially when you have nothing else to offer. Panem et circenses has always produced admirable results.

"Umso wichtiger wäre ein einstimmiges Signal des Westens, dass er der Interimsregierung hilft. Das schienen EU und USA aus Irland zu senden. Nur wurde diese Nachricht eingeholt von der vom Gipfel in Istanbul dräuenden Einsicht, dass es George Bush vor der US-Präsidentenwahl wichtiger ist, die Nato in den Irak zu ziehen, als den Aufbau möglichst breit zu fundieren."

Das schreibt Monika Kappus in der Frankfurter Rundschau:

http://www.frankfurterrundschau.de/ressorts/nachrichten_und_politik/die_seite_3/?cnt=461113


Mir leuchtet diese Kritik nicht ein. Sie wirft Bush vor, aus wahltaktischen Gründen den Aufbau zu vernachlässigen. Die NATO hätte Sicherheit bringen sollen. Wie soll der Aufbau möglich sein, wenn die Terroristen die ausländischen Helfer kidnappen und köpfen? Welche ausländische Firma ist denn bereit, in dieser desolaten Situation Helfer zu schicken? Wieder wurden 5 Menschen gekidnappt. Ich befürchte das Schlimmste. Wie kann Frau Kappus derartigen Kappes reden? Sicherheit VOR Aufbau. Wie schnell die UNO rennen kann, haben wir ja schon erlebt. Bush hier Wahltaktik vorzuwerfen zeugt von krankhafter Kritiksucht. Soll doch Frau Kappus sich in Bagdad hinstellen und berichten, dann bekommt sie mal ein Gefühl, unter welcher Gefahr die Menschen dort leben.

@Gabi

1. Was will uns dieses Zitat sagen?

2. "...in dieser desolaten Situation Helfer zu schicken? Wieder wurden 5 Menschen gekidnappt. Ich befürchte das Schlimmste..."

Das tun wir auch, schon seit diese Situation angefangen hat. Was soll man sagen, wir sind bei der Einschätzung der Situation auf einem Level.

Jetzt fehlt nur noch die Erkenntnis, wer die desolate Situation im Irak herbeigeführt hat...(hint: 54% der US-Bevölkerung wissen das schon...)

@Gabi

Aber im Ernst, die UNO oder die NATO in die Sache mit hineinzuziehen, wäre natürlich ein Signal, daß das ganze am Ende von deren Mitgliedsstaaten noch gutgeheisen würde. Ein solches Signal käme GWB natürlich vor der Wahl sehr gelegen, da es für Ihn ja so überhaupt nicht gut steht.

Allerdings werden diese Institutionen, aus naheliegenden Gründen, alles tun um genau diesen Eindruck zu vermeiden.

PS: Meine Langzeitprognose zur Energiewirtschaft: Einen Vorteil werden alle Staaten haben, welche zukünftig verstärkt auf alternative, nicht-fossile Energieträger setzen.

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