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24/05/2005

Unterhosen-Fotos: Saddam-Tochter zeigt sich schockiert

(Von Paul13)

SPIEGEL online

Raghad Hussein ist empört. Die älteste Tochter des ehemaligen irakischen Staatschefs Saddam Hussein sagte, die Veröffentlichung von Fotos ihres inhaftierten Vaters in Unterhosen sei entwürdigend.

Das ist schon bitter, was? Wenn sich früher jemand über Papas Outfit lustig gemacht hat, konnte dieser dem unverschämten Frechling dafür zur Strafe wenigstens noch bei lebendigem Leibe die Zunge rausschneiden lassen. Aber heute muß der Arme diese entwürdigende Behandlung einfach so hinnehmen. Nicht mal ein bißchen Auspeitschen ist mehr drin. Tja, man hat's schon schwer als Diktator a.D. in diesen Zeiten...

Amman - Raghad Saddam Hussein sei über die Bilder "schockiert" und empfinde sie als menschenunwürdig, sagte ein Vertrauter der Tochter des Ex-Diktators in der jordanischen Hauptstadt Amman. [...] "Sie fragt sich, warum ihr Vater nicht wie ein Mensch behandelt wird, wie ein Vater von drei Töchtern", fügte der Vertraute hinzu.

Tja, woran könnte das nur liegen? Vielleicht daran, daß der verehrte Vater sich selber nicht wie ein Mensch aufgeführt hat? Oder daran, daß er zehntausenden von Töchtern die Väter genommen hat? Vielleicht auch, weil er seine Söhne die Töchter anderer Väter vergewaltigen ließ? Vielleicht sollte sich das werte Töchterlein allmählich mal fragen, was Papi so den lieben langen Tag gemacht hat, wenn er zur Arbeit gegangen ist.

Bei allem Verständnis für die bestimmt nicht schöne Situation, wenn eine Tochter erfährt, daß der eigene Vater ein sadistisches Monster und faschistischer Massenmörder war, aber wenn hinterher alles ans Licht kommt, sollte sie wenigstens dann mal anfangen an die Opfer zu denken. Und die hätten sich damals gewünscht, daß die westliche Presse Fotoberichte über ihre Haftbedingungen gemacht hätte. Egal ob in Unterhosen oder nicht.

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Folgende Weblogs beziehen sich auf Unterhosen-Fotos: Saddam-Tochter zeigt sich schockiert:

Kommentare

Raghad? Ist das nicht die, deren Ehemann von Saddams Schergen exekutiert wurde, weil er sich der falschen Versprechung Saddams hingegeben hat, begnadigt worden zu sein?

Könnte sein. Dann ist das vielleicht erblich. Zumindest fällt auf, daß man in dieser Familie grundsätzlich ein recht entspanntes Verhältnis zum Leben seiner Mitmenschen zu haben scheint.

Komische "Moral"vorstellungen... Aber Blut ist ja bekanntlich dicker als Wasser.

Hat also Hussein keine Grundrechte (Recht auf Würde...) mehr, weil er ein Massenmörder ist?

Hat das hier jemand behauptet?

@markus oliver: paul13 schrieb:
Tja, woran könnte das nur liegen? Vielleicht daran, daß der verehrte Vater sich selber nicht wie ein Mensch aufgeführt hat?...

damit rechtfertigt er die behandlung husseins. es ist eine weitverbreitete methode , verfehlungen der westlichen schutzmacht im irak damit zu begründen, daß die von der verfehlung betroffenen noch viel schlimmer waren, sei es in abu ghureib oder in der bucht von guantanamo. das waren sie zwar auch meistens, durch diese argumentationsweise begibt man sich jedoch auf deren niveau, verwirkt also die möglichkeit, in fragen der ethik überhaupt noch beachtet zu werden.

drastischeres beispiel: wenn man folter in bestimmten situationen, bei verhören mutmaßlicher terroristen, zuläßt, gibt man sein ursprüngliches wertesystem auf. hat man vorher die beständigkeit des eigenen wertesystems verkündet, verliert man folglich seine glaubwürdigkeit.

Genau deshalb hat Deutschland seine Glaubwürdigkeit verloren als er Entführer von Jakob von Metzler und die Bundeswehr Rekruten gefoltert worden sind.

Das diese Taten später bestraft worden sind (ähnlich wie die Mishandlungen in Guantanamo) spielt ja keine Rolle, oder ?

Gibt's jetzt wieder Sippenhaft? Hallo NS-Staat!

Die Rechtslage ist eindeutig: Bilder von Gefangenen dürfen nicht veröffentlicht werden. Zeitungen die solche Bilder veröffentlichen, machen sich zum Werkzeug von Menschenrechtsverletzern. Saddam Hussein hat sehr wohl Menschenrechte. Dies steht außerhalb jeder Diskussion. Dies unterscheidet eine kultivierte Gesellschaft von solchen wie in China oder Russland.
Abgesehen davon darf in diesem Forum jede halbwegs vertretbare Meinung wohl auch vertreten werden. Offensichtliche Volksverhetzung mal ausgenommen.
Ich selbst bin auch der Ansicht, dass man einen Straftäter an den von ihm erfüllten Tatbeständen messen darf. Und nur daran. Saddam Hussein hat unzählige Menschen auf dem Gewissen. Er ist daher (nach dem Koreaner) der letzte Mensch, um den ich mir Sorgen mache. Je eher er verreckt, desto besser. Auch ist schon sehr verlogen, wenn ausgerechnet die Familienangehörigen eines solch bestialischen Massenmörders die Wahrung des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts dieser Bestie einfordert. Ich erinnere nur an den Fleischwolf, in dem er seine Opfer schreddern ließ. Diese Angehörigen sprechen in dem Zusammenhang von "Moral". Zumindest dieses darf hier bezweifelt werden. Moralisch ist die Abbildung von Hussein vollkommen OK. Nur rechtlich eben nicht. Und deswegen dürfen sie ihre Anwälte bemühen und dieses Schwein vor Gericht vertreten lassen. Das ist ihr gutes Recht. Aber eben mehr auch nicht.

@ Meister Lampe

Saddam Hussein hat nicht keine Grundrechte, nur weniger. Er ist der Diktator eines totalitären Terrorregimes. Damit ist er auch Mittäter in jedem einzelnen Fall. Das Urteil lautet dadurch automatisch "schuldig". Punkt. Und ein Teil der Strafe lautet nun mal, ab jetzt den Pin-Up Boy für die Ba'ath-Generation geben zu müssen. Da ist die Unterhose noch moderat. Immerhin hat man ihm die Nacktfotos mit dem Schaf in Strapsen erspart.

Natürlich ist das nicht die feine englische, aber hier geht's schließlich um den Führer höchstselbst. Oder hättest Du Dich bei Adolf oder Pol Pot auch vor rauchenden Krematorien und Schädelbergen aufgepflanzt und angefangen zu weinen, daß der dafür Verantwortliche auf den Bildern ein wenig unvorteilhaft rüberkommt? Merkst Du nicht, daß Du völlig die Maßstäbe aus den Augen verlierst?

Diese Bilder sind ein notwendiger Schlag gegen ein völlig pervertiertes Ehrgefühl in gewissen Regionen der Welt, welches dringend einen Dämpfer braucht. Je härter, desto besser. Die Aussicht auf diese Art Pranger wird den ortsüblichen Putschisten mit Sicherheit mehr davon abschrecken, Diktator zu werden, als alle Appelle von amnesty international zusammengenommen. Und damit rettet er auf die Dauer Menschenleben.

Es geht hier letztlich nämlich vor allem um zwei Dinge: Die We(h)rwolfspielerei des sogenannten Widerstands muß beendet werden und Saddams Opfer sollen wenigstens etwas Genugtuung erfahren. Und wenn auch nur ein Widerstandkämpfer es peinlich findet, für einen Hampelmann in Feinripp zu kämpfen, oder wenn nur ein Opfer, daß durch die Ba'ath-Faschisten Familienangehörige verloren hat, dadurch mal wieder lachen kann, war es das schon wert.

@heinz: Hat hier irgendjemand davon geredet? Andersrum: Hat sich seinerzeit irgendjemand darueber beschwert, dass sowas wie Sippenhaft unter Saddam zur Tagesordnung gehoerte? Reality check, 1, 2, 3!

tja, die stärke einer Kultur, Rechtsvorstellung, Gerechtigkeit usw kann man an dem Umgang mit den Gegner gut erkennen. Lass dich nie auf das Niveau deines Gegenübers/Gegners ein. Er zieht dich dort hinunter und schlägt dich dann mit seinem grossen Erfahrungsschatz.

Finde es sehr armselig diese Rachegedanken die Paul13 ( ist das das Alter?) und Co haben. Zeugt nicht von Intellektuellen und Moralischen Reife.

Oder er gibt Dir anderweitig eine auf die Muetze. Stellt sich mir echt die Frage, wie naiv der moralisch ach so ueberlegene Teil der Menschheit eigentlich sein kann. Davon mal abgesehen ging es hier nicht darum, wie ein Staat mit einem Kriegsverbrecher umgeht, sondern darum, dass jemand ach so unmoralisch war und einen Kriegsverbrecher in Unterhosen abgelichtet und veroeffentlicht hat und dass die, die eigentlich am wenigsten Grund dazu haetten, dies als Verletzung der Persoenlichkeitsrechte, unmoralisch und wwiw. hinstellen.
Es geht um die Schizophrenie der Aussage Frau Husseins.

@ tztz: Erst noch einmal den eigenen Post durchlesen, dann auf Absenden drücken! Sonst könnte man denken du hättest ein Problem mit der intellektuellen Reife.

@ Markus Oliver

Ich stimme nur in einem nicht überein:

"Moralisch ist die Abbildung von Hussein vollkommen OK. Nur rechtlich eben nicht."

Wenn unsere Rechtsnormen nicht mehr mit unseren Moralvorstellungen im Einklang sind, sollten wir uns Sorgen machen.

Keine erniedrigenden Bilder von Gefangenen zu machen oder zu veröffentlichen, ist für mich ein moralisch sinnvoller Grundsatz. Nicht nur ein kindisches Gesetz, an das man sich halt irgendwie halten muss.

Und deswegen ist es nicht nur rechtlich, sondern auch moralisch wichtig, dass die Idioten, die diese Bilder geschossen haben, dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

@ Alrik

Bei der Entführung des Jungen Metzlers wurde niemand gefoltert. Eine Folterandrohung ist ebenfalls sicherlich bedenklich, aber doch weit entfernt von aktiver Folter.
Bei der Bundeswehr sind das keine Einzelfälle. Zum Glück. Dies dient einer umfassenden Auslandsausbildung und stellt sicher, dass diese jungen Menschen auch weiterhin im Entferntesten Sinne dafür sorgen können, dass wir einen ruhigen und erholsamen Schlaf in der Nacht finden.

Bei dem eigentlichen Thema, Hussein in Unterhosen, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, wie man darüber sich der Art entrüsten kann. Falls das Argument angebracht wird, der Mann verliere damit seine Würde, kann ich nur direkt erwidern ja welche Würde denn? Ein solcher Massenmörder hat keinerlei Mitleid verdient, und seine Würde nahm er sich mit seinen Taten selber.
(Damit jetzt nicht wieder endlose Kommentare sich darüber aufregen: Nein, dies ist keineswegs ein Freifahrtsschein für Folter!)
Die RAF warf übrigens im Krieg Flugblätter ab, die einen Hitler Doppelgänger in aufreizender Badewäsche zeigten. So what? War das denn etwa auch entwürdigend oder wie? Haben sich darüber zahlreiche Menschen aufgeregt? Nein, natürlich nicht, also wieso sich jetzt darüber aufregen wenn hier ein - sagen wir es doch wie es ist - Dreckskerl in Unterhosen gezeigt wird?

MfG

Ch. Arm
http://brushfiresoffreedom.blogspot.com/

Maxeiner & Miersch:

"Egal, ob es um Rente, Wunderheiler oder Gentechnik geht: Das Ziel der Ausgewogenheit und das journalistische Gebot, in Streitfällen immer auch die Gegenseite anzuhören, wird zur völligen Beliebigkeit weiterentwickelt. Man gibt den neutralen Schiedsrichter zwischen zwei gleichwertigen Mannschaften - selbst wenn es sich um Bombenleger und Anschlagsopfer handelt. Völlig losgelöst von Fakten, Naturgesetzen oder ethischen Grundsätzen ist plötzlich alles gleich wahr. Es gibt Leute, die halten das allen Ernstes für liberal.

In vielen Medien macht sich damit eine Entwicklung breit, die sie sonst vollmundig der Politik vorwerfen, kein geistiges Fundament zu haben, von dem aus man erkennbar agiert.."

http://www.welt.de/data/2005/05/25/722735.html

Klaus von Dohnanyi:

Keine prinzipiell demokratische und befriedete Gesellschaft ist deswegen schon gewaltfrei; demokratische Erziehung und auch jahrhundertealte demokratische Traditionen haben die menschlichen Gewaltinstinkte nicht auslöschen können. Das evolutionäre menschliche Erbgut selbst birgt nun einmal erhebliche Gewaltpotenziale - überall. Kein gesellschaftlicher Konsens zur Gewaltlosigkeit schließt jemals alle Mitglieder ein. Jede friedliche Gesellschaft bedarf starker Ordnungskräfte - Gesetz, Polizei, Gerichte -, um latente und offene Gewaltpotenziale in Schach zu halten. Wer das nicht anerkennt, irrt gefährlich über den Menschen.

"Es ist ein verbreiteter "liberaler" Irrtum, dass sich die "Offene Gesellschaft" bei der Bekämpfung ihrer Feinde auf diejenigen Mittel zu beschränken habe, die zur Aufrechterhaltung des Rechts unter ihren grundsätzlichen Befürwortern nötig sind. Gewaltsame politische Einschüchterung ist eine zentrale Gefahr für die Demokratie. In ihrer Dimension entspricht sie nicht dem Randalieren in einem Bierzelt, sondern eher dem Versuch eines Umsturzes. So muss sie dann aber auch rechtspolitisch bekämpft werden. Die angeblich "liberale" Warnung, wir würden durch das Abhören bei Straftaten des organisierten Verbrechens zum Polizeistaat, Einwände gegen den Einsatz verdeckter Ermittler oder gegen die Videoüberwachung gefährdeter öffentlicher Plätze - dies alles missversteht das Konzept wehrhafter Demokratie und wird so selbst zur Gefahr für die Offene Gesellschaft.

Der Staat, der Mittel zur konsequenten Überwachung aufgrund entsprechender Gesetze einsetzt, "beschmutzt" sich nicht in seiner rechtsstaatlichen Liberalität und gefährdet auch nicht den demokratischen Bürger: Der Revolver in der Hand des Polizisten kann den Unschuldigen treffen - er ist dennoch nicht dasselbe wie der Revolver in der Hand des Verbrechers..."

http://zeus.zeit.de/text/archiv/2000/34/200034_essay_dohnanyi.xml


Kurz: Sicherlich hat auch ein Massenmörder Grundrechte. Aber wenn Menschen sich empören, andere bedrohen, verletzen, töten, weil Saddam in Unterhosen in der Zeitung ist, dann ist wohl etwas aus der Balance geraten.


@ tztz

Von einem Mangel an moralischer Reife zeugt höchstens, wenn jemand das Wohlbefinden der Täter über das der Opfer stellt. Bisher hatte ich jedenfalls nicht den Eindruck, daß diejenigen, die sich jetzt so sehr um Saddam's Wohlergehen sorgen, sich vorher sonderlich für die Rettung seiner Opfer eingesetzt hätten. Da wäre ich mit Begriffen wie Moral lieber ein wenig vorsichtig.

hier stellt keiner das Wohlbefinden von Saddam über die Täter. Sind 2 paar verschiedene Schuhe. Aber wem es nur um Rache geht wird es nie verstehen. Saddam sollte bestraft werden, so wie er nie seine Leute behandelt hat, nach rechtsstaatlichen Grundsätzen, denn so kann man der Welt zeigen das das demokratische System das bessere ist. Und den Opfern sollte und muss geholfen werden. Wieviel machen denn die Siegermächte da?

Es ist mir vollkommen gleichgültig ob Saddam Hussein mit oder ohne Unterhose, lebendig oder als Leiche photographiert wird. Hussein besitzt auch Menschenrechte, aber wenn Leute, die alle Untaten Husseins etc. schweigend hingenommen haben, sich jetzt über Unterhosenphotos aufregen, dann ist das pure Heuchelei.
Manche "Menschenrechtsorganisationen" haben sich in der Vergangenheit beschwert, daß die Gefangenen in Guantanamo nicht ihrem "Menschenrecht auf kulturell angepasste Ernährung" entsprechend verpflegt würden und der Demütigung ausgesetzt seien, durch weibliche Wärter beaufsichtigt zu werden. Unfreiwillige Komik dieser Art schadet der Idee der Menschenrechte eher.

@ fuchur: Nein, Sorgen sollten wir uns erst dann machen, wenn man versucht Moralvorstellungen mit dem Recht gleichzusetzen. Das sind völlig unterschiedliche Dinge. Nach meiner Vorstellung von Moral könnte man Hussein auch umbringen, bzw. hätte das schon vor vielen Jahren tun sollen. Nach meiner Vorstellung von Recht geht das natürlich nicht. Ich erwarte auch nicht, dass irgendwer außer mir selbst meine Moralvorstellungen teilt. Allerdings erwarte ich, dass
1. Niemand erwartet, dass ich seine Moralvorstellungen teile, schon gar nicht jemand aus der Familie Hussein der selbst priviligiert wurde von diesem Schwein. Und
2. Erwarte ich, dass die für alle Menschen gültigen Rechtssätze befolgt werden, bzw. allen Menschen ihre Rechte eingeräumt werden. Daher erwarte ich auch, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

Ich könnte mit meinem Rechtsempfinden auch eine Todesstrafe für Hussein problemlos hinnehmen. Moralisch natürlich auch. Die Art und Weise der Todesstrafe in den Vereinigten Staaten lehne ich ab, doch halte ich das Töten eines Verbrechers nach einer ordentlichen Gerichtsverhandlung für durchaus legitim.

Und um ganz offen zu sprechen, Hussein in Unterhosen zu zeigen, finde ich nicht der Rede wert. Die Reaktionen in der Öffentlichkeit sind z. T. unglaublich lächerlich, Personen wie Cameron Diaz werden andauernd im Bikini gezeigt, ach Gott wie furchtbar entwürdigend, wo bleiben denn dort die selbsternannten Kämpfer der Menschenrechte? Sitzen sie denn nur sabbernd vor den Bildern? Oder sind es dieselben, die zwar gegen den Iraq-Krieg demonstriert haben aber selbstredend vorher nichts, gar nichts getan haben als Hussein Hunderttausende eliminieren ließ? Falls dies der Fall ist zitiere ich hier gerne den 13-Jährigen MKO Autor Paul:
"Vergesst über was wir hier reden und geht spielen"!

MfG

Ch. Arm
http://brushfiresoffreedom.blogspot.com/

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