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21/04/2005

Verkauft nicht an Juden

(Von Greg B. Grabinski)

Irgendwie bin ich mir nicht sicher, warum die folgende Nachricht keinen Aufschrei produziert. Ich würde es gerne wissen. Hätten die Medien es denn tatsächlich geschafft in den Köpfen der Menschen das Bild von Israel als Wurzel allen Übels festzusetzen? Glaubt der berühmte Otto Normalbürger mittlerweile, dass Israel eine Angriffsmacht ist, welche die Palästinenser auslöschen würde, wenn sie nur die militärische Macht dazu hätte?

Es geht um 103 Dingo-Transportfahrzeuge, die nach Israel gehen sollen. Der Dingo ist ein minengeschütztes Fahrzeug auf der Basis des Unimog. Die Dingos für Israel soll nach Informationen der “Bild”-Zeitung das US-Unternehmen Textron in Lizenz des deutschen Rüstungsunternehmens Krauss-Maffei Wegmann bauen. Der Auftrag hat einen Wert von 90 Millionen Euro.

Wie das Blatt berichtete, stellt sich die rot-grüne Bundesregierung gegen eine Lieferung der gepanzerten Wagen.

Rot-Grün also. Das ist der Verein, dessen Führer - der sich gleichzeitig für Deutschlands König hält, aber seine Haare nicht färbt - Waffen an die rote Friedensmacht China verticken will. Na gut, ein Grüner (die Restlichen verweigerten dem Mann von Doris Schröder-Kopf »demonstrativ« den Applaus. Das wird es dem Gerd sicher geben, liebe Grüne!) stemmte sich dagegen, aber ansonten ist man lieber an der Macht, als dass man sich mit Prinzipien beschäftigen würde. Und vor kurzem schickten die grünen Pseudo-Moral-Apostel noch ihre Chefverschwörungstheoretikerin in die arabischen Diktaturen auf Waffenverkaufstour.

Aber wenn es dann darum geht, ein paar minensichere Transportfahrzeuge in die erste (mittlerweile, dank den USA, nicht mehr die einzige) Demokratie des Nahen Ostens zu schicken, ja dann schillern die Gutmenschglocken. Schliesslich will ja Israel den ganzen Nahen Osten jüdisieren, wenn nicht die gesamte Welt (wozu sie die Hilfe der NeoCons in Anspruch nehmen). Das muss natürlich verhindert werden! Nie wieder deutscher Krieg, nie wieder deutsche Waffen im Krieg. Es sei denn, sie werden von menschenverachtenden Diktaturen, dann ist es okay. Aus Solidaritätsgründen. Sonst verkauft den armen Hünden keiner Waffen.

Der CSU-Verteidigungsexperte Christian Schmidt sagte der Zeitung: “Der Dingo ist keine Angriffswaffe. Eine Zusage der Bundesregierung wäre anlässlich des 40. Jahrestages der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu Israel eine schöne Geste.”

Oder Rot-Grün könnte ehrlich sein und folgendes kurzes, aber deutliches Statement abgeben: »40 Jahre lang haben wir so getan, als wären wir bemüht, mit euch gute Beziehungen zu haben. Im Grunde seid es ja ihr Juden, die uns Deutschen einen Haufen Probleme bescheren. Wir haben versucht euch auszulöschen, aber ihr seid so ungemein widerstandskräftig und nun haben wir ein schlechtes Gewissen. Es ist ja schon geradezu frech von euch Juden, von uns Deutschen zu verlangen, dass wir euch jetzt mögen sollen. Das tun wir nämlich immer noch nicht: Ihr habt ja immer noch die gleichen Nasen und wollt die Welt beherrschen. Und jetzt wollt ihr noch militärisches Gerät? Dazu noch von uns? Come on!«

»Zudem dem würdet ihr es doch gegen die armen Palästinenser verwenden. Wenn ihr die alle umbringen würdet, dann stärbe unsere Arafat-Tuch-Industrie und ihr hättet ein schlechtes Gewissen. Obwohl, habt ihr überhaupt eines? Denn immer öfter müssen wir als Eueres dienen. Wisst ihr, wir geben - obwohl wir hoffnungslos verschuldet sind - der palästinensischen Regierung immense Summen und schaut euch ‘mal deren Kinder an: Die haben keine Spielzeuge und werfen deshalb Steine auf israelische Panzer. Jugendliche haben kein Geld für Clearasil und sprengen sich deshalb in Tel Aviver Cafés in die Luft um so endlich Sex (im Paradis, man kann also vor niemandem prahlen, aber immerhin) zu haben. Ja, jetzt sind wir uns sicher, ihr habt kein Gewissen. Dankt uns, dass wir es entgeltungslos für euch sind!«

»Wenn ihr uns nun fragt, wieso wir Waffen an China und euere arabischen Nachbarn verkaufen, dann verstehen wir euere Blindheit nicht: Das sind freie Staaten, die keine Gebiete unrechtsmässig besetzen und niemals erwägen würden, einem demokratischen Land den Krieg anzudrohen. Ausserdem haben wir aus dem Holocaust etwas gelernt: Besser nicht selber machen, Opfer können nachtragend sein!«

»Wenn ihr uns jetzt entschuldigt, wir müssen weg: Teheran könnte uns böse sein, wenn wir zu lange mit euch labern. Heil… ähh, Shalom!«

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Folgende Weblogs beziehen sich auf Verkauft nicht an Juden:

Kommentare

Wo ist hier eine Medienkritik?

fabulosa, die medienkritik liegt in den ersten
drei Sätzen. Wir haben hier in D einen anti-israelischen Mainstream in den Medien. Und die
rot-grüne Nomenklatura erzählt ja inzwischen
wieder das gleiche wie früher Goebbels, Strasser
u. andere Nazis. es ist das alte Sozialisten gegen
Kapitalisten Gezeter. USA ist kapitalistisch u.
jüdisch und Israel ist jüdisch u.kapitalistisch.
Genau wie früher die Nazis so reden heute die
rot-grünen Politiker und die Mainstream-Medien.

Die Medienkritik wird sich etwas wandeln müssen. Mittlerweile besteht die Manipulation der Medien nämlich nicht mehr in der Falschberichterstattung. Jetzt berichten sie einfach gar nicht mehr. Ich vermisse Wuldorbloggers "Nachrichten, die keine sind" - Reihe. Mit der Papstwahl gingen nämlich auch die 50 Iraker im Tigris des SPON unter. Der gute Benedikt war wohl ein willkommener Anlass. Auf CNN auf Seite 1.

Vielleichte eine chinesische Firma die in Lizenz bauen, da ja Israel auch Waffen nach China liefert ( irgendwelche Drohnen, hab es die Tag irgendwo lesen) können die ja so einen Tauschhandel machen


wer Ironie findet darf sie behalten

Mit der Papstwahl gingen nämlich auch die 50 Iraker im Tigris des SPON unter. Der gute Benedikt war wohl ein willkommener Anlass. Auf CNN auf Seite 1.

In der Tagesschau gestern kam aber ein ausführlicher Bericht über den Massenmord.
Letztlich ist es nicht ganz einfach für die deutschen Medien, vor dem gestrengen Auge von Medienkritik zu bestehen. Berichten sie zu wenig über terroristische Untaten im Irak, verharmlosen sie die Grausamkeit des "Widerstands" und lassen die Amerikaner im Vergleich dazu "böse" erscheinen.
Berichten sie aber zu viel darüber, setzen sie sich dem Vorwurf aus, die Lage als hoffnungslos zu schildern und die guten Nachrichten zu vernachlässigen.
D.h. irgendeinen "media bias" findet der geneigte Betrachter immer :-)


Und die rot-grüne Nomenklatura erzählt ja inzwischen wieder das gleiche wie früher Goebbels, Strasser u. andere Nazis. es ist das alte Sozialisten gegen Kapitalisten Gezeter. USA ist kapitalistisch u. jüdisch und Israel ist jüdisch u.kapitalistisch. Genau wie früher die Nazis so reden heute die rot-grünen Politiker und die Mainstream-Medien.

Was ist so schlimm, zu sagen, dass Israel jüdisch ist?
Was ist so schlimm, zu sagen, dass Israel kapitalistisch ist?
Was ist so schlimm, zu sagen, dass die USA kapitalistisch sind?
D.h. die Nazis früher waren gar nicht so schlimm, eigentlich nur ein bißchen lästig, einengend und wirtschaftsfeindlich, so wie Rot-Grün heute?

Israel hätte die Dingos mit Rußfilter bestellen sollen. Das hätte sympathisch gemacht, dann hätten die Grünen nicht ablehnen können. Noch zwei Vogelschredder für die Golanhöhen dazu, und der Grüne PR-Gau wäre perfekt. Bis man in den deutschen Mainstreammedien mal was Gutes über Israel liest, muss schon einiges passieren. Vielleicht wenn der Mossad den texanischen Cowboy aus dem Sattel schießt...

@ Neokomplott: Der SPON berichtete ganz kurz über den Massenmord. Allerdings nannten sie es mal wieder nicht so. Geschrieben wurde von 50 "getöteten" Irakern. Schon erstaunlich, wie lange man sich im Vergleich dazu mit Abu Ghuraib befassen konnte und welch deutliche Sprache man in der Berichterstattung zu Abu Ghuraib wählte. 50 "getötete" Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, sind lediglich für ein paar Stunden eine kurze Berichterstattung wert?
Wo bleibt die systematische Nachforschung nach den wahren Tätern? Warum keine Liveschaltung im deutschen TV nach Bagdad (für SPON würden natürlich Fotos reichen)? Warum werden die Leichen nicht gezeigt? Zugegeben, Wasserleichen sind nicht unbedingt TV geeignet. Aber eine grobe Einblendung könnte man schon zeigen. Warum erfolgt keine genauere Berichterstattung über die Verbrechen der "Extremisten" im Irak?

Daraus kann ich nur einen Schluss ziehen:
Das alles sind Nachrichten, die keine sind.

@ Markus: Rußfilter für Dingos und Vogelschredder für den Golan. *Applaus*

[zyn]Die einzigen Terroristen im Irak sind, "wie jeder weis" die US Truppen. Die 29 "Wiederstandskämpfer" sind genauso Opfer der Amis wie die 21 "Kollateraltoten" die von den "Wiederstandskämpfern" erschoßen wurden.[/zyn]

Vorhin hab ich auf CNN das Video der Ermordung des bulgarischen Chopper-Kommandanten gesehen. Vielleicht hab ich es verpasst (ich verfolge kaum noch Deutsche Nachrichten), aber während ich in CNN beim "Zappen" sozusagen drübergestolpert bin, ist mir dasselbe bei einem Deutschen Nachrichtensender noch nicht passiert. Wie auch bei vielen anderen Dingen: Ich "zappe" durch die Kanäle, und bei CNN seh ich dies und das, was mir bei den Deutschen Nachrichtensender auf diese "occasional" Art und Weise nie unterkommen würde. Zufall? Oder Programm? Ich tippe auf letzteres. Wenn was, das nicht ins Bild passt kommt, (z.B. vom irakischen "Widerstand", der im Deutschen Sprachschatz und geschichtlich and die französische "Resistance" erinnert), dann nur sporadisch und einmal. Beinahe möchte ich sagen, es wird "aus Versehen" ausgestrahlt.
Damit unsere lieben Besucher hier, die Gläubige des Werte-Relativismus sind, auch weiterhin von objektiver Berichterstattung sprechen können.

Die Erschiessung des Mannes selbst konnte man nicht sehen - an dieser Stelle wurde das Video dann eingefroren, nur der Ton (die Schüsse) liefen noch weiter. Insgesamt etwa 15 Schüsse, wie auch der Kommentator erwähnte.
Am Anfang, als die Kamera an ging, sah man nur Gras. Dann schwenkte sie rüber, auf den Mann am Boden, im Gras, offenbar verwundet. Dann, auf Englisch: "Stand up! Stand up!" Der Mann meinte, er brauche Hilfe. "Stand up! Stand up!". Dann ist er aufgestanden. Dann die Frage, ob er bewaffnet sei. Dann auf arabisch ein "Warte, bis ich ihn im Bild habe." (lt. CNN). Dann hieß es, er solle gehen. Er ging langsam los, aber mehr rückwärts als vorwärt, dabei hielt er die Hände in einer Beschwichtigungsart nach vorn. Dann wurde das Video eingefroren und man hörte nur noch die 15 Schüsse.

Ein toller "Widerstand" ist das. Was für feige Säue sind das eigentlich? Erst noch die Frage, ob der Mann bewaffnet sei, bevor man ihn erschiesst. Offenbar können diese feigen Dreckschweine nichts anderes, als Schulbusse, Marktplätze und Cafes, besetzt mit Zivilisten, in die Luft zu jagen. "Allah ist groß!" Ja, Allah vielleicht, aber ihr dreckigen Maden seid es nicht. Mein Gott, die sollen alle in der Hölle schmoren. Wie kann auch nur EIN Mensch in Deutschland dies als "Widerstand" bezeichnen und nicht als Terrorismus? Widerstand GEGEN WEN? Gegen das EIGENE VOLK? Gegen abgeschossene, verwundete, unbewaffnete Zivilisten?

Am ehesten sieht man die Voreingenommenheit hierbei, wenn man betrachtet, welcher Maßstab gleichzeitig an die Kreuzritter des Mittelalters gehalten wird. Oh ja, die waren ja alle böse, böse Barbaren und Menschenfresser, als sie ins "Heilige Land" zogen, aber fundamentale Islamisten heutzutage können ja nichts dafür, dass sie so geworden sind (wahrscheinlich sind da sogar noch dieselben Kreuzritter dran schuld), man muß das im Kontext sehen und die Ursachen bekämpfen. Bullshit. Man muß sie einfach nur bekämpfen, vernichten, und was neues, besseres aufbauen. Man kann niemanden zu einem Dialog zwingen, der es vorzieht, lieber über die Leichen von einem Dutzend "Ungläubigen" ins Paradies zu ziehen. So jemand ist nicht mehr normal. GANZ EINFACH NICHT MEHR DICHT. Also sollten wir ihm sein Paradies geben und dann weitermachen. Aber nein, hier in Deutschland wird von "Widerstand" geredet, und dabei darauf hingewiesen, dass sich der "Westen" eben nicht in diese "Kultur" einmischen kann/sollte. Was für ein Schwachsinn. Diese "Kultur", die ihre eigenen "Kulturangehörigen" unterdrückt, ist keine Kultur, sondern einfach das Böse. Aber hoppla, hier stehen wir ja schon wieder vor einem Problem: In deutschen Köpfen gibt es ja gar kein "Gut" und "Böse". Da gibt es nur eine graue, schwammige, breiige Masse. Wie sonst auch sollten wir unsere eigene Vergangenheit bewältigen, wenn wir uns nicht auf diese schwammige Masse berufen würden und übersinnliche Phänome wie "Hitlers magische, unerklärliche Anziehungskraft" heranzögen, und die übrigen Nazi-Menschen, die in Wirklichkeit vom Mars kamen und nicht aus der Mitte des Volkes, denn das Volk kann ja keine "bösen" Dinge hervorbringen, sondern nur eine graue, schwammige, schleimige Masse, in der es kein Gut und Böse gibt. Und keine Verantwortung. Bei uns ist nie jemand für irgendwas verantwortlich. Wenn jemand etwas Gutes getan hat, dann war das ein Zusammentreffen von Umständen, und nicht sein Verdienst, und wenn jemand etwas schlechtes getan hat, dann müssen die "Hintergründe" und die "Gesellschaft" beleuchtet werden. Bloß kein "Gut und Böse", so einfach gestrickt ist das Deutsche Volk schließlich nicht! Es ist ja alles viel komplizierter! Sonst müßte sich ja das Individuum an einem Maßstab messen lassen. Nein, das kann ja nicht sein!

Oh Mann. Heut hab ich aber wieder Frust. Aber bei dem ganzen Schrott, der hier abgeladen wird, darf ich mir auch mal Luft machen. Danke.

Alex N.
Frust, Trauer, Enttäuschung, Etnsetzen, das hatte ich auch, als ich dieses Video sah. Dann die drei Journalisten... Ich ahne schon wieder, wie unsere Medien reagieren werden.
Aber deine Worte haben mir gezeigt: Es gibt noch Vernunft in Deutschland. Verbreiten wir es!
Ich lese zur Zeit wieder Bücher über die Zeit des RAF-Terrors und wie Deutschland reagiert hat, wie die Medien waren, was unsere heutigen Politiker damals gemacht haben. Das hilft, deren heutige Haltung zu verstehen.
Man muß auch die Verbindung zu dem palästinensischen Terror verstehen, der in den 70er Jahren begonnen hat.
Die damalige Verunglimpfung der Springerpresse hat da begonnen. Daß man gleichzeitig begonnen hat, sog. konservative Meinungen zu verunglimpfen, erkenne ich erst jetzt.

Terror als Reaktion auf die böse Besatzung. Diesen Blödsinn glauben und verbreiten zu viele Journalisten und Politiker.

"Wenn am Carmel-Markt in Tel Aviv die Händler ihre Stände schließen, dann kommen sie - die Armen der Stadt. Israel ist ärmer geworden. Die Armutsstatistik erschütternd: 1,4 Millionen Menschen leben heute unter dem Existenzminimum. Das ist ein Fünftel der Bevölkerung. Ohne private Hilfe würden Menschen in Israel verhungern."

Mit 90 Mio Euro kann man eine Menge tun.

"30,8% der Kinder sind nicht ausreichend versorgt. In einer jüngsten Umfrage der israelischen Tageszeitung Maariv gaben 18% der Kinder an, dass sie mindestens einmal in der Woche ohne ausreichende Mahlzeit hungrig zu Bett gehen mussten. Besonders betroffen sind dabei die Kinder in Jerusalem, der ärmsten Großstadt des Landes und Kinder aus arabischen Familien."

Mit 90 Mio Euro kann man eine Menge tun.

"Israel ist nicht mehr das, was es einmal war. In den 60er Jahren war das Land Vorbild im Bereich der sozialen Gleichheit und Gerechtigkeit. Heute ist Israel nach den USA das Land mit den größten sozialen Gegensätzen in Bezug auf Einkommen, Eigentum, Kapital und Erziehung, sowie in Bezug auf das Ausmaß der Armut. Die Kluft zwischen arm und reich ist zur existenziellen Bedrohung für Gesellschaft und Demokratie geworden."

Mit 90 Mio Euro kann man eine Menge tun.

"Dingos" kann man nicht essen.

Mit 90 Mio Euro kann man eine Menge tun.

Das einzige, was an Ihnen klar zu sein scheint ist wohl Ihr Nick.
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, dass Israel solche Waffen braucht um sich zu verteidigen? Das es sich gegen wiederholte Angriffskriege seiner Nachbarn zu Wehr setzen muss? Das es sich eine Niederlage nicht leisten kann, weil das den Völkermord bedeuten würde?
Das Arafat riesige Summen Gelder veruntreut hat, die für die Palästinenser bestimmt waren? Das die Situation in den Palästinensergebieten viel schlimmer ist als in Israel?
Und abschließend: Wenn Sie schon so tolle Anmerkungen haben, warum sammeln Sie dann nicht für die hungernden Israelis? Sie hätten ja ein Spendenkonto posten können. Ansonsten vielen Dank für Ihr Mitleid.
Nähere Infos hier: http://www.mda.org.il/

Dann schicken Sie mir mal die 90 Mio Euro, ich leite sie dann weiter. Oder geht das Geschäft auf Pump?

Oh ja, jemand der so seriös argumentiert würde das Geld bestimmt weiter leiten. Das glaube ich Ihnen gerne. Jemand mit so viel ehrlichem Engagement...

"Poverty is their routine existence

The people of Israel will sit down to the Seder table tomorrow night. Some will celebrate the exodus from recession to growth; and others will ask, "Why is this night different?" and reply that they continue to eat the bread of affliction and groan beneath the burden of cruel decrees imposed on them in recent years.

A few week ago, the Bank of Israel issued its annual report, determining that the prosperity reflected by the economic indicators does not trickle down to the entire population. This week, the National Insurance Institute published its annual report, underscoring the poverty of too many. In view of this, even those who supported the cutbacks in the public sector and the reforms led by the government are wondering whether those steps were perhaps introduced at too great a speed.

The cuts in allowances, for example, were designed to get unemployed people back to work. But it turns out that some 70 percent of the single mothers who went to work after the allowances were slashed were unable to earn more than NIS 2,500 a month. Fewer than a quarter succeeded in expanding their jobs to the extent that would make them eligible for a government grant. Even the most conservative economists realize that a society cannot prosper when every fifth citizen and every third child is poor, more than a quarter of all workers earn less than minimum wage, and thousands of public sector employees do not receive their salaries at all.

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Many responded to the economic hardship by donating food. However, it appears that the willingness to donate died down this time as Passover approached. Not only have people become accustomed to living alongside the distress of others, but the images of the lines outside the distribution warehouses and the hands reaching out to receive food packages have begun to arouse discomfort and questions about the effectiveness of this sort of charity and its necessity.

There is no doubt that many are in need of the food, particularly the elderly, people with disabilities, single mothers, the sick and the luckless. Food should be supplied to them in an organized and discreet fashion. But the numerous nonprofit organizations that have been established in recent years usually operate without any cooperation among them. Thus, there are families that receive food from two organizations, and others that receive none at all.

Some of the organizations that operate soup kitchens have also come to the conclusion that this manner of food distribution encourages dependency. The La Sova organization feeds the hungry, but has also opened clubs where at-risk children receive a hot meal and also receive help with school work. The Meir Panim organization is turning its restaurants into "supplementary welfare centers" where diners will also benefit from lectures, legal advice and more.

Whoever truly wants to help the community in which he or she lives and to contribute to the state, beyond serving in the army and paying taxes, must not make do with donating money for food. It's more efficient and more desireable to donate their time, skills and knowledge to tutoring at-risk children, providing financial advice to a large family, teaching Hebrew to new immigrants, and helping old people deal with bureaucratic hurdles. Those who do not have either the time or the inclination to volunteer ought to ensure that a portion of their donations is earmarked for activities in their vein. Only in this way will they be able to help people to help themselves escape their plight."

Mit 90 Mio Euro kann man eine Menge tun.

Also US$ 90 Millionen bezahlt die PLO/PA aus der Portokasse, während die Europäer und die USA Milliarden in dieses schwarze Loch der Kleptokraten einzahlen:

PA">http://www.imra.org.il/story.php3?id=24859">PA has billions of dollars invested in Orascom Corporation

...While the PA bemoans an increasing shortage of arms and ammunition, or hunger in Gaza, the coffers of the Palestinian Investment Fund are bursting at the seams. And all thanks to a successful investment, or successful gamble, as some say, on the part of Yasser Arafat. In 2002, when the Orascom corporation, owned by Egyptian entrepreneur Sawiris family, ran into trouble, the controversial economic adviser and current member of the Orascom board of directors, persuaded the rais to invest no less than $200 million in the company. At the end of 2002, the corporation's share was trading at less than $2; yesterday, it stood at $71.5 - such that the PA investment is currently estimated in billions of dollars. The biggest brokers in the world have yet to forgive themselves for thumbing their noses at the two Palestinians, who in the throes of a violent struggle with Israel, with the intifada at its peak, and with the PA knocking on the doors of the donor countries, decided to invest a huge sum of money in a company that was going bankrupt.

Rechnet man noch die US$ 8 bis 10 Milliarden dazu, die die PLO/PA zuvor schon besaß, dann zeigt sich sehr deutlich, daß der pal. Führung die eigene Bevölkerung völlig gleichgültig ist.

Nicht umsonst begann diese Mörderfada auch aus dem Grund, weil sich die Kleptokraten immer größerer Kritik in der eigenen Bevölkerung gegenübersahen.

Unter israelischer Verwaltung, vor der Rückkehr der Kleptokraten der Plo, gab es bei den Palästinensern ein Wirtschaftswachstum, das sogar jenes Israels überstieg. Kaum war Arafat an der Macht, sank das Wirtschaftswachstum rapide, Arbeitsplätze gingen verloren. Korruption der Plo-Eliten, Diebstahl von Geldmitteln und Verschwendungssucht taten ein übriges.

Die EU zwingt mit ihren Richtlinien dazu, daß Mitbürger erst ihr gesamtes Hab und gut verkaufen müssen, bevor sie weitere Sozialunterstützung bekommen. Aber die Milliarden, die die EU seit den 90er Jahren in die Palästinenser gepumpt hat, haben wir allemal, damit es diesen Verbrechern der Tunis-Mafia auch richtig gut geht und sie weitere Kriege und Unheil anzetteln können.

Wenn Ihnen schon viel an den Zahlen gelegen ist, dann zeigen Sie auch die Zahlen, die Euros und Dollars, die Israel für rein militärische Zwecke ausgibt. Wieviel Anteil der US-Entwicklungshilfe erhält Israel? Wieviel Geld haben die Israelis von der EU, von Deutschland erhalten? Rechnen Sie das über die Jahre und verschweigen Sie sie nicht.

Verschweigen Sie auch nicht, wo die Verantwortlichen des Nahostkonfliktes sitzen: Im Nahen Osten.

Verschweigen Sie auch nicht, dass sich mit Konflikten ganz gut Geld verdienen lässt.

Wie man an den Verantwortlichen in den palästinensischen Reihen ganz gut sehen kann...

"Nur jeder zweite junge Deutsche weiß, was Holocaust bedeutet
Große Umfrage von WELT und ZDF zum Geschichtswissen

Berlin - Nur jeder zweite Deutsche unter 24 Jahren kann den Begriff "Holocaust" mit dem millionenfachen Mord an Europas Juden in Verbindung bringen. Doppelt so viele Frauen wie Männer wissen nichts mit dieser Bezeichnung anzufangen. Insgesamt kennen jedoch vier von fünf Deutschen die Folge des NS-Rassenwahns..."

http://www.welt.de/data/2005/04/23/708719.html

Vor wenigen Tagen schrieb hier jemand, daß er/sie es leid sei, über den Holocaust zu reden, davon zu hören, daran erinnert zu werden. Offensichtlich haben viele Deutsche auch so gedacht und empfunden. Das Resultat sieht man dann oben. Wie lernt man aus der Geschichte, die man gar nicht kennt?


Gute Artikel in der FAZ:

Helmut Schmidt
Die Deutschen bleiben ein gefährdetes Volk

http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~EEE711FE0259A43C8A84C9B39FD1E9458~ATpl~Ecommon~Sspezial.html


In einer Festrede zur Wehrmachtsausstellung äußerte er (Vogel), daß die deutsche Gesellschaft es sich nicht leisten könne, unter den Zweiten Weltkrieg einen „Schlußstrich” zu ziehen. Der Prozeß der Auseinandersetzung müsse weitergehen. Gerade in den Generationen der Nachgeborenen dürfe der Maßstab für das Unrecht des Krieges nicht verlorengehen.
http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~ECD72938466564FDF8D13D47CDFC8B05D~ATpl~Ecommon~Scontent.html#top


So ist es doch mit allen Themen. Wenn ich nicht weiß, wie der Terror in der palästinensischen Bevölkerung verankert ist, wenn ich nicht weiß, daß schon Kinder aufwachsen mit Judenhaß, wenn ich nicht weiß, daß Terroristen Kindergärten betreiben und einen Kult des Hasses betreiben, wenn ich noch nicht einmal weiß, warum Gebiete "besetzt" sind, was dem vorausgegangen ist, wem sie gehören, wer wen und wann vertrieben hat, wer gegangen ist, wie kann ich dann denken, daß Terror die Reaktion auf Besatzung ist?!

Euros für Militärverwendung bekommt Israel überhaupt keine. Dollars bekommt es ebenso wie Ägypten und Jordanien als Militärhilfe.

Als 850.000 Juden aus den arabischen Ländern vertrieben wurden, haben weder Europa noch die USA einen Finger für die Flüchtlinge gerührt. Die UN hat keine Cent für die jüdischen Flüchtlinge aufgewendet, während sie für pal. Flüchtlinge mittlerweile Milliarden, alles von unseren Steuergeldern, ausgegeben hat. Dafür standen dann auch die "Flüchtlingslager" im Libanon auf riesigen Waffen-und Munitionslagern der Plo, mit deren Hilfe die libanesische Bevölkerung in einen Bürgerkrieg gestürzt wurde. Nicht anders in Jordanien.

Israel hat bis vor ein paar Jahren die Kredite, die es aufnehmen mußte um die jüdischen Flüchtlinge zu versorgen und zu integrieren, abbezahlt. Dagegen hat Arafat mit seiner Plo im Libanon einfach die Banken ausgenommen - ich meine tatsächlich Bankraub. Plo-Kämpfer marschierten einfach in die Banken und holten sich, was sie brauchten. Ebenso wie aus den Gewinnen der Geldwäsche, des Waffenhandels oder der Prostitution oder den Schutzgeldern. Nur: die "Flüchtlinge", haben davon nichts gesehen. Die wurden als Geiseln in den Lagern gehalten. Abgesehen davon, daß die Zahl der angeblichen Flüchtlinge weit überhöht ist.

Und die Araber haben sich all den Besitz behalten, den die Juden hinterlassen mußten. Kompensation bis heute? Null.

Neben all diesen Katastrophen, vom Unabhängigkeitskrieg bis zur Mörderfada, hat Israel eine funktionierende Demokratie mit florierender Wirtschaft aufgebaut. Genau das können die Araber nicht ertragen, denn sie kennen nur: Mißwirtschaft, Korruption, Gewalt und Despotie.

Jede, wirklich jede Chance für ein besseres Leben der Bevölkerung, für eine bessere Zukunft der Menschen haben diese Verbrechrereliten zerstört.

Und Europa zahlt und zahlt und zahlt....und die Rechnung bekommt Israel.

Warum? Das ist nicht mehr und nicht weniger als Schutzgeld vor Terror und für Öl.

Es ist einfach ein riesiger Unterschied, ob man auf Seminaren in Berlin über Antisemitismus spricht, oder Clips aus einer syrischen Fernsehsendung im Original sehen kann, in denen erklärt wird, ein freundlicher arabischer Straßenhändler habe einem Juden die Hand gegeben, und daraufhin sei ihm der Penis abgefallen.

Quelle: hier">http://www.welt.de/data/2005/04/23/708466.html">hier

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