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25/02/2005

Zusammenfassung: Blog Beiträge Zum Thema Demo

Against Me: Ein kleiner Schritt... (Teil Eins) von Greg Grabinski

Politically Incorrect: Großes Medieninteresse bei Mainzer Pro-Bush-Demo von Stefan Herre

No Blood for Sauerkraut: Only outnumbered, not outgunned von Paul13

David Harnasch: Mainz bleibt Mainz III von David Harnasch

Anti-anti-Americanism: Demonstration von Karin Quade

Davids Medienkritik:: Bush´s Visit to Mainz: A Demonstration of Success von Ray D. (Englisch)

No Pasaran: German Masses Protesting Bush's Mainz Visit Are In for a Surprize von Erik Svane (Englisch)

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Folgende Weblogs beziehen sich auf Zusammenfassung: Blog Beiträge Zum Thema Demo:

» Peace through superior Airpower ! von antibuerokratieteam.de
Wirklich der coolste Spruch, den No blood for Sauerkraut in seiner Zusammenfassung der Bushbasher Bashing Demo vom 23.02. zitiert ! Zwar leider heutzutage in einem Land, das vor 60 Jahren aufgrund der Lufthoheit der Alliierten vom Faschismus befreit w... [Mehr erfahren]

Kommentare

Ihr werdet auch bei TP erwähnt:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19537/1.html

Zunächst mal herzlichen Glückwunsch zu eurer erfolgreichen kleinen Demo. Ich kann auch eure ironischen Kommentare über die Buschbepinkler gut verstehen. Aber irgendwie fehlt mir der Bezug zum eigentlichen Anlass, dem Besuch des Präsidenten der Vereinigten Staaten. Das ist fast so, als ob ihr den Anti-Amerikanern in der Weise auf den Leim gegangen seid, dass eure pro-Amerikanische Haltung völlig losgelöst von politischen Inhalten sei. Wäre ja mal ganz nett gewesen, das Ergebnis der Besuche des US-Dreamteams, Rumsfeld, Rice und Bush, zu erwähnen: Ein klares 101:0, gegen eine miserable europäische Auswahl. Allein zehn verwandelte Strafwürfe gegen J.L. Zapatero und seinen absolut inkompetenten Aussenminister Moratinos! Einen Ehrentreffer landete eventuell G. Schröder, der auf die dämliche Frage des ZDF-Reporters Sommer zu den seiner Ansicht nach überzogenen Sicherheitsmaßnahmen in Mainz, diesen daran erinnerte, dass es gute Gründe für diese Maßnahmen gibt und es zudem ein Gebot der Gastfreundschaft sei, für die Sicherheit des Gastes zu sorgen.
Nach dem Ende des Matches in Bratislawa, wo Bush Putin eine Lektion erteilte, blieb SPON nichts weiter übrig als nachzutreten und zu behaupten das Bush nun nicht mehr in Türkei beliebt sei. Aber das gibt eher noch einen Strafwurf.

Off-Topic, aber relevant. Wie Kinder und Jugendliche systematisch verdummt werden:


Ungeliebter Präsident eines geliebten Landes

George Walker Bush ist in Deutschland kein besonders beliebter Mann. Nach einer Untersuchung des Rundfunksenders ARD finden acht von zehn Befragten die Politik des US-Präsidenten schlecht. Auch in den meisten anderen Ländern Europas sind die Bürger auf den Namen "Bush" nicht gut zu sprechen. Woher kommt das?

Danke für die Cola
Rücksichtslose Supermacht
Verstoß gegen das Völkerrecht
Folternde Kriegsherren
Auf Wiedersehen, Kyoto
Friede in Mainz

Der Artikel ist voller Halbwahrheiten und dreister Verdrehungen von Tatsachen, aber damit nicht genug, denn es heißt wie folgt:

"Es gibt allerdings leider auch Menschen in Deutschland, die voller Vorurteile gegen die USA sind. Diese "Anti-Amerikaner" müssen wir an dieser Stelle der Vollständigkeit halber zwar erwähnen, auf sie eingehen wollen wir jedoch nicht weiter."

Soll das jetzt als Prophylaxe verstanden werden, nicht jenen genannten Personen anzugehören? Darf man so etwas noch rational kommentieren, ohne den beiden Autoren zu attestieren, dass sie eine an der Waffel haben, um es noch vergleichsweise freundlich auszudrücken?

URL: http://www.helles-koepfchen.de/Beitrag.asp?ID=944

Downer, ich habe das auch gelesen. Guck mal nach, was im Forum über Bush und Israel gesagt wird. Da wird einem schlecht, wenn das unser Nachwuchs ist.

Echt interessant eure Seite. Wirkliche Punkte oder Argumente sind hier ja nicht zu finden. Schön wenn ihr Bush gut findet, aber warum? Was hat er den GUTES getan? Milliarden für Krieg und Mars-Forschung ausgegeben und dabei das eigene Land verarmen lassen? Ich bin nicht Anti-Amerika, sondern voller Mitgefühl für jene, die in Amerika unter Bushs Politik leiden. Aber egal, ihr werdet das hier wohl eh bald zensieren auf eurer Seite, glaube nicht, dass ich der Erste mit Kommentaren gegen Bushs Politik bin.

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