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Comments

Wow, great idea for a contest! I can't wait too see what kind of entries you get!

Sicherheit, Ordnung, Sicherheit, Ordnung. Noch einmal...

It's an infatuation that boders on some kind of cult. When will German society wake up and realize that these are not the only two desirable traits that make Western societies great?

JJfromBa,

You forgot Rechthaben.

### sie sollten nicht vergessen das wir im Gegensatz zu den USA noch relativ freie Medien haben. (...) ###
Mach Dich nicht lächerlich!!! Abhängig von Parteien, Lobbyisten, Verbänden, politisch extrem links! Und minderbemittelte Durchschnittsmenschen lesen dort Parolen vor, die von Leuten erstellt wurden, die keiner erkennbaren rationalen Philosophie folgen - außer der aktuellen, die sich täglich in neuen Nuancen darstellt: Alles was aus den USA kommt ist schlecht - alles was China, Rußland und Schröder machen ist gut... und deutsche Journalisten sind die einzigen, die alles wissen - alles können - und sogar die Gabe haben, Jahrzehnte voraus in die Zukunft zu sehen... ja sogar nach wenigen Minuten Studium eines Themas schlauer sind, als Leute, die sich ihr Leben lang mit den entsprechenden Themen beschäftigt haben ...

### Bei Ihnen ist es ja bereits so, das Journalisten die kritisch über den US - Präsidenten berichten am nächsten Tag keinen Job mehr haben. ###
Typisch - wie in den deutschen Medien: Behauptungen ohne Beispiele...
Übrigens: Hätte ich eine Zeitung in Deutschland, wären die meisten, wenn sie ihren Job wie ARD-, ZDF-Reporter usw. erledigen würden, diesen ebenfalls los... ich mag nämlich keine Leute die Lügen verbreiten ... Gehörte mir Bild, Spiegel oder Stern, hätte die Redaktion, etwas überspitzt ausgedrückt, 3 Mitarbeiter (mich, meine Frau, meinen Sohn) - aber auch eventuell Ray, David und andere als freie Kolumnisten...

### Ich bin überzeugter Demokrat ###
Du meinst Altruist und Kommunist... und läßt andere für Dich denken und arbeiten... einer der wenigen Schlüsse die nach dem Lesen Deines Schreibens übrig bleiben.

### und danke den Amerikanern das sie große Verdienste erbracht haben um der Demokratie in Europa und auch in Deutschland zu etablieren. ###
Glaubst Du aber nicht wirklich - ist Deine hier eingeschleuste Parole um den Käse den Du schreibst in einem angeblich positivem Licht erscheinen zu lassen...
Kapiert hast Du den Sinn von Demokratie nämlich nicht.

### Aber das ist mittlerweile ein paar Jahrzehnte her. Es sind leider antidemokratische Tendenzen in Amerika so auch ihre " Medienkritik" die Grund zur Sorge geben. Ich glaube nicht das ich ihnen gegenüber zu ewigem Dank verpflichtet bin. Was sie betreiben ist Anti - Deutschland Hetze. Hören sie endlich damit auf. ###
Eine Einzelmeinung ... meine Einzelmeinung sieht oft genau umgekehrt aus... und wie die meisten Kommentare zeigen, befindest Du Dich auf dem Holzweg, nicht wir und die Macher dieses Blogs...

### Die Politik der Amerikaner besteht in den letzten Jahrzehnten hauptsächlich aus Militärinterventionen mit zehntausenden von Todesopfern in der Zivilbevölkerung. Wo bleibt ihre Friedenspolitik ?? Warum tun sie nicht mehr um die unterentwickelten Länder auf unserem Planeten zu helfen. ###
Völlig falscher Ansatz: Jeder wird mit einem Gehirn geboren und hat alle Möglichkeiten mittels Anwendung dieses Gehirns sein Leben zu gestalten. Leider sind religiöse Missionare seit Jahrtausenden unterwegs, den Menschen global vom Gegenteil zu überzeugen... sie auf ein besseres Dasein nach dem Tod im Reich eines übernatürlichen Wesens einzuschwören, wofür es keinerlei rationalen Grund gibt. Einer der Hauptgründe für die Misere in dieser Welt.
Mir persönlich ist die Politik der USA zur Zeit auch zu religiös motiviert... das war aber nicht immer so und wird auch nicht immer so sein...
Es bedarf halt - gemessen an den Milliarden von Jahren die dieser Planet schon erlebt hat und wohl noch erleben wird - mit Menschen und ohne sie - eines gewissen Zeitrahmens, bis sich durch Forschung, Wissen und Erkenntnisse ein rationales Weltbild durchsetzt. Die Bewohner dieses Planeten beginnen, nach nahezu 2000 Jahren voller Angstkampagnen unter Ausnutzung von Gehirnwäsche, die im Kleinkindesalter beginnt, nur langsam zu begreifen, daß eine Sammlung mit Schriften von Leuten die der Zeit entsprechend, in der sie lebten und einen Wissenstand hatten, der unter rationalen Gesichtspunkten heute nicht einmal für die Versetzung vom Kindergarten in den normalen Schulbetrieb ausreichen würde (manche nennen diese Sammelmappe "Die Bibel"), nicht Grundlage des Lebens und Handelns eines vernunftbegabten Wesens sein kann.

### Wenn ich höre welche wahnsinnigen Summen die USA für Waffen ausgeben dann ist mir klar wer hier den großen Fehler macht. ###
Wo hast Du nur Dein Weltbild her? Einen Vergleich verschiedener politischer Philosophien hast Du persönlich offensichtlich bisher versäumt. Ohne Lesen und Suche nach Informationen wirst Du in dieser Sache aber keinen Schritt weiter voran kommen. Das Nachplappern der Parolen deutscher Medien hilft Dir jedenfalls gar nichts.
Im Grunde gibt es tatsächlich nur einen einzigen Grund für einen Staat, Steuern zu kassieren und diese auszugeben: Militär und Polizei; nämlich, um für die Sicherheit des Bürgers zu sorgen und da sind die USA auf einem weit besseren Weg als Deutschland, Europa und sämtliche anderen Staaten dieser Erde!
Ansonsten ist jeder Mensch für sich allein verantwortlich - es gibt keinen kollektiven Magen, kein kollektives Gehirn. Du mußt selbst essen, um satt zu werden, selbst lernen, um Wissen anzusammeln. Das können Dir andere nicht abnehmen auch wenn sie es vorgeben und dafür Steuern und Fernsehgebühren kassieren.
Ein Staat handelt zudem absolut falsch, seinen Bürgern das Geld aus der Tasche zu stehlen, um es nach aktueller Staatslaune willkürlich an die Faulen und Unproduktiven zu verteilen und zudem, weil dies nicht ausreicht, um diese Parasiten und Schmarotzer zu füttern, noch Schulden aufnimmt, die wiederum alle Bürger jahrzehntelang zu belasten.
Daß Du vermutlich in einer normalen Welt nach wenigen Tage vor die Hunde gingest, ist Dein Problem... weil Du es versäumt hast, rechtzeitig Deinen Verstand einzusetzen.
Diese kaputte Welt hat jedenfalls keine Überlebenschance. Irgendwann ist kein Unternehmer, kein Kreativer, kein Forscher mehr bereit, seine Arbeit für Schmarotzer, Parasiten und das, was Deine Medien den Wohlfahrtsstaat nennen, einzusetzen. Und dann wird es nichts mehr zu verteilen geben, weil die Faulen und Nutznießer dieses Bürokratiesystems ja nichts Verteilenswertes schaffen, von dem man leben kann.
Spätestens dann wirst Du sehen, wer das bessere System hatte. Die USA wird es aus genau diesem Grund noch geben, wenn Deutschland längst nur noch auf antiken Landkarten auftaucht.

### Unser Kanzler Schröder hat seine berechtigte Überzeugung. Ein Demokrat muss auf fähig sein eine andere Meinung zu akzeptieren. ###
Hier geht es nicht um Meinungen, sondern um Entscheidungen: richtig oder falsch. Kompromisse gibt es nicht. Jeder versuchte Kompromiss ist bereits der Anfang einer neuen noch größeren Misere.
Und daß Du nichts mit dem Wort Demokratie anfangen kannst, sagte ich ja bereits.
Dieser Mann jedenfalls ist nicht in der Lage logisch zu denken, dies hat er nie gelernt (obwohl er die Wahl hatte zwischen Sauforgien und Weiterbildung) - er hat sich bereits damals falsch entschieden und ist dank einer beipiellosen deutschen Medienkampagnie ("Kohl muß weg") zur größten Pfeife aufgestiegen, die jemals das Kanzleramt in Deutschland leitete.

### Ich kann ihnen nur mitteilen das die Medien was die USA betreffen sehr genau Volkes Meinung wiedergeben. ###
Ich versichere genau Dir das Gegenteil... Jeder Satz, außer den Sportergebnissen und Lottozahlen gibt automatisch Anlaß zur Kritik, weil nicht reportiert, sondern kommentiert wird. In jeder Meldung, jeder sogenannten Nachricht ist mehr Meinungsmache als Berichterstattung enthalten!
Genau betrachtet ist dies selbst bei nüchternen Sportergebnissen oft der Fall. Aktuelles Beispiel: Ein zweiter "nur" 1:0 Sieg des FCBayern in der Championsleague wird deutlich schlechter kommentiert als eine Niederlagenserie 0:2 und 1:2 Werder Bremens in selbigem Wettbewerb ... schöne Medienwelt...

### In ihrem Land gibt es Millionen von Bürgern die nicht einmal eine Krankenversicherung haben. Bei uns in Deutschland ist jeder krankenversichert. ###
Falsch: Bei uns fliegt jeder (Selbständige oder freiwillig gesetzlich Versicherte) aus der GKV raus, wenn er 2 Monate lang die Beiträge nicht bezahlen konnte und wird lebenslang nicht mehr aufgenommen - es sei denn, er beschafft sich einen(moralisch fragwürdigen fingierten) Job. Ein Behinderter wird in eine private Krankenkasse gar nicht erst aufgenommen. Hat dieser 2 Monate finanzielle Probleme ist dies sein Ende als Versicherter.
Private Krankenkassen werden für den Normalbürger immer unerschwinglicher.
Und wie schwer es hier ist, einen Job zu finden, weißt Du ganz genau und daß dies in den nächsten Jahren noch schlimmer wird, ist abzusehen.
Da brauchst Du Dir übrigens nur die heutige Rede von diesem Schwachkopf von Gewerkschaftsboss anzuhören, der die Unternehmer als Feinde bezeichnet hat und diese solange bekämpfen will bis es keine Unternehmer mehr gibt! Wer dann die Arbeitsplätze zur Verfügung stellt, hat er nicht gesagt... Und das während seine eigene Gewerkschaft gerade kräftig Stellen abbaut und Löhne einfriert(, wie Deine deutschen Medien als Anmoderation zu diesem Bericht kommentierten).
Und als Kreativer und Fleißiger heute selbst ein Unternehmen zu gründen, scheitert viel zu oft an den hohen Hürden, die Behörden, Kammern und Verbände stellen. Und wer diese mühsam überwunden hat, scheitert an den Auflagen, Vorauszahlungen und Steuerschätzungen der Finanzämter, die Neuunternehmern mit Begründungen wie "durch verspätete Zahlung der Umsatzsteuer schaden Sie dem Deutschen Volke" und mit der zwischen den Zeilen zu lesenden Behauptung "Sie sind geistig und sozial nicht gewillt ein Unternehmen, das wir ausplündern können, zu führen" die Gewerbeerlaubnis entziehen. Ausufernde Pleitewellen sind seit Jahren an der Tagesordnung und werden von den linkslastigem Medien, denen freies Unternehmertun ein Dorn im Auge ist, ohne große Aufregung vermeldet.

### Es ist an der Zeit das die USA hier etwas mehr für ihre Bürger tun. In den USA gibt es ein wahnsinniges Drogenproblem. In den USA gibt es wahnsinnige Gewalt durch Schusswaffengebrauch. Ihr müßte endlich verstehen das ihr für uns nicht mehr das große Vorbild seid. ###
Du irrst schon wieder ganz gewaltig!
Du bist anscheinend ein von den Medien in den Wahnsinn getriebener armer Irrer! Hier gibt es wahnsinnige Medien die Dir so einen Mist erzählen... Aber Du mußt nicht alles so wahnsinnig ernst nehmen, was Dir die deutschen Medien erzählen...
Alle die, die Deine linksäugig bis blinde Sicht der Welt teilen, sind verantwortlich dafür, daß es in Deutschland immer mehr abwärts geht; wir in beinahe allen europäischen Statistiken Schlußlicht sind.

### Kaum ein Deutscher möchte so leben wie sie in den USA. ###
Mann, ist Dein Schrieb eine Ansammlung von Irrtümern!
Ich zum Beispiel bereite meine Auswanderung in die USA seit Monaten systematisch vor und der Transfer meiner Firma steht kurz bevor. Und wir freuen uns schon "wahnsinnig" auf diesen neuen Zeitabschnitt...

### Ich kenne sogar Amerikaner hier in Deutschland die hier bleiben wollen weil es in Deutschland sicherer ist. ###
Was ist schon sicher? Du lallst Stuss... Wenn ich nachts um 2 mit freizügig gekleideter Tussi in Berlin in ein paar Ausländervierteln eine Zechtour unternehme (was mir als Antialkoholiker nicht passieren kann), wird Sicherheit anders interpretiert, als wenn ich mit gleicher Dame in der Bar im Bayerischen Hof in München den Abend ausklingen lasse ... um nur ein Beispiel zu nennen, was etwa Deinem offensichtichen Niveau entspricht und was selbst Du verstehen kannst...
Wenn Du spätabends in öffentlichen Verkehrsmitteln in Frankfurt unterwegs bist und zufälligerweise ein paar Jungs begegnest, die auf Stunk aus sind, bist Du hier ebenso "sicher", wie in der gleichen Situation in New York.
Wenn Du Dich als Opfer darstellst, die typischen Fehler machst und Dich in Gefahren begibst, bist Du in jedem Land dieser Erde dem gleichen Risiko ausgesetzt, ob in Brasilien, USA, Deutschland oder Frankreich.

Ich sagte ja schon, daß es ein Systemfehler ist, statt Steuergelder in mehr Polizeipräsenz, gleich Sicherheit zu investieren, dies in Faulpelze, gleich Wahlvolkfütterung zu tun.
Das ist eine Sache der Staatsphilosophie und auch dabei sind uns die USA um Jahre voraus.


Schade, Dich haben die deutschen Medien so weit gebracht, daß irgendwie ein richtig bedauernswerter Mensch aus Dir geworden ist...
Weißt Du was? Versuch mal - auch wenn es womöglich schlimmer ist als ein Drogenentzug - ein paar Wochen völlig ohne BILD-Zeitung, Fernsehen und besonders ohne Nachrichten und Magazinen wie TAFF, BRISANT, TV TOTAL und ähnlichem Schwachsinn auzukommen. Ich bin absolut sicher: Du fühlst Dich nach ein paar Tagen wie neu geboren !
Ich zappe übrigens schon gelegentlich mal 10 Sekunden in eine der angesprochenen Sendungen, kenne deren Inhalte also nicht nur vom Hörensagen. Länger sollte man sich diesen Verdummungsshows aber nicht aussetzen... Sie könnten Wirkung erzielen, wie man an Dir sieht...

Einen schonen Medientag noch...

Couls we get an English version?!? Of course, I could just assume what it says and reply to it...

I have an online friend from Essen and he really hates it when I bring up things you guys point out about the German press. He's even referred to yall as his "enemies"....

MKL - altavista's babelfish might work - and it's free!

It's a riot, that letter is. Gave me a fit of the giggles.

As Ronnie Reagan said, "There they go again!"

"Ladies and Gentlemen, they should not forgotten which we contrary to the USA still relatively free media have (...) with you are it already so, journalists critically over US - to presidents report on the next day no more job to have. I am convinced democrat and thank the Americans her large earnings/services furnished around the democracy in Europe and also in Germany to establish. But that is meanwhile a few decades ago. There is unfortunately anti-democratic tendencies in America so also its "medium criticism" the reason to the concern gives. I do not believe which I them in relation to to eternal thanks am obligated. Which they operate are anti - Germany agitation. Stop they finally thereby. The policy of the Americans exists in the last decades mainly of military interventions with ten thousands of victims in the civilian population. Where does their policy of peace remain?? Why they do not do any longer around the underdeveloped countries on our planet to help. If I hear which mad sums the USA on weapons to spend then am me clearly who the large error make here. Our chancellor Schroeder has his entitled conviction. A democrat must be able on another opinion to accept. I can only communicate that to them the media which the USA to concern very exactly people opinion to show. In its country there is million from citizens those a health insurance does not even have. With us in Germany everyone is ill-insured. It is at the time that the USA somewhat more for its citizens does here. In the USA there is a mad drug problem. In the USA there is mad force by firearm use. Their you would not have to finally understand for us no more the large model are. Hardly a German would like to live in such a way like it in the USA. I know even Americans in Germany those to remain here here want because it in Germany am safer.


Dear Anonymous:

You really need to get out more.

Nothing fresh, original or insightful in the usual laundrylist.

What you don't know or comprehend about America would fill Saturn.

--The policy of the Americans exists in the last decades mainly of military interventions with ten thousands of victims in the civilian population.--

BTW, we still have a long, long, long way to go to fill your shoes. And it only took you guys less than a decade to kill millions. What can we say? We're slackers. OH, and quit projecting.

"Sehr geehrte Damen und Herren,

sie sollten nicht vergessen das wir im Gegensatz zu den USA noch relativ freie Medien haben. (...)[/quote]
Da würde mich doch mal interessieren was Sie "relativ frei" nennen und wie sie überhaupt auf den Gedanken kommen. Haben Sie es am Ende eventuell gar aus Ihren angeblich so freien Medien ? Da würde sich die Katze aber in den Schwanz beissen.
Tatsächlich gibt es in den USA mehr als genug Kritik. Im Gegensatz zu Deutschland bekommt man sie jedoch nicht zum Frühstück schon hingeworfen sondern muss sich schon selbst die Mühe machen sich zu informieren. Etwas, dass man hierzu Lande schon lange nicht mehr tut.
Ist schon irgendwie ironisch, dass die meisten zitierten Berichte und Kritiken hier aus den USA selbst kommen. Was denkst Du denn wer beispielweise der hier viel zitierte Noam Chomsky ist ?

[quote] Bei Ihnen ist es ja bereits so, das Journalisten die kritisch über den US - Präsidenten berichten am nächsten Tag keinen Job mehr haben.[/quote]
Welch pauschales Statement. Und ich denke Sie haben da auch einen passendes Beispiel parat. Ein Beispiel bitte, wo der Journalist genau deswegen seinen Job verlor und der liebe Bush am besten auch noch direkt selbst dafür gesorgt hat.

[quote]
Ich bin überzeugter Demokrat und danke den Amerikanern das sie große Verdienste erbracht haben um der Demokratie in Europa und auch in Deutschland zu etablieren. Aber das ist mittlerweile ein paar Jahrzehnte her.[/quote]
Und ?

[quote]Es sind leider antidemokratische Tendenzen in Amerika so auch ihre " Medienkritik" die Grund zur Sorge geben. Ich glaube nicht das ich ihnen gegenüber zu ewigem Dank verpflichtet bin. Was sie betreiben ist Anti - Deutschland Hetze. Hören sie endlich damit auf.
[/quote]
Medienkritik äussert allgemein Meinungen. Das soll nun eine antiodemokratische Tendenz sein ?
Entschuldigung bitte aber es ist schon etwas ironisch, wenn jemand der in einem Land lebt das Amerikaner als "dumm" und "arrogant" betrachtet, die Medien für kontrolliert und einseitig hält, den Amerikanern eine Politik des Krieges und der Massenhaften Tötung von Unschuldigen vorwirft hier nun behauptet Medienkritik verhalte sich antidemokratisch in dem es Berichte der Medien zu wiederlegen versucht, die in Deutschland solche Vorurteile schüren.
Sie behaupten Medienkritik betreibe Anti Deutschland Hetze in genau dem Post in dem Sie selbst gegen Amerika Massenhaft "Vorurteilsgeschütze" auffahren ?
Sorry also ich finde ja durchaus einiges was ich an Medienkritik kritisiere und bin auch schon dafür zensiert worden hier, aber das was Sie schreiben ist wirklich unsinnig.

[quote]
Die Politik der Amerikaner besteht in den letzten Jahrzehnten hauptsächlich aus Militärinterventionen mit zehntausenden von Todesopfern in der Zivilbevölkerung. Wo bleibt ihre Friedenspolitik ??[/quote]
Ah da haben wir es ja schon. Militärintervention mit Todesopfern. Ganz pauschal ohne Details und ohne Begründungen. Man wirft da mal schnell alles in einen Topf. Sagen Sie mir mal wie es denn mit der Friedenspolitik aussieht die Deutschland betreibt. Genau die Friedenspolitik die dazu führt das Saddam ungeniert weiter morden konnte, Menschen durch Sanktionen umkamen, der Iran sich mit seinem Atomprogramm sicher fühlte, massenhaft Bürgerkriege nicht beendet wurden weil keine drohende Macht von Aussen einwirkte sondern nur "sanfte Worte des Friedens". Ihre Friedenspolitik sieht man auch im Nahen Osten. Soll ich das nun zusammenfassen als "Die Politik der Deutschen besteht in den letzten Jahrzehnten hauptsächlich aus Ignorieren von (Bürger-)Kriegen und Massackern mit zehntausenden von Todesopfern in der Zivilbevölkerung."??

Ich glaube Sie unterliegen dem Trugschluß, dass "Friedenspolitik", also das Pochen auf Gewaltverzicht und die damit verbundene Duldung von Massackern (wie in Jugoslavien beispielweise) irgendwie "besser" sei. Der Name machts wohl aus oder ?
Ist immer schöner zu sagen man stünde auf der Seite des "Friedens".

[quote]Warum tun sie nicht mehr um die unterentwickelten Länder auf unserem Planeten zu helfen. Wenn ich höre welche wahnsinnigen Summen die USA für Waffen ausgeben dann ist mir klar wer hier den großen Fehler macht.[/quote]
Ich darf Ihnen mal die Seite www.wfp.org ans Herz legen. Gehen sie zu "latest contributions". Wenn Sie dann noch Fragen haben stehe ich gerne zur Verfügung.

[quote]Unser Kanzler Schröder hat seine berechtigte Überzeugung. Ein Demokrat muss auf fähig sein eine andere Meinung zu akzeptieren.[/quote]
Ich denke hier verwechseln sie "tolerieren" mit "akzeptieren". Niemand ist in einer Demokratie gezwungen einfach die Meinung eines anderen zu akzeptieren. Und toleriert wird die Meinung des Kanzlers ja wohl oder ?
Es ist mir auch nicht bewusst, dass die USA nicht "akzeptiert" haben, dass Deutschland eine eigene (gegenläufige) Meinung hat. Werden wir schon angegriffen oder "sanktioniert" ?

[quote]Ich kann ihnen nur mitteilen das die Medien was die USA betreffen sehr genau Volkes Meinung wiedergeben.[/quote]
Ah so ...
Freie Medien sind also die, die Volkes Meinung wiedergeben ?
Da verstehe ich etwas ganz anderes darunter.
Unter freien Medien verstehe ich erst mal, dass Informationen nicht zensiert werden.
Unter seriösen Medien verstehe ich, dass Informationen von Meinungen getrennt sind.

Und was in deutschen Medien oft (nicht immer) passiert ist nichts anderes als Meinungsmache und eine "Zufriedenstellung völkischer Vorurteilsbedürfnisse".

[quote]In ihrem Land gibt es Millionen von Bürgern die nicht einmal eine Krankenversicherung haben. Bei uns in Deutschland ist jeder krankenversichert. Es ist an der Zeit das die USA hier etwas mehr für ihre Bürger tun. [/quote]
In den USA wären viel mehr Menschen krankenversichert, wenn sie sich dazu entschlössen eine Krankenversicherung abzuschließen. Das sie es nicht tun MÜSSEN nennt man übrigens "Freiheit".
Und auch wenn es Ihnen eventuell nicht bewusst ist, so kann ich Ihnen sagen, dass niemand bei einem akuten Notfall nicht behandelt wird.
Den Gedanken, dass Arme per se vom Staat versichert sein sollten kann man allerdings durchaus in Erwägung ziehen und hier sollte wirklich etwas getan werden !

[quote]
In den USA gibt es ein wahnsinniges Drogenproblem.[/quote]
Ich liebe solche Statements. Beweise oder Links sind da immer Fehlanzeige.
Voll informiert durch die freien Medien wie ?
Wie schlimm ist "wahnsinnig" denn ?
Hier zwei Links:
USA: http://www.whitehousedrugpolicy.gov/publications/factsht/drugdata/index.html
Deutschland: http://www.optiserver.de/dhs/daten_zahlen_drogen.html
Zu beachten hierbei noch, dass Deutschland weit weniger restriktiv ist in Bezug auf Drogen als die USA.

[quote]In den USA gibt es wahnsinnige Gewalt durch Schusswaffengebrauch.[/quote]
Das ist korrekt.
Und so paradox es klingt würde diese Gewalt bei einem sofortigen Verbot von Waffen steigen.
Hier wären in der Tat einige Dinge veränderbar, die Bevölkerung müsste es nur wollen. Doch wie war das nochmals mit der "Freiheit" ? Freiheit bedeutet auch die Freiheit es nicht zu tun.
Wundert mich allerdings, was dieses Thema nun mit "Davids Medienkritik" zu tun hat.

[quote]
Ihr müßte endlich verstehen das ihr für uns nicht mehr das große Vorbild seid.[/quote]
Ist ja gut ... Es hat jeder verstanden. Verstehen Sie eventuell noch, dass es in den USA keinen juckt ob jemand in Deutschland Amerika als Vorbild sieht und es brauch auch keiner.

[quote]Kaum ein Deutscher möchte so leben wie sie in den USA.[/quote]
Und das basiert alles auf dem Wissen, dass er durch die "freien" medien in Deutschland bekommen hat. WOW.
Wo ist nun eigentlich das Problem ? Sie müssent ja nicht versuchen dort hinzuziehen.

[quote]Ich kenne sogar Amerikaner hier in Deutschland die hier bleiben wollen weil es in Deutschland sicherer ist.[/quote]
Tja und ich kenne Deutsche die lieber nach Amerika wollen weil Sie dort mehr Freiheiten und Möglichkeiten haben.
Jedem das seine.

Deist

Dear Anonymous,

you seem to be under the miscoception that this blog is run and commented predominantly by Americans living in America and having no idea about your country. I am afraid you are wrong. Both the bloggers and many of the people around here (like me) are either German or have first hand insight into its way of life. And most of us also have a profound insight into the American way of life by either citizenship or residence. We know what we are talking about when we critizise the German media and the German policital elites for their bias and misinformation concerning the U.S. and her President. We know both worlds and we do not have to rely on Spiegel or ARD to know what America is all about.

Which is more than I can say for you. Your view on the U.S. is exactly that which the German media want you to have. Take the freedom of the press, for instance: Have ever actually talked to an American journalist ? I count some of them among my friends (as well as some German ones) and I think I can judge for myself: To even think critizising the American government would get an American journalist sacked is ridiculous and not worth a serious comment. Of course, your view is only understandable, because that's what they say in Panorama and SPON: well, then it must be so, must it not ?

The same is true for the alleged American drug problem/ medicare deficits and what not. Again, have you ever talked to people who are affected by that ? I, for instance, have lived in Harlem, New York, in one of those neighbourhoods you probably consider a visible proof of how superiour the German system is. Let me tell you: Life may not always be as cosy there as in Kreuzberg, I admit. But all the people I know up there have a job and are incredibly optimistic about their life and the future, which is more than I can say for my friends in Frankfurt. I have lived with a Latina and an African American girl in a shared coop, people, you probably think, who would do much better in Germany's welfare state. Well, they don't think so. They both have a job, one had been to college, thanks to affirmative action, and both think the German way is ridiculous. When I told them about a German friend of mine, who had been given a monthly payrise of 200 EUR, which resulted in a net rise of 78 EUR after tax and welfare deductions, they thought the German system is sick.

So, please don't tell us what Germans think. Many of us have better sources of information than the German media. Fortunately, some Germans know better than you. Open your eyes, talk to Americans in Germany (there are some around here), most of them don't prefer your wonderful country over America and read some of the interational press for a change. And start thinking for yourself.

Well, reading this blog could be a start.

You really should not miss my response to this guy: Click

I'd just like tocomment on one line in her email:
In den USA gibt es wahnsinnige Gewalt durch Schusswaffengebrauch. Here's an excerpt about US crime rates being the lowest in 30 years. Also realize that since 1987, many States have passed "shall issue" concealed weapon carry laws, which make it easier for citizens to "pack heat" (carry a gun) legally. I believe it is up to 43 States which such laws. The know-it-alls, like the emailer, predicted "Wild West" conditions due to these laws. Normal people predicted a drop in crime rates. We can see who was right. BTW, have crime rates dropped in Germany to the lowest in 30 years?

VIOLENT AND PROPERTY CRIME REMAIN AT LOWEST RATES IN 30 YEARS
http://www.ojp.usdoj.gov/bjs/pub/press/cv03pr.htm
WASHINGTON, D.C. –– Last year's violent and property crime rates stabilized at their lowest levels since the U.S. Government began surveying criminal victimization in 1973, the Justice Department's Bureau of Justice Statistics (BJS) reported today. There were no statistically significant changes in the per capita rates of violent or property crime between 2002 and 2003.

The average annual violence rate for the most recent two-year period-2002-2003-was significantly lower than the annual average for 2000-2001, declining by 14 percent. During the same period, the per capita rate of property crime dropped almost 7 percent. BJS utilizes a rolling two-year average rate to track short-term victimization trends.

During the last decade violent victimizations fell by 55 percent, from 50 per 1,000 persons aged 12 or older in 1993 to 23 per 1,000 persons of that age in 2003. In 1993, there was about 1 violent victimization for every 20 U.S. residents aged 12 or older. In 2003, there was about 1 victimization for every 44 residents aged 12 or older. For the period 2001-2002, there was 1 violent victimization for every 38 people. In 2002-2003, there was about 1 violent victimization for every 44 people.

This is my answer. Please excuse my English.

Dear Sir,

I want to thank you for your comments, although I disagree with them. If you truly believe in freedom of speech, then you should be aware that not all people should think the way you do. That would be a good start. I don't want to sound patronizing, but I do think that your criticism towards the United States is based on clichés. I am not claiming, however, that United States are the perfect place; there is no such thing, obviously.

It seems that you are living under the impression that freedom of speech has been suppressed in the US, that any journalist criticizing the actions of the US government might get into trouble. This is such an obvious misjudgment, that I really don't know where to start. I wonder if you can give me one single example that justifies your claims. I have dozens of examples that show the exact opposite. Should I mention Maureen Dowd, Noam Chomsky, Michael Moore? These are the first names that come into my mind. People who are famous and some of them even made a fortune out of this. I urge you, therefore, to come with one example that shows the supposed censorship in the US media.

Concerning your second point, the everlasting gratitude you think you are supposed to show towards US. First of all, nobody asked for it. But there are people, including myself, who want to thank the US for liberating Europe, for ending the worst crime of all times, which is the Holocaust, who did everything to contain USSR's influence in Western Europe. If US were right, at that time, what makes you think they are now wrong? It seems you feel that you thanked them enough already. No one wants you to be eternally thankful, no one can force you to do that, nor willing to. It is just a matter of understanding the hugely underestimated role the US has had during and after the Second World War in preserving peace, democracy and prosperity in Western Europe, on one hand, and hope in the former Soviet Satellites, on the other hand. I live in Bucharest, Romania. I grew up hearing Radio Free Europe station that my father listened every single night. It meant a lot to know that there are places which are not as dark and scary as my country used to be. And RFE is just a tiny example.

The third point. You claim that United States is responsible for tens of thousands of deaths from the civil population. You do not detail this allegation, implying, therefore, that United States is an irresponsible and blood-thirsty monster. I totally believe that a lot of innocent people died in the conflicts where the US took part. But they were never targeted. It’s a real tragedy when innocents die. But look at places like Iraq or Afghanistan. All I see is tens of thousands of people murdered in cold blood by fundamentalists, who targeted and murdered children (for accepting candy from American soldiers), teachers, journalists, ordinary people, minorities. The more innocent the victim is, the better. Several thousands of jihadists are terrorizing an entire country. And no one condemns these murderous acts.

The fourth point. You claim that US has a huge military spending. It is huge, but the ratio from GNP is at an average level (from a European point of view) and it is much lower than it was during the Cold War, anyway. But it seems you don't take into account the threats that the US must face. From mad dictatorships to jihadists, there is a growing determination in many parts of the world in destroying the United States. Moreover, excepting two or three countries, United States cannot rely on anyone in preserving its security. In the same time, the US is the biggest contributor to international aid programs. Maybe you are not aware, so I'll quote a few figures that you may be interested in: 57 percent to the budget of the World Food Program to help feed 104 million people in 81 countries, 17 percent to the budget of the United Nations Children's Fund to feed, vaccinate, educate, and protect children in 158 countries, 14 percent to the core budget of the United Nations Development Program to eradicate poverty and encourage democratic governance, 33 percent to the budget of the United Nations High Commissioner for Refugees. I think these figures speak for themselves, although they represent just a tiny part of what US is contributing to international aid.

The fifth point. You mention the poor record of social welfare in the US and you seem to think that Germany is doing much better. Is double digit unemployment a proof for the good German welfare system? I think not. I don't want to detail this last point, however, as I'm not living in US or Germany. But I can see that German welfare is collapsing, while the American one is not. You paid this short-term welfare with unemployment and economic stagnation.

In the end, I would like to clarify two aspects. First and foremost, I want to raise your attention towards the incredible power the media have in creating stereotypes. It is not my idea, but I truly believe that the "American" replaced the European "Jew". Jews were often portrayed as money grabbing freaks, unspiritual beings always looking for a profit. For tens of years, the self-appointed judges of the European press imposed this image which led to the killing of European Jews on an industrial scale. It seems "Americans" inherited these "qualities". When hate is spilled on a daily basis for years, it cannot disappear without leaving marks. I am afraid we witness the beginning of this phenomenon and we should be aware of its dangers. It is not too late, however, to change the path. Things can still be fixed. The second and lasts aspect I want to clarify concerns the political affiliation of Medienkritik's readers. You probably think that they are all neo-liberals. If you do that, you are wrong. I consider myself a social-democrat and I'm terrified of what many of my supposed "colleagues" think of United States.

Have a nice day,
Alexandru Voicu

david, ray, i think it would be interesting to have a thread about the differences between germany and us, considering these aspects:

-economy (state intervention, taxes)
-social security
-defense, millitary
-education
-guns
-environment
-regulations, innovations
-medical assurance

it would be interesting because we could analyze them in parallel, first-hand. i was thinking of something like a table, to be able to compare them better
i think many people got all their knowledge about us from non-experts, much based on personal impressions

of course this message doesn't qualify for the t-shirt contest, nor was it intended to :)
i write it here just because of the "visibility"

and the t-shirt idea was great ;)

@alexandru: if you're a social democrat, it's great
tine-o tot asa ;)

@ neocon
I fully agree with you on Alexandru. What an inspiration!!!!
I will try to get a list for you. It would, however be quite lengthy.

Thank you, Alexandru.

BTW, Anonymous, if Sweden were a state, it'd rank in the lower 45.

Down w/the deep South.

Think about it.

Geehrter Herr,
Mein Deutsch ist ziemlich arm, also erlauben Sie mir zu gefallen reagieren auf Sie mit einer maschinellen Übersetzung, die unbeholfen ist, dennoch beheben mindestens. Es gibt profunde Unterschiede zwischen Amerika und Deutschland jetzt, die die grundlegende Freundlichkeit der Deutscher und der Amerikaner miteinander undeutlich machen. Aber lassen Sie mir zeigen zu Ihnen, daß unser System, während nicht Ihr, noch viel Nutzen hat.
1. Amerikanische Mittel ist ziemlich frei, da wir eins der wenigen Länder auf der Masse sind, zum seiner Garantien der freien Rede wirklich zu erzwingen. Man kann Mittel finden, jeden politischen Gesichtspunkt in Amerika vorzuschlagen. Zeitgenössisches Deutschland scheint wirklich durch den Begriff der freien Rede erschrocken.
2. An Amerika glauben wir, daß das Recht zum Self-defense das Recht ist zu leben, und das grundlegendste menschliche Recht. Folglich gestehen wir 45-Kilogramm Frauen die Werkzeuge zu, sich zu verteidigen von den 90-Kilogramm Angreifern. Was tut eine Frau in Rostock, um sich zu verteidigen, wenn sie an der Zugstation in der Nacht angegriffen wird?
3. Es ist ziemlich zutreffend, daß wir unser militärisches verwenden, gleichmäßig für das Sichern des Fulda Abstandes vom Sowjet-Anschluß. Leider scheint deutsche Mittel, keinen Versuch zu bilden, amerikanische Politik wirklich zu verstehen und stattdessen unterwirft sie müdem ideologischem agitprop.
4. Es ist zutreffend, daß viele Amerikaner nicht versichert sind. Was dieses undeutlich macht, ist die Wahrheit, daß alle Amerikaner, die Dringlichkeitsmedizinische Behandlung benötigen, seien Sie, sie zu empfangen, und um Zahlung sich danach sorgen Sie. Es gibt keine Dringlichkeit-Raum Wartelisten in Amerika: wer die Hilfe benötigt, die am meisten ist, wird zuerst, ohne Ausnahme gesehen. Kann die Empfänger der Zustand-rationierten Obacht sagen dasselbe?
Man kann die Verdienste von allen diese hin und her argumentieren. Aber das Primärproblem in den Deutsch-Amerikanischen Relationen ist, nicht daß Amerikaner nicht die offensichtliche Überlegenheit des deutschen Systems annehmen können..., aber daß die Deutschen das amerikanische System nicht an allen verstehen! Amerika ist ein nicht einzelnes System, aber fünfzig von ihnen in einer Bundesstruktur. Fünfzig Zustände lösen Probleme und die besten Lösungen werden langsam angenommen. Weit von Sein gefühllos, ist dieses System erfolgreich. Wenn Arbeitslosigkeit in Amerika acht Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung erreicht, werden die, die ausgefallen sind, aus Büro heraus geworfen.
Die meisten der Welt versteht nicht, daß Amerikaner Pragmatiker sind. Anderwohin ist Erfolg ein Ausfall, wenn er nicht geschrieben wie eine mathematische Formel kommt:
Erfolg = Eine Gute Sache + Ideologische Eigenschaften
Wir verachten nicht "bloßen" Erfolg. Meine Freunde aus Deutschland sind hergekommen, weil sie sehen, daß das amerikanische System arbeitet. Ich weiß nicht von einem einzelnen Amerikaner, der nach Deutschland ausgewandert ist, um einen Job zu finden oder zum Durchlauf ein Geschäft. Wir interessieren uns für Ideologie, nur wenn diese Ideologie arbeitet!
Wenn Sie mehr über unsere Geschichte, Traditionen erlernen würden und System, ohne durch das Objektiv der Ideologie, würden Sie zu schauen sehen, daß wir viel haben, zum anzubieten. Etwas von ihm entsprechen nicht der deutschen Nation, aber einige werden. Warum man nicht wem wir wirklich, anstelle von was Ihre Nachrichtenmagazine sind, erklären Ihnen erlernt?

Sehr geehrte Herr,

Watergate.

mit freundlichem Gruß

etc.

My take:

Die Selbstverständlichkeit mit der Sie Amerika stärker als jedes andere Land der Welt kritisieren, zeigt dass viele Deutsche die transatlantischen Beziehungen immer noch mit einem Generationenkonflikt verwechseln. Unabhängig davon ob Ihre Kritik an Amerika und an diesem Blog im einzelnen triftig ist oder nicht - das liesse sich nur überprüfen wenn Sie sich an der Diskussion beteiligten -, wenn Sie darauf pochen nicht jede Polemik als antiamerikanisch abgestempelt zu sehen, dann können Sie sie auch nicht umgekehrt die Kritik in der Gegenrichtung pauschal als "Anti-Deutschland-Hetze" abfertigen. Bevor Sie eventuellem Ressentiment freien Lauf lassen, überlegen Sie sich bitte vorher ob sie einen Generationenkonflikt oder Beziehungen auf gleicher Augenhöhe suchen. Und erklären Sie den pazifistischen Expats bei Gelegenheit mal den Unterschied zwischen gefühlter und tatsächlicher Sicherheit.

The implicitness of your criticism of America more than any other country indicates that a number of Germans still mistakes the transatlantic relationship for a generation conflict. Regardless whether your criticism of America and of this blog is cogent in its details - this could only be verified if you participated in the discussions -, if you insist not to see every single polemic branded as anti-Americanism, then you cannot flatly dispose of the reciprocal criticism of your counterpart as "Anti-Germany propaganda". Before you might allow full bent to any possible resentment, please consider in advance whether you seek a generation conflict or a relationship on equal eye height. And please, at the next opportunity tell your expat friends of the difference between perceived security and actual security.

@neocon

Thanks for your kind words. I wrote everything in a hurry, I'm not particularly satisfied by the result.

Esti din Romania?

Vergleicht doch einmal, wie unsere Medien über die Toten an der spanischen Grenze berichten. Bisher sind 14 Tote zu beklagen, ein Baby soll darunter sein. Gestern waren es wieder 6, aber schon heute ist es aus der Tagesschau verschwunden. Man berichtet über die Abschiebung, die Toten werden nicht einmal erwähnt. Auch kein negatives Wort über die Abschiebung. Kritisierende Analysen, böse Stellungnahmen, harsche Worte??? Ich finde keine. Es ist kein großes Thema. Niemand regt sich auf. Bilder werden nicht wiederholt. Die Toten werden totgeschwiegen.

Vielleicht haben die Todesschützen amerikanische Verwandte? Dann könnte ja noch eine story daraus werden.


Let's set up a "Anti-Anti-Americanism"-Wiki for this kind of stuff!

We could refer the writers of such letters to this wiki and don't need to respond to each letter individually.

We at the Atlantic Review have plenty of space on our server for such a wiki.

@ Neocon
I like your suggestion to compare the US and Germany in the categories you mentioned: -economy (state intervention, taxes)-social security -defense, millitary -education -guns -environment -regulations, innovations -medical assurance

@ Americanbychoice
You promised a lengthy list re these categories.

Wouldn't it be best to put your list into a wiki, so that others can contribute to this list and update your list in the future, whenever there are new statistics, developments etc?

A Wiki is more clearly laid out than a blog for this specific purpose.

We could use the wiki to describe the differences in the above mentioned categories (suggested by neocon) as well as to counter the most popular anti-American prejudices and myths with some facts!

I think this wiki could serve as an easy to use, one-stop ressource (repository) to draw upon, when we have to talk to guys like the one who wrote the letter. It would save us time for googling statistics and stuff.

It would not take so much extra time to fill this wiki since we could copy a lot of arguments from this blog and other blogs as well as from the comments sections.

The wiki would NOT be 'competition' to this blog and other blogs, because blogs deal primarily with news articles, political developments and specific claims, while the wiki would address general anti-American sentiments/prejudices/myths like the ones mentioned in the email David and Ray received. I don't know how to describe the differences more precisely, but I assume, you know what I mean anyway.

We would need a wiki software that helps us to deal efficiently with trolls and vandals, but I believe there are many open source softwares out there that are pretty good. Any particular suggestions?

So what do you guys think of such a wiki?

The author of The Allende Myth should be contacted about inclusion in any AAA wiki.

@atlanticus: i also think that for this topic, a wiki would be better than a blog
(again, not competing with medienkritik, just complementing it)

the "myths and prejudices" is a great idea. i found something on the net, but not as i would have expected. we'll do it properly ;) - in case we decide to do it

then, i'll have a look about some wiki software

@alexandru:
yes, i am romanian. where do you live? germany, maybe?

BTW, Anonymous, if Sweden were a state, it'd rank in the lower 45.

Down w/the deep South

There was an internet debate a couple years ago which concluded that Sweden was still ahead of Mississippi (a concensus #50 on most US social and educational measures), but as that Mississippi had a much higher growth rate this was bound to change in a few years.

Most EU countries would fall into the bottom rank of US states. I think Luxemborg was an exception....

@ Neocon

Great that you like the idea. Please let me know what software you consider best. I have done some thinking about the wiki as well. Others are interested, too.

Please, contact me at wiki@atlanticreview.org

Thanks!

@Alexandru & neocon

Hey, two Romanians on this site ! It makes three with me :-) DMK is going places.

Good posting, Alexandru. Felicitari!

@ Alexandru Voicu:

Thank you for a beautiful congtribution to this discussion. I personally consider it to be the best response submitted.
Some of my family back home in Germany complained a few years after the Wiedervereinigung that the wall should have been increased, not torn down. I never was sure if they were serious.
Insofar as Romania was liberated during the same movement, and therefore brought freedom to people like you, I hope this march towards freedom continues.

@koepfchen, WhatDoIKnow, neocon, americanbychoice

Thank you for your very kind words, but I sincerely believe you overate my response. I don't want to sound pretentious, but I feel really grateful for everything DMK has done and I hope this is just the beginning.

It's really nice and relieving to see that there are so many people with similar views.

Alex

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