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Comments

So what. Let this man serve in Moscow, Bejing or Havanna. In September he will leave his office anyway.

Worked out well for everyone as this has to be a great relief to the diplomat, finally getting out of a place he clearly hates.

Amihasser your prediction was wrong as he was posted in NYC, not DC.

Nobody likes to be in DC in the late summer, it's terribly hot and muggy and smelly, the air-quality sucks and the crime-rate is incredible. Bush goes up to Camp David - even Texas is prefferable.

Interesting grasp of diplomatic protocol there Selbsthasser.

I didn't realize that your diplomats actually had the ability to get within a few yards of an American president, let alone "hang out" with him.

I have never seen any American president even in the presence of some low-level German diplomat other than as Schroeder's ass-licking contingency. Then again, I have never seen President Bush with Commie-boy Fischer, your soon to be unemployed senior diplomat.

I cannot wait until September! God bless Germany, she needs it.

I am not sure what my looks and my unknown-to-you morals have to do with low-level diplomats and the American president or their proximity to each other.

Do you mean "terra-asskick" referring to the earth? Or is there some meaning to the word "tera" that only you are privy to?

Oh, and it's "imbecile".

Thank you for consistently showing your true colors--red, white and black, it seems.

Lastly, if you are going to flail about in this manner, you really should try a spell check first. Otherwise, you come off as a prepubescent knuckle-walker, groping in a masturbatory way at an intellectual level you have clearly not attained.

Tina - you are just turning him on - this is the most interaction he has EVER had with a woman

As for our German Diplomat - is there any chance for a posting to North Korea???

Pog...

I know, but it is too much fun.

With regard to our German diplomat, I was thinking Dafur, perhaps? Ohh, or perhaps he could serve Mugabe?

Tina...LMAOAROTF.

What does this mean?

Was an investigation conducted?

Will the results of that investigation be made public?

Does the public need to know?

Does the public have a right to know?

Anyone have any facts on this? Would make an intersting read.

BTW I am sure he is civil employee and probably not effected by the outcome of the election.

Thank you for the definition of tera. Is it an abbreviation?

Knuckle-walker is what it sounds like Neanderthal...oops, Neandertal, for those PC folks.

Thus ends the lesson.

@ Tina

Sorry Tina. No evidence that Neanderthals were knuckle-walkers. Quite the reverse.

Knuckle-walking is what most apes, but not humans, do. Watch a gorilla walking. On all fours usually, right. But not with the palm flat. It is a pre-human form of locomotion, between the normal four-footed and the human erect. Apes can stand and even walk in an erect posture, but they are not comfortable doing it. Their bodies are not optimally designed to do it. (Except perhaps for bonoboes.)

So a knuckle-walker is sub-human.

Jeff

Of course he s relocated -
thats the standart procedure of a diplomat who mad a joke too much i believe.

Anyhow no need to fire him, he just said what he thought.. and a diplomat shouldnt.

WOO HOO! Too funny. The article doesn't say where he's going - I vote for - um, lemme see - oh, I know. Poland. He'll be well loved there.

Oh, wait. I just had a better idea.

Israel.

heh.

I agree with Zyme for once.

...and Pamela, though I'd prefer to see him sent to one of the hellish places he claims to admire, like North Korea. It's good to see him removed from the US. He obviously wasn't doing German-American relations any good even before Bret Stephens outed him.

So we are more or less in agreement that the article in the WSJ was in fact correct.

I believe when this topic first came up someone wanted proof that it happened. Would a transfer provide that proof?

Vielleicht sollte man auch mal bei den Goethe-Instituten in den USA nachgucken, ob die Leiter ihren Aufgaben gerecht werden. Wo ist da Toleranz und Verständnis für die USA, wenn man Leute wie Kaminer einlädt, der sich auf Kosten deutscher Steuerzahler über Amerika lustig machen darf:

Goethe-Institut über sich selbst:

"Wir fördern die Kenntnis der deutschen Sprache im Ausland und pflegen die internationale kulturelle Zusammenarbeit. Darüber hinaus vermitteln wir ein umfassendes Deutschlandbild durch Information über das kulturelle, gesellschaftliche und politische Leben.


Wir schöpfen aus dem Facettenreichtum unserer offenen Gesellschaft und der deutschen Kultur, verbinden Erfahrungen und Vorstellungen unserer Partner mit unserer interkulturellen und fachlichen Kompetenz. Wir arbeiten im partnerschaftlichen Dialog und sind dabei Dienstleister und Partner für alle, die sich aktiv mit Deutschland und der deutschen Sprache und Kultur beschäftigen. Wir arbeiten eigenverantwortlich und politisch ungebunden.

Wir stellen uns den kulturpolitischen Herausforderungen der Globalisierung und entwickeln innovative Konzepte für eine durch Verständigung humanere Welt, in der kulturelle Vielfalt als Reichtum erkannt wird. Wir sind Partner öffentlicher und privater Kulturträger, der Bundesländer, der Kommunen und der Wirtschaft.

Das Goethe-Institut verfügt über ein Gesamtbudget von € 278 Millionen. Es wird zu einem großen Teil durch jährliche Beiträge des Auswärtigen Amts und des Bundespresseamts finanziert. Das Verhältnis zum Zuwendungsgeber regelt ein Rahmenvertrag.

Das Goethe-Institut koordiniert seine Arbeit eng mit anderen Mittlern der auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik."


http://www.goethe.de/uun/deindex.htm


"Ein Russe aus Deutschland in Amerika
Der Schriftsteller Wladimir Kaminer war mit seiner "Russendisko" in den USA. Und ist noch immer beeindruckt - vor allem von den Einreiseformalitäten und der Ähnlichkeit New Yorker Wolkenkratzer mit Ostberliner Plattenbauten
von Wladimir Kaminer



Mehrere Goethe-Institute aus Amerika bombardierten uns mit Briefen: Wir sollten unbedingt nach Chicago, Boston und New York kommen, um die zu Bruch gegangenen deutsch-amerikanischen Beziehungen mit unserer Veranstaltung "Russendisko" wieder zu kitten und das Land der unbeschränkten Möglichkeiten zum Tanzen zu bringen.


Abends im Goethe-Institut sollten drei Autoren die deutschsprachige Kultur präsentieren - aus Österreich, aus der Schweiz und aus Berlin. Die Leiterin war aufgeregt. "Ich möchte Sie schon im Vorfeld auf die Amerikaner vorbereiten. Der Amerikaner ist anders. Er kann während der Lesung aufstehen und gehen oder provokative Fragen stellen, über die deutsche Haltung zum Krieg zum Beispiel. Da rate ich: einfach ignorieren oder das Gespräch auf die Literatur umlenken. Sonst können Sie natürlich sagen, was Sie wollen. Aber am besten auf englisch, damit die sich nicht aufregen. Die deutsche Kultur ist in Amerika eigentlich überhaupt nicht vermittelbar." Und die gegenwärtige Politik der deutschen Regierung trage einiges dazu bei, erklärte uns die Veranstalterin.


Sie hatte scheinbar selbst die Nase voll von der deutschen Kultur und wollte nicht in dieser netten Stadt als komische Deutsche auffallen, sondern eine ganz normale Amerikanerin sein - freundlich, offen und souverän im Gespräch: "How are you? Did you have fun? Where are you from?"


Zur Lesung kamen jedoch kaum Amerikaner, sondern viele Deutsche, die wahrscheinlich Heimweh hatten, außerdem die Mitarbeiter des schweizerischen Konsulats. Es wurden keine provokativen Fragen über den Krieg gestellt, keiner stand während der Lesung auf. Alle hörten aufmerksam zu.


Unsere Amerika-Reise ging zu Ende. Und wirst du über Amerika schreiben? fragte mich ein Kollege. Wahrscheinlich nicht, antwortete ich. Diese Reise sollte eine Erinnerung bleiben. Damit wir im nachhinein sagen könnten, ja, wir waren in Amerika, wir haben mit eigenen Augen gesehen, daß auch auf der anderen Seite des Globus' Menschen leben. Sie schuften viel, werden schlecht bezahlt, sie stehen drauf, Unbekannten blöde Fragen zu stellen, Hochhäuser zu bauen und Aspirin gleich kiloweise einzukaufen. Sie haben viel Platz, unterschiedliche Hautfarben, Berge und Meere und einen Traum. Gott möge sie beschützen, vor allem vor sich selbst.

-Wladimir Kaminer ist Schriftsteller und Musiker. Er wurde 1967 in Moskau geboren und lebt seit 1990 in Berlin.


"Russendisko" ist der Titel seines Debüt-Romans (Goldmann-Manhattan-Verlag, 7,90 Euro), einer CD-Edition und der Tanzveranstaltung, die er regelmäßig im "Kaffee Burger" in Berlin-Mitte veranstaltet


Artikel erschienen am 24. Juli 2005

http://www.wams.de/data/2005/07/24/748713.html

I vote for Caracas or perhaps Pyoyang. Alternately send himto Zimbabwe.

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