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Comments

On the whole the man does what he says.

We leave the hand-wringing to the Euros.

Nice article, begins with insults and ends with "compliments." !?!

"Realpolitik" - strangely a word of German origion that no longer there...


holds meaning...

Wow - calling Bush supporting Americans extremists? Are these folks remotely familiar with Freudian projection?

280 to 250 electoral votes is not what I would call a landslide victory. But it surely was a real blow to the anti-Bush-camp! I agree with the conclusions the authors of this article drew. Four more years kickin´ a.... of hippos and islamo-fascists!

"Because listening to this holier-than-thou and condescending blather that totally ignores reality is simply unbearable after a while."

That about sums it up.

They almost got it right. In actuality, I was moved to vote Repuclican (Bush) for the first time in my life by the fact that Bush does not practice "realpolitik."

Instead, Bush pursues an idealistic agenda. He believes that "freedom beats in the breast of every human" and that it is the duty of the free people of the world to help those who live in oppression to attain freedom for themselves.

That is the vision which has animated and inspired American Foreign Policy ever since 1776.

56% of Kerry supporters in states that had the gay marriage question up to vote voted against it. This is just one reason that these folks are wrong.
How many countries in Europe allow gays to marry? voting against gay marriage is not homoiphobic. You would never know anything from the hurbis of the left.

An Open Letter to Europe

http://www.americanthinker.com/articles.php?article_id=4006

Die Zeitung der Grünen, der Pazifisten, die TAZ schallt mit im Chor der Arafat-Bewunderer und setzt Bush-Bashing fort:

"Erst dann könnte eine verjüngte, nicht korrumpierte PLO unter neuer Führung die nationalen Bestrebungen der Palästinenser zum Erfolg führen.

Bis dahin dürften die Bushs, Scharons oder Netanjahus keine Rolle mehr spielen. Fatah-Chef Marwan Barghouti wäre ein freier Mann. Und Jassir Arafat eine Legende.

taz Nr. 7512 vom 12.11.2004, Seite 1, 84 Zeilen (Kommentar), GEORG BALTISSEN"

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In dem ganzen Artikel wird lediglich die Korrumption auf Seiten der PLO beklagt, der Terror wird nicht erwähnt. Demgegenüber stellt er die Bushs, Scharons, also die Haltung der Kriegstreiber.

Die Berichterstattung über Arafat macht mich fassungslos. Riesen-TamTam in Frankreich. Wie fühlen sich die Terror-Opfer?


Die Welt has long been known as a (more-or-less) "conservative" element in the German media. So it would not be surprising that a column in Die Welt would be, more-or-less, pro-American. But it is surprising, given that almost all German media have been so adamently anti-American-Bush-Iraq, and this column is not at all "wishy-washy", not at all "on-the-one-hand this, on-the-other-hand that", but is very adamently pro-American-Bush-Iraq. (I read the whole thing, in the German version. It is astoundingly pro-American-Bush-Iraq!) What to make of it? An outlier, signalling nothing other than the obvious fact that, in a country that is (immer noch!) a democracy with freedom of expression, there could be outliers that express pro-American-Bush-Iraq sentiments? If it remains an outlier, then it signifies nothing of great import. Or might it be a portent of a more general shift in German opinion? There is no evidence, of which I'm aware, of any such general shift -- yet. It could come, but I'm not betting on it. Nonetheless, I, as an American with fond attachments to Germany (having lived/studied there and learned German), welcome it for what it is, however singular and isolated it may be, and may remain.

Ben Crain

I wish we could put the election behind us, and begin a dialogue. But, I don't now how I can begin a dialogue with the authors of Die Welt or other Germans who hold their views.

Aren't I at a disadvantage even before the conversation. I'm pegged as a warmonger, a gaybasher, a misogynist, and a fundamentalist, whereas they are somehow "enlightened." I'm a redneck from the Middle Ages, but they're cosmopolitan hipsters from the 21st-century.

So, like, what kind of icebreaker can I use to cut the tension? Is there really anything we can find in common to talk about?

By the way, in their list of 15 authors, were any of them pro-Bush, or were they all pro-Moore, I mean, pro-Kerry?

Neuerdings gibt die FAZ Amerikanern den Beinamen böse oder gut, dann kann man dessen Meinung gleich einordnen:

"Der Republikaner Coats, der als Kandidat für einen Posten in der neuen amerikanischen Regierung gilt und dessen Amtszeit in Berlin zum Ende des Jahres ausläuft, kritisierte, Arafat habe im Nahost-Friedensprozeß jede Bewegung blockiert."

http://www.faz.net/s/Rub28FC768942F34C5B8297CC6E16FFC8B4/Doc~E380CECEAF75649638F63AB9441BAE534~ATpl~Ecommon~Scontent.html


The WELT changed much the last year. Since the Iraqi war started, they could not stand the pressure any longer. There are some good articles but the rest is the same Bush and Scharon and Blair-bashing.

I stopped reading it.

Auch aus der WELT (von dpa): Wegen seiner POlitik wurde Arafat NICHT als Terrorist bezeichnet. Hier beteiligt sihc die WELT am Verniedlichen vom Terror.

Gehaßt und verehrt
Jassir Arafat kämpfte gegen Israel. Er verhandelte über die palästinensische Autonomie mit Israels Ministerpräsident Rabin. Für seine Politik wurde er geliebt und als Terrorist bezeichnet

Vom bewaffneten Kämpfer zum palästinensischen Präsidenten: Jassir Arafat

Ramallah/Paris - Der verstorbene Jassir Arafat hat als Chef der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) seit 35 Jahren die Politik im Nahen Osten mitgeprägt. Bei den Palästinensern als Widerstandskämpfer verehrt, von den Israelis als Terrorist gehaßt, starb er, ohne seinen Traum von einem unabhängigen Palästinenserstaat verwirklicht zu haben.


Bereits 1988 proklamierte Arafat in Algerien symbolisch einen Staat Palästina. Nach dem Durchbruch in den Autonomievereinbarungen mit Israel erhielt Arafat 1994 zusammen mit dem damaligen israelischen Ministerpräsidenten Izchak Rabin und dem israelischen Außenminister Schimon Peres den Friedensnobelpreis.


1996 wurde er mit großer Mehrheit zum Präsidenten der Palästinenser gewählt. Doch in den vergangenen drei Jahren isolierte ihn die israelische Regierung in seinem Hauptquartier in Ramallah von der Welt. Ministerpräsident Ariel Scharon machte ihn für Terroranschläge auf Israelis verantwortlich und drohte ihm sogar die gezielte Tötung an.


Arafat als Problem



1993 - US-Präsident Bill Clinton bringt Israels Premier Izchak Rabin (l.) und Arafat zusammen
Foto: AP
Die US-Regierung sah in seiner Person zuletzt ein Hauptproblem für den stockenden Friedensprozeß. Europäische Politiker mieden Arafat, dem eine Blockade notwendiger Reformen in der palästinensischen Autonomiebehörde vorgeworfen wurde.


Bei den Palästinensern blieb er laut Umfragen aber bis zuletzt der beliebteste Politiker. Andererseits beklagte eine Mehrheit Korruption in seinem Führungszirkel.


Selbst erschaffener Mythos


Als Rahman Abdel Rauf Arafat al-Kudwa al Husseini wurde der Palästinenserführer vermutlich in Kairo geboren. Arafat selbst gab seinen Geburtsort mit Jerusalem an. Im Nahostkrieg von 1956 kämpfte er als Offizier auf ägyptischer Seite gegen Israel, ging dann als Bauingenieur nach Kuwait.


Zurück in Gaza gründete der 1959 die Fatah-Organisation, die sich Mitte der sechziger Jahre den bewaffneten Kampf gegen Israel auf die Fahnen schrieb, und 1969 der PLO beitrat. WELT.de/dpa


Artikel erschienen am Do, 11. November 2004


@Amihasser:"Schundblatt für Möchtegern-Intellektuelle"

Deinem Stil nach bevorzugst Du eher das NEUE DEUTSCHLAND und die JUNGE WELT? Oder doch eher PRAWDA? Oder gehst Du mit der Zeit und liest SAWT AL-JIHAD?

For those interested in the complete editorial, I did a translation a few days back for LGF:

http://littlegreenfootballs.com/weblog/?entry=13502#c0109

and

http://littlegreenfootballs.com/weblog/?entry=13502#c0112

RftS

Gregor Gysi ist die Weltöffentlichkeit:

"Die USA haben sich leider in der gesamten islamischen Welt verhasst gemacht. Die Weltöffentlichkeit lehnt den Irakkrieg ab. Eine Initiative zur Verbesserung der Beziehungen zwischen den USA und anderen Ländern müsste deshalb in erster Linie von den USA ausgehen. Das wäre auch eine gute Voraussetzung, um die Beziehungen zwischen den USA und Deutschland weiter zu verbessern."

http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=62650&IDC=7

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Die Weltöffentlichkeit - welche denn? Ich sehe eine Mehrheit in den USA und dem Rest der Welt, die das anders sieht. Deutschland, Frankreich sind zum Glück nicht mehr Mittelpunkt der Welt. Wären sie wohl gerne, und das ist das Problem.

Wieviele Menschen im osten lesen Neues Deutschland? Keine Ahnung. Wenn man sich da durchliest, kommt man auf diese Meinungen:

"Aggressive Außenpolitik
Von Olaf Standke

... Ja, in Washington macht man kein Hehl aus der Erwartung, dass nach den Irak- und anderen Zerwürfnissen nun die Alliierten zu Kreuze kriechen.
Selbstkritik, Dialogbereitschaft und diplomatisches Bemühen ist von diesem Texaner nach seiner deutlichen Wahlbestätigung nicht zu erwarten. Mit den klaren Mehrheiten auch in Senat und Repräsentantenhaus hat Bush mehr Macht denn je, die er jetzt offensichtlich noch massiver für die globalen Ziele seiner neokonservativen Geld- und Ideengeber einsetzen will. ... Bleibt nur Thomas Jeffersons Trost: Auch die Zeit der Hexen wird vergehen, das Volk lernen und die Regierung reformieren."

(ND 10.11.04)

http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=62600&IDC=7

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Man achte mal auf die Rhetorik: zu Kreuze kriechen. Als wären deutsche Politiker je zu Kreuze gekrochen. Ekelhaft. Aber diese Rhetorik teilt dieses Blatt mit dem Mainstream auch im Westen.

Da geht es nicht um Politik, sondern diese Politiker sagen Nein zu Mama oder Papa USA. Einfach so. Wir waren doch alle auch mal in der Pubertät.

Und ich dachte immer, Deutschland sei erwachsen geworden.

Roger Köppel ist Schweizer und war vorher Chefredaktor der "Weltwoche". Schon in seiner Weltwoche-Ära fiel er durch pro-amerikanische Voten auf und wurde in Intellektuellenkreisen hart dafür kritisiert. Er ist leider eine der wenigen Ausnahmen in der deutschsprachigen Medienwelt. Ein Hinweis für eine Abkehr der deutschsprachigen Medien vom billigen Bush-Bashing ist das leider nicht. Köppel schreibt seit Jahren dezidiert pro-amerikanisch.

As for Olaf Standke's take, I have to say that is quite nonsensical. I'm sorry if his feelings were hurt, but we don't elect based on some non-citizen's feelings.

I wish we could have his simple little life, where he's convinced that all is taken care of, and there are no ideas left to challenge oneself with.

One might as well pronounce these people intellectually dead.

Ihr Europaere treibt noch die Kolonismus wieder!

Frankreich greift die Friedensglaubignen Volke der Elfbeinen Kueste wieder mit ihrer Legionaere an. Ein schlimmes Beispiel des Unilaterialismus und Agression.

Solidaritate mit dem Afrikanishen Volk gegen die Europaeische Kriegstreiber!

Stimmt so das die Franzosen Bin Laden Asyl bewerben lassen. Ein Staats Beeridiung fuer Afafat war besonderes lieb und ehrenhaft.

@ George M:


Hast ja einen tollen Translator benutzt...
Was ? Nur die Europäer "betreiben Kolonismus", und die liebe USA denken ganz uneigennützig ?
Das die Franzosen Bin Laden Asyl Gewähren halt ich für ein Gerücht, genauso wie jemand behaupten würde, Hitler wäre immer noch an der Macht (sorry, aber Hitler wurde in den Kommentaren hier noch nicht erwähnt, was mich sehr erstaunt).
Die Palästinänser sollte man dann am besten alle gleich ausräuchern. Die Israelis verfügen ja über entsprechende Waffen. Kurz und schmerzlos, aber dafür dann für immer Ruhe.

@Llort
Gratuliere dass du ohne einen tollen Translator richtig Deutsch schreiben kannst. Richtig denken und Ironie verstehen ist aber etwas anderes. Vielleicht möchtest du gerne beweisen dass man in tadellos Deutsch Unsinn aufschreiben kann (als ob wir dafür noch mehr Beweise brauchen)?

War ja auch nur ne ebenso unqualifizierte, sinnfreie
Les mal den Namen rückwärts. Don´t feed the Trolls. Aber danke, du konntest dich ja nicht zurückhalten. Übrigens fehlen bei dir da ein paar Kommata.

@Llort,
Ah, ich hätte rückwärts lesen sollen? Wie kommt man auf so etwas!

The author has a point. Americans have the reputation of being practical people who prefer facts to theories, trimming the latter to fit the former. You can only ignore reality for so long, because you can be sure reality is paying attention to you.

"Because listening to this holier-than-thou and condescending blather that totally ignores reality is simply unbearable after a while."

Works both ways, too.

And relations are surely going to improve if the winners (by approx. 2% of the popular vote) and those sympathising with them stick to the rhetorics they used during the campaign - or worse.

There are bad losers, but there is also such a thing as a bad winner. In this case, Bush is far better a winner than a lot of his supporters.

@Llort/George M.
Der feine Unterschied ist, dass Frankreich ein UNO-Mandat hatte, denn es waren Blauhelm-Soldaten, die angegriffen wurden, woraufhin es zu einem Vorgehen eben dieser Blauhelme kam.
Und Aufgabe der Blauhelme ist es nicht, sich passiv als lebende Zielscheibe zur Verfügung zu stellen oder tatenlos zuzuschauen wie möglicherweise ein Bürgerkrieg beginnt.
Das hat so wenig mit Kolonialismus zu tun wie das Eingreifen der US-Armee in Falludja. (Womit ich keine Aussage über den Irak-Krieg selbst getroffen habe.)

Postscriptum:
It's fair enough to complain about insults hurled at one side.

But you kinda lose your authority on these matters if you're participating in the mud-slinging yourself.
Also, it diverts attention from the point you may or may not have.

best wishes

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