(Deutsche Übersetzung am Ende des Beitrags)
Another great comment appeared in our never ending discussion thread on German-American relations!
Excerpt:
I’ve personally concluded that the (German) society is essentially still in its adolescence. This even extends into the everyday: It coddles children with no school before age six, treats the students to three hour school days, subsidizes 10-year perpetual student odysseys through university, and then grumbles that they’re not as competitve in the world market as they once were. It resists professionalizing its military to keep it a “volksarmee”, then squawks when it actually gets deployed in the Balkans and Afghanistan and these 10-month jamokes get shot at. It views people who get rich as borderline criminals who must be doing something illegal rather than just being clever or energetic. It was “grounded” like a teen who wrapped the family car around a tree (twice!), and is only now (like Japan) emerging into a world role commensurate with its economic importance. And, yes, sometimes that means becoming more pragmatic than dogmatic.
Read it all, at the end of the thread (Februar 19, 2004).
Deutsche Übersetzung
Ein weiterer großartiger Kommentar in unserer nie endenden Diskussion über die deutsch-amerikanischen Beziehungen!
Auszug:
Ich habe für mich entschieden, daß die (deutsche) Gesellschaft im wesentlichen noch in der Entwicklungsphase ist. Das spürt man auch im Alltag: Sie (die Gesellschaft) verschont Kinder vor der Schule im Alter von sechs, gibt den Schülern Drei-Stunden Schultage, finanziert 10-jährige Langzeitstudenten in ihrer Odyssee durch die Universität, und schimpft darüber, daß sie im Weltmarkt nicht so wettbewerbsfähig sind wie sie es einmal waren. Sie verweigert die Professionalisierung ihres Militärs, damit es eine "Volksarmee" bleibt, und schreit dann, wenn sie auf dem Balkan und in Afghanistan stationiert werden und auf diese 10-monatigen Anfänger (yamokes?) geschossen wird. Sie sieht Leute, die reich werden, als Fast-Kriminelle an, die offensichtlich etwas Illegales tun, und sie sehen sie nicht als clever oder energisch. Sie scheiterte wie ein Teenager, der das Familienauto um einen Baum wickelte (zweimal!) und fängt erst jetzt an, in eine Welt-Rolle zu wachsen, die ihrer ökonomischen Bedeutung gerecht wird. Und, ja, das bedeutet manchmal, eher pragmatisch als dogmatisch zu sein. (our translation)
Den ganzen Kommentar lesen, am Ende des Diskussionsverlaufs (19. Februar 2004).




Comments