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Comments

Lustig auch die Wendung "die konservative Zeitung" in Bezug auf die Washington Post.

Da kommt wieder einmal Spiegels Detailkenntnis so richtig zum Glaenzen.
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Spiegel calls the "Washington Post" a "conservative paper".

Nur, dass Saddam nie seine Todfeinde von Al-Qaida hochgerüstet hätte. Und Massenvernichtungswaffen gibt es im Irak scheinbar auch nicht. Aber was soll's: Kein Grund die Demagogie von Bush jr. zu hinterfragen.

Als gäbe es nur die Al-Kaida! Und was heißt schon Todfeinde? Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Und ein gemeinsamer Feind eint selbst Todfeinde. Was heißt unter Kriminellen schon Feindschaft. Diesen blöden Satz von der Todfeindschaft habe ich so oft gelesen. Als wäre das eine Garantie.

"Was heißt unter Kriminellen schon Feindschaft."
Ich habe vorhin darauf erwidert, aber auf geheimnisvolle Weise ist mein Posting schon im Nirvana verschwunden. Ich sage es daher noch einmal: Für einen fanatischen Islamisten, wie es Osama bin Laden ist, und einen brutal-verrückten Diktator und Islamistenfresser, wie es Saddam Hussein war, bedeutet die Todfeindschaft sehr VIEL. Die Terroristen hätten die Waffen von Saddam 100%ig gegen Saddam selbst eingesetzt. Im Übrigen wäre Saddam mit der Unterstützung von oder der Beauftragung zu einem Terroranschlag ein unvorstellbar hohes Risiko eingegangen.

I hate it when people post anonymously.

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