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Es ist ja nicht nur so, wenn es gegen Bush geht. Beim Spiegel dreht man durch, wenn es nur im entferntesten um Amerika geht. Frueher hatten sie ja immer noch die Unterscheidung zwischen der (boesen) Bushregierung und den (guten) "einfachen Amerikanern." Damit ist es inzwischen aber auch vorbei. Siehe z.B. obige URL ueber die Schiesserei vor dem Gericht in LA. "Wie im Wilden Westen" titelt der Spiegel. Dazu die Fotostrecke, Bild 2: "Die Frau im Hintergrund telefoniert weiter."

Zufaellig wohne ich in Amerika und habe gesehen, wie die Frau interviewed wurde. Sie hat sofort 911 angerufen, wie das vermutlich die meisten gemacht haetten. Der Spiegelleser aber denkt, na ja, so 'ne Schiesserei was ist das schon, in Amerika hat man das alle Tage. Kein Wunder, dass die sich nicht schert.

Noch schlimmer, guck mal auf die Schagzeile:

"Vor Dutzenden Zeugen hat ein Mann etliche Schüsse auf einen unbewaffneten Menschen abgegeben. Dann steckte er die Pistole wieder ein und verließ - ohne dass er gehindert wurde - den Tatort."

Vollkommen erlogen. Dieser Idiot ist keine 20 Meter gelaufen, bis er gefangen und festgenommen wurde.

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Worse yet, take a look at the headline:

"In full view of dozens of witnesses, the man fired several shots at an unarmed person. Then he put his gun away and left the scene of the crime, without no resistance from anyone.

A total and complete lie. This idiot didn't even make it 50 feet from the scene before being tackled and arrested by an off-duty policeman.

Anyone who has ever worked in the construction industry in the U.S. knows one thing: The Top 100 firms are huge political donors, especially to the Democratic Party. Everyone knows it. You don't need a "non-partisan" group to "investigate" that further. Now, for a little perspective, construction is a $900 billion industry in the US. Post-war contracts in Iraq amount to $8 billion, with Halliburton getting $2.78 billion, according to the article. Is this really something to get so worked up about? Personally, if I were a Halliburton shareholder, I would be on Dick Cheney's butt to do more for my stock.

Another accusation that can be refuted, but will be believed and repeated anyway. Before the week is over, it will be in my local newspaper.

Instapundit points to this interesting article:
http://slate.msn.com/id/2090636/

Regarding the accusation that contracts were awarded without tender - I don´t know if that is true, but the counterargument that tenders would have taken too long is absolutely plausible.

The tender process for such complex and expensive projects takes months, if done properly, with haggling and second and third rounds etc. If they had gone that way, they would still be at it. This critizism comes from people who have complained from day one about the 'slow progress' of Iraqi reconstruction!

Besides, in some areas there probably aren´t many (or any) American or UK competitors. And if they didn´t want any German or French firms in Iraq right now, I can understand that.

Powerline (www.powerline.com) refers to this Daniel Drezner column for Slate.com: http://slate.msn.com/id/2090636/

It pretty much refutes any bias in favor of Halliburton. So, can we please stop hearing about Halliburton?! Oh wait, wouldn't that require Michael Moore to edit 1/3 of his new book, and 20 minutes from his upcoming "documentary"?

See also Steven Kelman in the Washington Post and David Brooks in the New York Times.

Quote: The most persuasive rebuttals have come from people who actually know something about the government procurement process.

Wonder if the Spiegel will cover this.

Sehr geehrter Herr Kaspar

Ich habe lediglich drei Fragen.

1.)Wo sind die fehlenden 4 Milliarden US$ aus den Ölverkäufen, welche laut Präsident George W. Bush dem Irakischen Volk zugute kommen sollen?

2.)Wieso liegt der Restbetrag der Ölverkäufe in Höhe von 1 Milliarde US$ auf der Federal Reserve Bank und nicht auf einem neutralen Konto in der Schweiz unter UN-Kontrolle?

3.)Wie kann ein US-Präsident einen Freibrief für alle im Irak arbeitenden Ölfirmen unterzeichnen, mit der Begründung es handle sich um ein Thema der Nationalen Sicherheit (wonach Ölfirmen im Irak für ihr handeln nicht zur Rechenschaft gezogen werden können)???

Über Antwort würde ich mich freuen und verbleibe
mit freundlichen Grüßen

Robert Lang

Notiz von David: Es wäre gut, wenn Sie seriöse Quellen für Ihre Thesen anfügen könnten. Ganz allgemein bevorzuge ich, wenn das Geld unter amerikanischer als unter UN-Verwahrung wäre. Im letzteren Fall wäre mir die Gefahr der Korruption zu groß.

Herr Lang,
add 2: Wie konstruieren Sie die irakische Zustimmung zu einem Konto unter UN-Kontrolle? Haben Sie Anhaltspunkte dafür, daß die Iraker dies wünschen? Wenn ja, woher haben Sie diese Informationen? Und wie soll das rechtlich überhaupt umgesetzt werden? Haben Sie mal darüber nachgedacht? Man ruft immer gerne nach der UN, der neutralen und friedliebenden Organisation. Daß dies aber einen komplizierten Verfahrensablauf erfordert, wird gerne vergessen. Bush kann nicht einfach ein Konto für die UN einrichten.

"neutral" und "friedliebend" meinte ich ironisch...

glaubt ihr ernsthaft, dass bush nicht korrupt sei? arme träumer, ihr habt wohl keine ahnung, wie wirtschaftspolitik gemacht wird. ist doch logisch, dass er soviel wie möglich aufträge seinen gönnern zuschanzt, was denn sonst? dafür kann man ihm doch nicht mal ernsthaft böse sein. in der heutigen welt würde das wohl fast jeder tun, denn die zeiten von anstand und moral in der politik, sollte es sie wirklich jemals gegeben haben, die sind leider vorbei.

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