« Folter in Saddams Irak - Kein Thema in deutschen Medien? / Torture in Saddam's Iraq - Not A Topic in Germany's Media? | Main | Die ZEIT erreicht neues Tief / New Low for German Weekly ZEIT »

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Dazu passt, daß unser beliebter Nahost-, und Islam-Experte Peter Scholl-Latour wieder vermehrt durch die Talk-Shows dieses Landes surft und seine besserwisserische Meihnungsmache verbreitet. Gestern abend allein, ich traute meinen Augen kaum, erst auf JBK, dann, zapp, zu Sandra Maischberger -- Überraschung! -- PSL, als habe er nur kurz mal das Studio und den Anzug gewechselt.

In beiden Talks nahezu der gleiche Wortlaut im Übrigen: Die Amerikaner sind ignorante Deppen. Wie die sich aufführen! Brechen Türen ein. Schreien herum. Können kein Arabisch. Fesseln Männer vor den Augen ihrer unverschleierten Frauen. Da war es doch unter Saddam besser. Wortlaut PLS: "Da konnte ich mir wenigstens nachts unbehelligt ein Taxi nehmen". Na dann!


Gestern Morgen war er schon um 8.35 Uhr im Morgenmagazin! Was er wohl zu den Videos sagen würde, die CNN heute gezeigt hat? Was sagen die Friedensbewahrer dazu? Kopfabschlagen bei lebendigem Leibe, Arme brechen, aus dem Fenster werfen.

Was sagen die Friedensbewahrer dazu?

die machen es wie der spiegel-online: man kombiniere den artikel über die videos mit einem lachenden (völlig aus dem kontext gerissenen) portrait von donald rumsfeld, und schon hat man die verantwortlichkeit geschickt umgeleitet: nicht die bösen fedajin sind die perverslinge, sondern rumsfeld, der an so etwas offenbar einen diebischen gefallen findet.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,272166,00.html

ein trick aus der untersten schublade der meinungsmache...

Wow, that page from spiegel-online is sick. I can only ask, "What is happening in Germany"?

And in reference to the Zeit cover, I can only say, "Et tu, Zeit?" I thought they were above such cheap shots. With the recent decline of the Tagespiegel and die Welt, now there's pretty much nothing in the German media that I can read without holding my nose.

@gabi
fox hat das video seit april?, angeblich wurde es damals vorrückenden gi's von irakern überreicht. ein halbes jahr später wird das video der öffentlichkeit vor die nase gehalten. das pentagon drängt auf die veröffentlichung. die qualität ist schlecht. es wurde nach verschiedenen aussagen 1998 gedreht, möglicherweise aber auch vor (!) 1995.

was sind deine maßsstäbe? weißt du was du auf den videos siehst? was sind die hintergründe? wann wurde es wirklich gedreht, ist es vielleicht wieder ein relikt aus den tagen vor 1991, wie nebenbei gesagt so viele andere erkenntnisse über den irak, welche der öffentlichkeit im zuge des nahost-feldzuges wieder als brühwarm aufgetischt wurde? das es folter gab ist unbestritten, auch bei schröder oder scholl-latour. oder willst du etwa auch noch das in zweifel stellen bei den 'bösen deutschen' und ihren verklärenden medien? was um alles in der welt sollen die videos beweisen, was ohnehin nicht schon längst bekannt ist?

es ist doch ein zu durchsichtiges manöver der pentagonalen propaganda-maschinerie, das mit diesen (von unabhängiger stelle) ungeprüften video-sequenzen bestimmte urteile bei den zuschauern erwirkt werden sollen. das erklärt rummy ja selbst und angeblich ist auch wolfowitz für eine veröffentlichung sämtlicher videos, aus propagandatechnischen gründen.

ich kann mich noch sehr gut erinnern, da echauvierten sich selbige akteure, als das ergebnis amerikanischer waffendemonstration in den medien sichtbar wurde. da unterzog man irakische häuser, marktplätze und bürger einem härtetest und beschwerte sich dann als die gliedmaßen und die zerstörten existenzen der probanten via TV den weg in die haushalte der amerikaner fanden. ganz zu schweigen von denen vom kampf gezeichnenten soldaten, tot oder noch lebendig.

eine schöne doppelmoral ist das.

"blut auf der mattscheibe ist gut, aber nur wenn es uns nützt"
"er (saddam) ist ein hundesohn, aber er ist unser hundesohn", selbiges trifft auf OBL zu.
"internationale gerichtshöfe sind gut, aber nur so lange _wir_ nicht vor selbige zitiert werden"
"freihandel ist eine moralische pflicht für alle, aber wenn jemand 'fremdes' auf unserem amerikanischen markt günstiger als die nationale konkurrenz anbietet, dann erheben wir zölle"
was noch? es gibt so viele schöne beispiele für die von den USA feilgebotene heuchelei.

Deine Aufregung ist umsonst. Ich bin nicht auf die Videos eingegangen, und es interessiert mich auch nicht ob sie von 1998 oder 1991 oder sonstwann sind. Worum es mir ging war die Art und Weise wie der Spiegel ein völlig zusammenhangloses Foto eines hämisch lachenden Donald Rumsfeld (für dich: "rummy") neben eine Schauergeschichte stellt. Wo ist hier der journalistische Zusammenhang? Man mag halten von Rumsfeld was man will, aber solche Art von "subtiler" Meinungsmache ist in meinen Augen fast schon eines Goebbels würdig.

Mein lieber art,

| "blut auf der mattscheibe ist gut, aber nur wenn es uns nützt"

Wenn Du lieber gefolterte kriegsgefangene US-Soldaten sehen willst, dann mußt Du halt Al Jazeerah anschalten. Das Saddamregime war halt nun mal brutal, und ein Voyeur wie Du kann sich bei solchen Bildern nichts anderes vorstellen als dass die Amerikaner damit üble Stimmungsmache betreiben würden.

| er (saddam) ist ein hundesohn, aber er ist unser hundesohn",
| selbiges trifft auf OBL zu.

Das ("our bastard") sagte Nixon über Somoza, der im Unterschied zu Saddam (Europa+Russland) und Bin Laden (Al Saud) tatsächlich hauptsächlich von den USA unterstützt wurde. Die US-Politiker, die so dachten, wurden mittlerweile von den Neocons abgelöst, die nichts mehr davon halten für irgendeinen angeblich höheren Zweck Diktatoren gegen ihre eigene Bevölkerung zu unterstützen.

| "internationale gerichtshöfe sind gut, aber nur so lange _wir_
| nicht vor selbige zitiert werden"

Die Gründungsmitglieder des europäischen "internationalen" Gerichtshofes in Den Haag müssen im Gegensatz zu anderen Staaten ihre Soldaten nur dann dorthin ausliefern, wenn der Straftatbestand nicht durch ein nationales Gesetz erfaßt ist - d.h. Den Haag ist für die Bundeswehr niemals zuständig, da alle Fälle von deutschen Gerichten entschieden werden.

| "freihandel ist eine moralische pflicht für alle, aber wenn
| jemand 'fremdes' auf unserem amerikanischen markt günstiger
| als die nationale konkurrenz anbietet, dann erheben wir zölle"

Wir machen die WTO zum Vehikel für einen Handelskrieg, um durch das Eindringen einer seit Jahrzehnten subventionierten europäischen Stahlindustrie in den amerikanischen Markt das wirtschaftliche Fundament des amerikanischen Verteidungsapparates zu unterminieren, und wundern uns dann darüber dass die USA mit Schutzzöllen antworten...

| was noch? es gibt so viele schöne beispiele für die von den
| USA feilgebotene heuchelei.

Genau, die USA sind auch noch für die miserable Qualität unserer Medien verantwortlich, die uns so vieles vorenthalten was in der englischsprachigen Welt Standardwissen ist.

| eine schöne doppelmoral ist das.

Bitteschön.


Achja, und zum Thema siehe: The European Cowboy Image

@TN, Raymond, N Klaric, leo: Ihr vergeudet Eure Zeit. Ich habe mich bis vor kurzem auf der Seite von art "Honderich" kommentierend betätigt (s. hier), art alias hitchhiker bietet allerbilligstes Nachplappern antiamerikanischer, antisemitischer sozialistischer Propaganda von links. Zitate aus dem blog von art "Honderich":

Der Ami lügt, wenn er den Mund aufmacht. -> geht's plumper?

Und oft ist es nunmal so, dass theoretische Fragestellungen, analytisches Vorgehen oder auch das Überbringen von 'schlechten' Botschaften als vermeintliches 'Verbrechen' markiert werden. Insbesondere denke ich dabei an das Beispiel Ted Honderich und dem ihm unterstellten "Philosophischen Judenhass", was zwar als absurd dumme Behauptung wirkt, aber was zählt das schon.....wir alle kennen ja die Lobby. -> Antisemitismus-Verteidigung

Jedenfalls sind die Analogien zw. dem 27.02.1933 und dem 09.11.2001 unübersehbar, sofern man nur bereit ist, wenn auch nur für einen Moment, offizielles in Frage zu stellen. Man wird unschwer feststellen, dass die Analogie nicht blos darin besteht, dass das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" schon damals am gehässigsten die These von der Täterschaft der Nazis (Reichstagsbrand) bekämpfte. Gehässig ist nämlich auch das Vorgehen des Spiegel am Beispiel der Verschwörungstheorien um den 11.9. Auch hier zeigt sich das selbe Muster.
Während die Nutznießer damals (NSDAP) wie heute (US-Regierung) in Schutz genommen werden, werden die Kritiker der offiziellen Theorie nur so mit Anfeindungen überschüttet.
-> Unterstützung von Verschwörungstheorien bzgl. 11.9. etc. etc.

Ich denke, das reicht als Info über ihn, er ist ein bedauernswertes Opfer der Gedankenwelt von taz, Spiegel etc. - mit einem enormen Hang zu konspirativem Denken. Interessanterweise attestiert er David und mir eine "antideutsche" Haltung, womit seine Haltung natürlich "deutsch" ist. Das lässt tief blicken.

Thanks for your comment, Hans. "'Der Ami lügt, wenn er den Mund aufmacht.' -> geht's plumper?" sums up my reaction to that statement by "art". He doesn't sound like a well-meaning, left-leaning "Gutmenschen" so much as a hateful, racist slob. The statement about your and David's supposed "antideutsche" Haltung ist mir auch aufgefallen.

@raymond
was die opferzahlen angeht, so sollte dir nicht entgangen sein, das alle paar wochen eine zahl genannt wird, derzufolge die opfer unter den GI's seit dem ende der offiziellen kampfhandlungen am 1.5. erstmalig über der anzahl der toten vor diesem datum liegt.

von 115 toten zu sprechen zeigt, dass dir die BBC-meldung von gestern nicht entgangen ist. du solltest jedoch aufpassen, was du dort liest.
"The number of post-war deaths rose to 115 following the killing of two soldiers north of Baghdad. The Pentagon says 114 US soldiers were killed by hostile fire during the war."

nicht nur das die angaben des pentagon grundsätzlich beschönigt werden, d.h. du musst schon auf den genauen wortlaut achten, um zu wissen von was die rede ist. von 115 toten, bei 150.000 gi's zu sprechen, zeigt, dass du eben nicht weißt wovon du sprichst.

ich will es mal so sagen, es gibt am beispiel der toten soldaten unzählige bemessungsgrundlagen:

das pentagon unterscheidet offenbar zwischen "toten" und "im kampf getöteten" soldaten. denn die sterben dort an allen möglichem. z.B. "unfällen". und natürlich selbstmord. und dementsprechend ist nicht jeder "tote" auch "im kampf getötet" worden, und die zahl der "im kampf getöteten" ist deutlich geringer als die zahl der toten überhaupt.

wir haben also verschiedene zahlen:
1.) Die während des Krieges in Kampfhandlungen gefallenen Soldaten.
2.) Die Während des Krieges bei Unfällen und "friendly fire" getöteten Soldaten.
3.) Die Gesamtzahl der während des Krieges getöteten Soldaten
4.) Die nach dem Krieg bei Kampfhandlungen getöteten Soldaten
5.) Die Nach dem Krieg bei Unfällen, friendly fire und Selbstmorden getöteten Soldaten.
6.) Die Gesamtzahl der nach Ende des Krieges getöteten Soldaten
7.) Die Gesamtzahl aller getöten Soldaten seit Beginn der Invasion
Dieser Zahlensalat sorgt natürlich für einige Verwirrung bei den
Journalisten. Und noch viel mehr bei den Reziepienten, wie man unschwer erkennen kann.

Hinzu kommen noch evtl. verschwiegene Tote, oder auch eingetretene Tode, die nicht durch die Punkte 1-7 abgedeckt werden. Gerade in solchen Dingen und der Verschleierung der realen Zustände ist das Pentagon ja sehr kreativ. Das sollten aber eigentlich auch die Gutgläubigen unter euch im innersten Wissen.

Ganz im Gegenteil, art. Seit über einem Jahr beobachte ich das - jede für die USA negative Nachricht wird aufgebauscht und breitgetreten, während die eigentlichen Argumente und positiven Nachrichten unter den Tisch fallen. Vor allem aber wird jedes Thema prompt vergessen, sobald Fakten auftauchen, die der antiamerikanischen Linie nicht mehr entgegekommen. Denken wir mal an all die aufgebauschten "Skandale" und "Affären" die sich später anders darstellten und dann prompt von den Medien ignoriert wurden:
- die Plünderungsstory
- die Story über Uranmunition
- die Jessica Lynch Befreiung
- die völlig verdrehten Zitate von Wolfowitz über die Gründe des Krieges
- die Verdrehung des "Uran aus Afrika" Zitats von Bush
- die Kelly Affäre, in der vor allem die BBC schlecht dastand
- die sog. Wilson/Plame Affäre
und noch viele andere, die mir zu dieser späten Stunde nicht gleich einfallen. Alles im Sande verlaufen...

Dieses Muster findet man auch bei der Berichterstattung über Israel - als sich z.B. das vermeintliche "Massaker" von Jenin als große Lüge herausstellte, war es plötzlich keine Schlagzeile mehr wert. Wenn man lange genug mit Dreck wirft, bleibt eben immer etwas hängen.

Im übrigen muß man nur die Augen aufmachen. Ich habe z.B. genügend deutsche Reportagen gesehen (nicht zuletzt im öffentlich-rechtlichen TV) die schon rein handwerklich den Tatbestand der antiamerikanischen Propaganda erfüllen - mit Journalismus hat das wenig zu tun. An wen richten sich diese plumpen Machwerke? Bestimmt nicht an mich. Vielleicht bist ja Du einer von den Gutgläubigen, art?

werner, ganz einfach,
deutschland, sowie frankreich als auch russland haben eben kein 'vitales' interesse daran, dass sich 'der ami' den nahen osten unter den nagel reisst.
das vitale interesse besteht eher darin, zu verhindern, das die usa sich großteile einer zu neige gehenden ressource unter den nagel reißt. d.h. die hand drauf halten. und das tut sie ja wohl nun im irak/afghanistan, mit abstrichen in saudi-arabien, und das interesse an venezuela ist auch nicht unerheblich.
vor diesem hintergrund wird auch einiges an der hiesigen medienberichterstattung verständlicher.

Ganz im Gegenteil, art. Seit über einem Jahr beobachte ich das - jede für die USA negative Nachricht wird aufgebauscht und breitgetreten, während die eigentlichen Argumente und positiven Nachrichten unter den Tisch fallen.

was sind denn die argumente?
die massenvernichtungswaffen-bedrohung ist mehrheitlich eine finte, eher eine massenverwirrungswaffe. der sturz eines tyrannen ist eine relativ schlüssige begründung, allerdings werden gerade an diesem beispiel immer wieder alte abgehandelte greuel-geschichten aufgewärmt. so stammen beispielsweise die 'massengräber' alle aus einer zeit vor 1990. aber es wird als brühwarm aufgetischt. ja, und was die begründung mit dem regime-change anbelangt, dies wird teilweise durch die 'greuel-geschichten' gefüttert hat aber auch rein geostrategische gesichtspunkte zur grundlage. zbigniew brzezinski - the grand chessboard.

Hier schreibt jemand: "die massenvernichtungswaffen-bedrohung ist mehrheitlich eine finte".

Wer 1 + 1 nicht addieren kann, der versteht auch keinen Dreisatz.

You are wasting your time.


@ hans: Du magst recht haben, ich werde ihn selbst mit Fakten nicht überzeugen können. Nur geht es aber nicht darum die Antisemiten zu überzeugen, sondern ihnen das Publikum wegzunehmen, und wenn sie dann isoliert sind den historischen Kontext zu benennen in dem sie stehen.

Diese Leute machen sich selbst unmöglich, ihr eigener Hass macht sie blind, da hatte Mahatir in seiner berüchtigten Rede ganz recht.

Beispiel: Die Revisionisten haben sich zwei Theorien ausgedacht:

1. Die USA haben 9/11 bewußt hingenommen um Zustimmung zum Krieg zu erhalten (Reichstagsbrand-Theorie)
2. Saddams Waffenprogramme waren nur ein Vorwand zu einer kolonialistischen Invasion (Ölimperialismus-Theorie)

Für jemanden wie "art" geht das perfekt zusammen. Die Amerikaner, bis hin zum linken Flügel der Demokraten, fragen sich dagegen wie man gleichzeitig die Regierung Bush dafür kritisieren kann, sie habe bei 9/11 zu zögerlich, in Sachen Irak aber zu voreilig auf unklare Geheimdienst-Informationen reagiert. Die Revisionisten sind so blind vor Hass dass sie den Widerspruch gar nicht erst bemerken.

Leo,
was du hier euphemistisch als "unklare Geheimdienst-Informationen" abtust, waren in Wirklichkeit Berichte von 'glaubwürdigen Personen' wie A.Chalabi und das Ergebnis ungefilterter Informationen des OSP, die vorbei an herkömmlichen nachrichtendienstlichen Institutionen direkt ans Ohr des Präsidenten weitergeleitet wurden. Man fand keine Beweise, also konstruierte man welche. Wie man diesen Tatbestand der aggressiven Manipulation leugnen kann, erschließt sich mir nicht.

N. Claric,

Here is an Article about the last Bush-speech: The Bush Revolution

http://www.nationalreview.com/comment/brose200311071129.asp

Massenvernichtungswaffen? Darum ging es noch nie alleine, es gibt nur viele Geister in Deutschland, Europa, die noch nicht verstanden haben, worum es geht. Aber unsere Medien wachen langsam auf, auch wenn sie dieser Rede Bushs noch nicht den Platz einräumen, den sie verdient. Man fängt an zu begreifen, daß ein neues Zeitalter ohne Europa begonnen hat. Man vertut die Zeit mit Nörgeln und Beleidigtsein, dämonisiert Bush, weil ihnen diese neuen Gedanken zu revolutionär sind. Die Musik spielt nicht in Deutschland und Europa, das ist halt schwer zu verkraften für manchen europäischen Gernegroß und Wichtigtuer. Man muß schon die Brillianz eines Blair haben, aber die hat sonst niemand in Europa. Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit ist überall möglich, es ist kein westliches Privileg.

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